Rallye Dakar Motorradfahrer Martínez stirbt bei Unfall

Jorge Martínez Boero ist gestorben. Der argentinische Motorradfahrer kam bei der Auftaktetappe der Rallye Dakar ums Leben. Der 38-Jährige konnte nach einem schweren Unfall nicht mehr wiederbelebt werden. Er ist bereits der 61. Tote in der Geschichte der Rallye.  

Motorradfahrer Martínez: Bei der Rallye Dakar tödlich verunglückt
AFP

Motorradfahrer Martínez: Bei der Rallye Dakar tödlich verunglückt


Hamburg - Der argentinische Motorradfahrer Jorge Martínez Boero ist auf der ersten Etappe der Rallye Dakar tödlich verunglückt. Das meldeten mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend unter Berufung auf die Rennoffiziellen sowie die argentinischen TV-Sender TN und C5N. Die 33. Rallye Dakar war am Sonntag im argentinischen Mar del Plata eröffnet worden. Nach seinem schweren Unfall wurde der 38 Jahre alte Martínez Boero noch ins Krankenhaus nach Mar del Plata gebracht, konnte dort aber nicht mehr wiederbelebt werden.

Der Motorrad-Fahrer ist bereits das 61. Todesopfer in der Geschichte des Rennens. Als letzter Teilnehmer war 2009 der Franzose Pascal Terry, ebenfalls Motorradfahrer, ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich offenbar bei der ersten Sonderprüfung auf der Strecke zwischen Las Grutas und der kleinen Ortschaft Energía. Details zum Unfall des Argentiniers wurden zunächst nicht bekannt.

Martínez Beoro nahm zum zweiten Mal an der Dakar teil. Im vergangenen Jahr hatte er nach vier Etappen aufgegeben.

leh/dpa



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