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Schach-Kandidatenturnier: Caruana gewinnt Spitzenpartie gegen Anand

Partie zwischen Fabiano Caruana und Viswanathan Anand Zur Großansicht
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Partie zwischen Fabiano Caruana und Viswanathan Anand

Fabiano Caruana hat in der zehnten Runde des Kandidatenturniers in Moskau die Spitzenpartie gegen Viswanathan Anand gewonnen. Für den US-Amerikaner war es der erste Erfolg mit Weiß gegen den Altmeister.

Fabiano Caruana hat Viswanathan Anand an der Spitze des Kandidatenturniers in Moskau abgelöst. Der US-Amerikaner besiegte den Inder dank eines riskanten Läuferopfers. Nun führt er gemeinsam mit Sergej Karjakin das Gesamtklassement an. Beide kommen nach zehn gespielten Runden auf je zwei Gewinnpartien.

Die erste Entscheidung des Tages fiel im Spiel zwischen Sergej Karjakin und Anish Giri. Die Partie endete in einem Remis. Ebenfalls mit einer Punkteteilung endete das Aufeinandertreffen von Piotr Swidler und Hikaru Nakamura und die Partie zwischen Lewon Aronjan und Wesselin Topalow. Weitere Hintergründe können Sie im Liveticker der zehnten Runde nachlesen.

cte/elo

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1. super
il_phenomeno 24.03.2016
dass der Spiegel über Schach berichtet. allerdings würde ich mir noch so etwas wie eine Tabelle und Spielplan wünschen
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Schach-Glossar
  • Corbis
    Schach ist ein strategisches Brettspiel, bei dem zwei Spieler abwechselnd ihre Figuren auf dem Spielbrett bewegen. Weiß beginnt immer, es besteht Zugpflicht. Mit jeder Figur kann eine des Gegners geschlagen werden.

  • Jeder Spieler hat 16 Figuren, die nur nach bestimmten Regeln gezogen werden dürfen. Der König kann horizontal, vertikal oder diagonal auf das angrenzende Feld ziehen. Die Dame kann horizontal, vertikal oder diagonal beliebig weit ziehen, darf dabei jedoch keine anderen Figuren überspringen. Der Läufer kann diagonal beliebig weit ziehen, darf dabei jedoch keine anderen Figuren überspringen.

  • Der Springer zieht in beliebiger Richtung über zwei Felder: Erst vertikal oder horizontal, dann diagonal; oder erst diagonal und dann vertikal oder horizontal. Das erste Feld darf dabei besetzt sein. Der Turm kann horizontal und vertikal beliebig weit ziehen, darf aber keine anderen Figuren überspringen. Die acht Bauern dürfen immer einen Schritt nach vorne ziehen, wenn das Feld leer ist. Sie schlagen vorwärts diagonal.

Es gewinnt der Spieler, der den gegnerischen König schachmatt setzt. Das bedeutet, der König wird in jedem Fall geschlagen, egal, wie der bedrohte Spieler eine seiner Figuren zieht. Eine weitere Möglichkeit zum Spielgewinn ist die Aufgabe des Gegners. Dies ist während des Spiels jederzeit möglich.


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