Tennis-Masters in Rom Gewinnt Alexander Zverev sein drittes Turnier in Folge?

13. Sieg in Serie: Der formstarke Alexander Zverev hat sich im Halbfinale des Tennis-Masters in Rom gegen Marin Cilic durchgesetzt. Im Endspiel trifft der 21-Jährige nun auf Sandkönig Rafael Nadal.

Alexander Zverev
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Alexander Zverev


Gelingt Alexander Zverev die Titelverteidigung beim Masters-Turnier von Rom? Der Vorjahressieger hat sich im Halbfinale 7:6 (15:13), 7:5 gegen Marin Cilic durchgesetzt, damit sein 13. Match in Folge gewonnen und sein drittes Endspiel in Serie erreicht. Zuletzt hatte Zverev die Turniere in München und Madrid gewonnen.

Im Finale bekommt es der Weltranglistendritte am Sonntag mit dem einen Rang vor ihm platzierten Rafael Nadal zu tun, der sein Halbfinale gegen Novak Djokovic 7:6 (7:4), 6:3 gewann. Zverev und Nadal treffen zum fünften Mal aufeinander. Die bisherigen vier Matches entschied der Spanier für sich.

Das Finale von Rom gilt als wichtige Standortbestimmung für die am 21. Mai beginnenden French Open. Da der Weltranglistenerste Roger Federer in dieser Saison nicht auf Sand spielt, gehen Nadal und Zverev als topgesetzte Spieler ins Grand-Slam-Turnier und könnten somit auch in Roland Garros frühestens im Endspiel aufeinandertreffen.

mmm/dpa



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meresi 20.05.2018
1. Viel Glück
Young man...zeig was Du drauf hast
kopi4 20.05.2018
2.
Seine Bilanz bei den drei wichtigsten Turnieren auf Sand ist,vor dem Finale, sogar besser als die Nadals. Eine Chance hat er aber nur wenn Nadal schwächelt. Die Nagelprobe wird aber Paris. Das er da auch erst im Endspiel auf den Spanier treffen könnte ist eine sehr optimistische Information. Zverevs Bilanz bei den Grand Slams: einmal ein Achtelfinale erreicht, ansonsten immer früh raus. Auch 2017 galt er ja,nach dem Siegen in München und Rom,als Mitfavorit in Paris und verlor in der ersten Runde. Das er das können hat steht außer Frage, in Paris muß er dann zeigen das er auch Grand Slams kann.
worlorn 20.05.2018
3.
Zitat von kopi4Seine Bilanz bei den drei wichtigsten Turnieren auf Sand ist,vor dem Finale, sogar besser als die Nadals. Eine Chance hat er aber nur wenn Nadal schwächelt. Die Nagelprobe wird aber Paris. Das er da auch erst im Endspiel auf den Spanier treffen könnte ist eine sehr optimistische Information. Zverevs Bilanz bei den Grand Slams: einmal ein Achtelfinale erreicht, ansonsten immer früh raus. Auch 2017 galt er ja,nach dem Siegen in München und Rom,als Mitfavorit in Paris und verlor in der ersten Runde. Das er das können hat steht außer Frage, in Paris muß er dann zeigen das er auch Grand Slams kann.
So ein Quatsch. Es sollte jedem klar sein, dass, wenn er sich so weiterentwickelt, GS-Erfolge sich zwangsläufig einstellen werden, ist nur eine Frage der Zeit. Aber muss es jetzt noch nicht. In diesem Sinn tut er gar nichts müssen. Er steht immer noch fast am Anfang seiner Karriere, ist gerade 21 geworden, quasi im Azubialter für die Weltklasse. Lassen wir ihn doch reifen und freuen uns darauf, was mal kommen wird. Eines ist jetzt klar, das Potenzial hat er dazu. Man sollte auch aufhören, bei ihm generelle mentale Schwächen hineinzulesen Für sein Alter ist er mental extrem stabil (gutes Beispiel: seine Performance in Madrid). Er scheint auch das volle Zutrauen zu sich selbst zu haben, es ganz nach oben schaffen zu können. Ich bin davon überzeugt, dass er sich bei GS nicht besonders unter Druck setzt, dass man es im Zverev-Lager ganz nüchtern einschätzt und sich nicht verrückt machen lässt. Natürlich passiert es auch mal, dass er bei einem wichtigen Spiel wackelt und es versemmelt, ist ja kein Roboter. So schön sein sensationeller Lauf die letzten drei Woche ist, für Paris ist es ganz schlecht. Er hat seinen Akku ziemlich ausgeschöpft, z.T. alles, wirklich alles hineingelegt, was er hat, etwa gestern und davor gegen Goffin. Das muss Spuren hinterlassen. Mal schauen, ob er sich für Paris ausreichend regenerieren kann (auch mental). Ich bezweifele es. Wer Spitzentennis nur auf GS reduziert, versteht nichts davon. Deutsche Sportjournalisten, die wirklich eine Ahnung vom Tennis haben, kann man mit der Lupe suchen, aber kein Wunder, dreht sich ja alles nur um dieses Gekicke. Wer weiß denn von diesen Dödels z.B. dass ein 1000er Masters genauso wie ein GS besetzt ist, dass die ganze Spitzenklasse am Start ist und so das Erreichen des Finales einzuschätzen ist, auch welche Substanz das einem kostet.
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