Vertragsverlängerung: Packers machen Rodgers zum NFL-Rekordverdiener

Packers-Quarterback Rodgers (Archivbild): Bis 2020 in Green BayZur Großansicht
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Packers-Quarterback Rodgers (Archivbild): Bis 2020 in Green Bay

Aaron Rodgers twitterte: "Ich freu mich auf die kommenden Jahre." Kein Wunder, dank seiner Vertragsverlängerung kassiert der Quarterback der Green Bay Packers ab 2015 rund 22 Millionen Dollar pro Saison - kein Footballer bekam jemals mehr Geld.

Hamburg - Die Green Bay Packers haben den 2015 auslaufenden Vertrag mit Aaron Rodgers vorzeitig bis 2020 verlängert. Für die fünf zusätzlichen Jahren kassiert der Quarterback des NFL-Clubs 110 Millionen Dollar (umgerechnet 84,5 Millionen Euro). Damit machten die Packers ihren Spielmacher automatisch zum Rekordverdiener der nordamerikanischen Football-Profiliga: Pro Saison wird Rodgers durchschnittlich rund 22 Millionen Dollar verdienen und damit knapp mehr als der bisherige Rekordhalter Joe Flacco von den Baltimore Ravens (120,6 Millionen Dollar über sechs Jahre).

"Aaron ist ein echter Profi und ein besonderer Spieler", sagte Packers-Manager Ted Thompson. Rodgers twitterte: "Vielen Dank an den Club, die Trainer und meine Teamkollegen. Ich freue mich auf die kommenden sieben Jahre." Rodgers spielt seit 2005 für Green Bay und führte das Team 2011 zum Sieg im Super Bowl. Ein Jahr später wurde der Quarterback als wertvollster Spieler (MVP) der Saison ausgezeichnet.

Flacco hatte erst im März seinen neuen Vertrag unterzeichnet. Der Quarterback hatte zuvor großen Anteil am diesjährigen Super-Bowl-Sieg der Baltimore Ravens.

max/sid/Reuters

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  • Samstag, 27.04.2013 – 13:09 Uhr
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Super-Bowl-Sieger seit 2000
Jahr Gewinner Verlierer MVP
2013 Baltimore Ravens San Francisco 49ers Joe Flacco
2012 New York Giants New England Patriots Eli Manning
2011 Green Bay Packers Pittsburgh Steelers Aaron Rodgers
2010 New Orleans Saints Indianapolis Colts Drew Brees
2009 Pittsburgh Steelers Arizona Cardinals Santonio Holmes
2008 New York Giants New England Patriots Eli Manning
2007 Indianapolis Colts Chicago Bears Peyton Manning
2006 Pittsburgh Steelers Seattle Seahawks Hines Ward
2005 New England Patriots Philadelphia Eagles Deion Branch
2004 New England Patriots Carolina Panthers Tom Brady
2003 Tampa Bay Buccaneers Oakland Raiders Dexter Jackson
2002 New England Patriots Saint Louis Rams Tom Brady
2001 Baltimore Ravens New York Giants Ray Lewis
2000 Saint Louis Rams Tennessee Titans Kurt Warner

National Football League
AP
Die 32 Teams in der National Football League (NFL) spielen in zwei Conferences: der American Football Conference (AFC) und der National Football Conference (NFC). AFC und NFC umfassen jeweils 16 Teams, die wiederum in vier Divisions unterteilt sind: East, North, South und West.

AFC East: Buffalo Bills, Miami Dolphins, New England Patriots, New York Jets
AFC North: Baltimore Ravens, Cincinnati Bengals, Cleveland Browns, Pittsburgh Steelers
AFC South: Houston Texans, Indianapolis Colts, Jacksonville Jaguars, Tennessee Titans
AFC West: Denver Broncos, Kansas City Chiefs, Oakland Raiders, San Diego Chargers

NFC East: Dallas Cowboys, New York Giants, Philadelphia Eagles, Washington Redskins
NFC North: Chicago Bears, Detroit Lions, Green Bay Packers, Minnesota Vikings
NFC South: Atlanta Falcons, Carolina Panthers, New Orleans Saints, Tampa Bay Buccaneers
NFC West: Arizona Cardinals, St. Louis Rams, San Francisco 49ers, Seattle Seahawks





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