Rallye Dakar Teilnehmer lassen sich beim Auftakt feiern

Start beim Härtetest für Fahrer und Fahrzeuge: Am Samstag hat die 33. Rallye Dakar in Buenos Aires begonnen. Zehntausende Zuschauer bejubelten die Teilnehmer, die 9000 Kilometer Strecke vor sich haben. Für wenige Fahrer war dagegen schon am Startort Schluss.

Motorradfahrer beim Rallye-Dakar-Auftakt: Schaulaufen am Obelisken
REUTERS

Motorradfahrer beim Rallye-Dakar-Auftakt: Schaulaufen am Obelisken


Hamburg - 407 Fahrer sind am Samstag in Buenos Aires bei der Rallye Dakar 2011 symbolisch gestartet. Zehntausende Zuschauer verabschiedeten die Teams am Obelisken an der berühmten Avenida 9 de Julio im Zentrum der argentinischen Hauptstadt. An der 33. Auflage des Offroad-Rennens nehmen 140 Autos, 170 Motorräder, 30 Quads und 67 Lastwagen teil.

Am 15. Januar wird der Tross in Buenos Aires zurück erwartet. Vor den Fahrern liegt bis dahin eine Strecke von über 9000 Kilometern. Sie führt durch Wüsten, Berge und Wälder in Argentinien und Chile. Es ist das dritte Mal, dass die Rallye Dakar in Südamerika ausgetragen wird.

Bei der ersten 377 Kilometer langen Strecke nach Victoria gibt es noch keine Zeitwertung. Der Kampf gegen die Uhr startet erst am Sonntag. Ab dann folgen zwölf weitere Etappen, die an Menschen und Technik höchste Anforderungen stellen.

Volkswagen will in diesem Jahr seinen dritten Sieg in Folge in der Auto-Kategorie einfahren und schickt dazu vier Race Touareg auf die Piste. Größter Konkurrent ist das X-Raid-Team aus dem hessischen Trebur, das mit sechs BMW X3 und einem Mini an den Start ging.

Schon vor dem Start verkleinerte sich das Teilnehmerfeld: Die technischen Inspektoren verweigerten 23 Fahrzeugen die Startgenehmigung. Damit gingen 407 statt 430 Fahrzeuge auf die Strecke.

ulz/sid/dpa



insgesamt 4 Beiträge
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flower power 02.01.2011
1. Der ganze Zirkus
ist pervers. Wem bringt das etwas? Warum wird für solch einen Blödsinn gesponsert? Verbieten wegen Dummheit wäre das Richtige.Wer lässt sich schon vor demStart feiern? Einfach daneben - total verblödet. Wünche Motoschaden für jeden Teilnehmer, dann bleibt auch die Natur verschont.
bibpus 02.01.2011
2. Das musste ja kommen
Zitat von flower powerist pervers. Wem bringt das etwas? Warum wird für solch einen Blödsinn gesponsert? Verbieten wegen Dummheit wäre das Richtige.Wer lässt sich schon vor demStart feiern? Einfach daneben - total verblödet. Wünche Motoschaden für jeden Teilnehmer, dann bleibt auch die Natur verschont.
Flower Power - solche Leute wie Sie fahren lieber mit ihrer 30 Jahre alten VWBus-Dieselschleuder durch die Stadt, weil das ja so hippie ist. So etwas sollte man verbieten!
orudne 02.01.2011
3. ...
---Zitat--- ist pervers. Wem bringt das etwas? Warum wird für solch einen Blödsinn gesponsert? Verbieten wegen Dummheit wäre das Richtige ---Zitatende--- schon mal spaß im Leben gehabt?? ...oder machen sie alles in Ihrem Leben nur wenn es einen höheren Sinn erfüllt?? Schon mal einen Umweg mit dem Auto gefahren ... und dabei Spaß verspürt?? ...oder fahren Sie etwa Motorrad??? Wohl nicht... Sie armer!
ICBM 02.01.2011
4. zum Lachen im Keller
Zitat von flower powerist pervers. Wem bringt das etwas? Warum wird für solch einen Blödsinn gesponsert? Verbieten wegen Dummheit wäre das Richtige.Wer lässt sich schon vor demStart feiern? Einfach daneben - total verblödet. Wünche Motoschaden für jeden Teilnehmer, dann bleibt auch die Natur verschont.
das sehen hundertausende(ja, mehr als 100.000) Fans und Zuschauer entlang der Strecke zum Glück anders. Motorsport hat nun mal seinen eigenen Charme und für die Hersteller eine gute PR. mfg
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