+++ Fußball-Transferticker +++ Sánchez-Deal vor Abschluss

Mchitarjan gegen Sánchez - das Tauschgeschäft zwischen dem FC Arsenal und Manchester United scheint abgeschlossen. Auch bei Pierre-Emerick Aubameyang machen die Gunners ernst. Alle Wechsel und Gerüchte im Überblick.

Alexis Sanchéz
AFP

Alexis Sanchéz


+++ Tauschgeschäft +++

Alexis Sánchez zu Manchester United, Henrich Mchitarjan zum FC Arsenal: Dieser Deal ist britischen Medien zufolge am Samstagmorgen abgeschlossen worden. Demnach wurde der Chilene, der beim 4:1-Sieg der Gunners gegen Chrystal Palace nicht im Kader stand und sich von den Teamkollegen bereits verabschiedet haben soll, am Samstag zum Medizincheck in Manchester erwartet. Sánchez soll einen Vertrag über viereinhalb Jahre unterschreiben und umgerechnet rund 500.000 Euro pro Woche verdienen. Alles hänge nun davon ab, ob Mchitarjan nach London kommt, sagte Arsenal-Coach Arsène Wenger der "Daily Mail". (sak)

+++ Top-Stürmer vor Wechsel +++

Arsenal bietet für Aubameyang

Der FC Arsenal hat ein Angebot für BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang vorgelegt. Das bestätigte Dortmunds Klubchef Hans-Joachim Watzke den "Ruhr Nachrichten". Bereits länger gab es Gerüchte, Arsenal würde den Gabuner gern zeitnah verpflichten. Der "kicker" hatte am Samstag zuerst berichtet, dass Arsenal offiziell für Aubameyang geboten habe. Dem Bericht zufolge über umgerechnet mehr als 50 Millionen Euro. Diese Summe wollte Watzke nicht bestätigen. (tip/dpa)

Barcelona buhlt um Griezmann

Antoine Griezmann wurde bereits mit fast jedem europäischen Top-Klub in Verbindung gebracht. Nun soll der FC Barcelona ein Angebot für den Franzosen abgegeben haben, um ihn im Sommer zu verpflichten. Dies berichtete die Tageszeitung "Sport" aus Barcelona. Den Katalanen wurde bereits früher ein Interesse am 26-Jährigen nachgesagt. Die Ablösesumme für den Angreifer soll 100 Millionen Euro betragen. Im Augenblick beziffert die Ausstiegsklausel von Griezmann die festgeschriebene Ablöse noch auf 200 Millionen Euro, zum 1. Juli soll sich die Summe jedoch halbieren. Barcelona dementierte eine Einigung. (tip/sid)

Konstantin Rausch (rechts)
Getty Images

Konstantin Rausch (rechts)

+++ Wechsel vollzogen +++

Rausch nach Moskau

Konstantin Rausch verlässt die Bundesliga und wechselt nach Russland. Der Außenspieler hat einen Vertrag bei Dynamo Moskau unterzeichnet. Für den 27-Jährigen kassierte der 1. FC Köln eine Ablöse in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Rausch kam zuletzt in Köln unregelmäßig zum Einsatz. In Moskau hat er die Möglichkeit, sich für einen Platz in der russischen Auswahl bei der Weltmeisterschaft 2018 zu empfehlen. (tip)

MLS knackt 10-Millionen-Marke

Atlanta United hat den Argentinier Ezequiel Barco von Independiente verpflichtet und damit einen neuen Transferrekord in der Major League Soccer aufgestellt. Der Klub des deutschen Mittelfeldspielers Julian Gressel zahlte für die Verpflichtung 12,3 Millionen Euro. Wie Lionel Messi, Ángel di María und Mauro Icardi stammt Barco aus dem Umkreis der argentinischen Großstadt Rosario. (tip)

Lesen Sie hier alle Transfers und Gerüchte vom 19. Januar.

insgesamt 108 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
viceman 20.01.2018
1. 50 mio
ist kein Angebot, sondern eine Beleidigung! mindestens die Hälfte davon gehört noch auf den Tisch, ansonsten bleibt Auba in Dortmund...
andromeda793624 20.01.2018
2. 50 Mio angemessen!
Allein sein Charakter macht ihn schon 30 Mio weniger Wert ;)!
allster 20.01.2018
3. Zu Viel
...aber den Aktionären verpflichtet, sitzt man am kürzeren Ende der Leine. Muss ein schönes Gefühl sein, ein bockiges Kind für sein Verhalten noch mit Spielzeug zu belohnen.
briancornway 20.01.2018
4. Eng da vorne
Wenn Griezmann zu Barca wechselt, könnte Suarez vor dem Abgang stehen. Dessen Vertrag läuft nur bis 2019, da kann man jetzt nochmal was einnehmen. Und der Wechsel beim BVB scheint Konturen anzunehmen. Das dann reichlich vorhandene Geld sollte man nicht in teure Spieler investieren, sondern in langfristige Verträge mit den Säulen des Kaders.
immerfroh 20.01.2018
5.
Zitat von allster...aber den Aktionären verpflichtet, sitzt man am kürzeren Ende der Leine. Muss ein schönes Gefühl sein, ein bockiges Kind für sein Verhalten noch mit Spielzeug zu belohnen.
Aha, bitte um Aufklärung. Verstehe den Zusammenhang nicht. Wann hat der BVB seine Transferpolitik jemals nach den Wünschen von Aktionären ausgerichtet ? Und welcher Aktionär soll jemals zur Gewinnmaximierung einen Transfer gefordert haben ? Wie immer, wenn es um die Börsennotierung des BVB geht nichts als heiße Luft. Wenns Sie ruhiger schlafen lässt.....
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.