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Tennis in Indian Wells: Petkovic und Lisicki enttäuschen, Herren-Duo weiter

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Andrea Petkovic

Enttäuschung bei den deutschen Tennisspielerinnen: In Indian Wells sind die vier Frauen in der zweiten Runde ausgeschieden - darunter Andrea Petkovic und Sabine Lisicki. Ein Herren-Duo war erfolgreicher.

Beim Hartplatzturnier im kalifornischen Indian Wells sind die vier deutschen Tennisspielerinnen schon früh gescheitert. Nach ihrem Freilos zum Auftakt unterlag Sabine Lisicki im Zweitrundenmatch der Schwedin Johanna Larsson 7:5, 4:6, 2:6. Im Vorjahr stand die Deutsche noch im Halbfinale des Turniers. Für Lisicki war es im neunten Match des Jahres die fünfte Niederlage.

Das überraschend frühe Aus kam auch für Andrea Petkovic. Sie musste sich der Tschechin Barbora Strycova geschlagen geben und verlor nach 2:39 Stunden 7:5, 4:6, 5:7.

Für Laura Siegemund war erwartungsgemäß nach dem Duell mit Serena Williams Schluss. In ihrem ersten Match seit der Finalniederlage bei den Australian Open gegen Angelique Kerber brauchte Williams nur etwas mehr als eine Stunde für den 6:2, 6:1-Erfolg gegen die Deutsche. Carina Witthöft musste ebenfalls eine deutliche Niederlage einstecken und verlor gegen die Serbin Jelena Jankovic 1:6, 3:6.

Erfolgreicher waren die Männer: Der 18 Jahre alte Alexander Zverev setzte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen den Kroaten Ivan Dodig 3:6, 7:5, 6:3 durch. Sein nächster Gegner ist Grigor Dimitrow aus Bulgarien. Michael Berrer hatte nach einem Marathon-Match über 2:45 Stunden gegen den Argentinier Juan Monaco das bessere Ende für sich. Der 35 Jahre alte Qualifikant gewann 7:6 (7:5), 5:7, 6:4 und steht nun dem Amerikaner Jack Sock gegenüber.

mrr/dpa

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insgesamt 2 Beiträge
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    Seite 1    
1. .
Peter Eckes 12.03.2016
So sieht er aus, der Boom im deutschen Tennis nach den Australian Open. Lächerlich.
2.
qewr 14.03.2016
Und was macht Angie Kerber?
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Tennis: Die wichtigsten Schläge
Beginnt der Aufschläger nicht mit einem Ass und der Rückschläger spielt den Ball zurück übers Netz, läuft der Ballwechsel. Dann kann es zu folgenden Schlägen kommen:

  • VOLLEY: Der Ball wird noch vor dem Aufkommen auf dem Boden geschlagen. Dieser Schlag wird vorwiegend am Netz gespielt und soll den Ballwechsel beenden.

    PASSIERSCHLAG: Ist der andere Spieler ans Netz vorgerückt, kann er nicht die gesamte Breite des Feldes abdecken - und mit einem Schlag seitlich an ihm vorbei passiert werden.

    STOPP: Ein zumeist mit Rückwärtsdrall gespielter Ball, der kurz hinter dem Netz aufkommt und für den Gegner schwer zu erreichen ist. Wird vorwiegend auf dem langsamen Belag Sand gespielt.

    LOB: Nach einem gespielten Stopp rückt der Spieler zumeist ans Netz vor. Dann ist es möglich ihn mit einem hoch geschlagenen Lob-Ball zu überspielen.

    SCHMETTERBALL: Wird der Lob zu flach gespielt, bietet sich für den Gegner die Möglichkeit, den Ballwechsel mit einem Schmetterball zu beenden. Der Schlag ähnelt sehr dem Aufschlag und ist ein mit hohem Tempo gespielter Überkopfschlag.

  • Zudem lassen sich die Schläge von der Grundlinie unterteilen, egal ob Vor- und Rückhand:

  • TOPSPIN: Durch eine von unten nach oben durchgeführte Schlagbewegung wird dem Ball Vorwärtsdrall verliehen. Der Ball steigt dadurch zunächst relativ hoch an, fällt dann aber steil nach unten. So können auch sehr diagonal oder schnell gespielte Bälle noch im Feld landen.

    SLICE: Ist das Gegenteil vom Topspin. Die Schlagbewegung ist von oben nach unten, der Ball erhält damit Rückwärtsdrall. Der Ball wird möglichst am höchsten Punkt getroffen, die Flugkurve ist dann sehr flach und stetig sinkend. Der Ball ist dadurch relativ lange in der Luft, so dass der Schlag entweder als Verteidigungsschlag oder als Vorbereitung zum Aufrücken ans Netz verwendet wird.

    DRIVE: Der Ball wird sehr direkt getroffen und damit nur mit sehr wenig oder gar keiner Rotation versehen.

Jeder dieser drei Schläge kann entweder cross, also quer, oder longline, der Linie entlang, gespielt werden. Ein Longline-Schlag erfordert eine hohe Präzision, da der Ball leicht im Aus landen kann - und das Netz zudem außen höher ist als in der Mitte. Cross gespielte Schläge hingegen fordern weniger Genauigkeit, können dafür aber mit mehr Tempo gespielt werden.

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