Tennisturnier in Acapulco: Nadal erreicht Halbfinale

Nadal beim Aufschlag: Nun geht es gegen Landsmann Almagro Zur Großansicht
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Nadal beim Aufschlag: Nun geht es gegen Landsmann Almagro

Lange musste er pausieren - doch nach seiner Rückkehr ist Rafael Nadal wieder in Top-Form. Zuletzt erreichte der Tennisstar zwei Endspiele in Folge, und auch beim Turnier in Acapulco ist der Spanier auf einem guten Weg: Nadal steht nach einem Sieg gegen Leonardo Mayer aus Argentinien im Halbfinale.

Hamburg - Rafael Nadal ist auf dem besten Weg zu seiner dritten Endspielteilnahme in Serie nach seiner Rückkehr auf die ATP-Tour. Der Spanier erreichte bei den Mexican Open in Acapulco das Halbfinale. Nadal setzte sich 6:1, 7:5 gegen den Argentinier Leonardo Mayer durch. Im Halbfinale trifft der 26-Jährige Nadal auf Landsmann Nicolas Almagro, gegen den Nadal in acht Begegnungen bislang noch nie verloren hat.

Im zweiten Halbfinale stehen sich der an Nummer eins gesetzte David Ferrer aus Spanien und der Italiener Fabio Fognini gegenüber. Ferrer konnte das Turnier in den vergangenen drei Jahren gewinnen und ist dort seit 18 Partien unbezwungen. Es könnte also zum spanischen Final-Duell des ehemaligen Weltranglistenersten Nadal gegen Acapulco-Dominator Ferrer kommen.

Bereits bei den Turnieren in Viña del Mar in Chile und in São Paulo hatte Nadal es bis ins Endspiel geschafft. In der brasilianischen Millionen-Metropole hatte er sogar seinen ersten ATP-Sieg seit dem Gewinn der French Open im vergangenen Juni gefeiert.

Nadal hatte wegen einer Knieverletzung seit Juni 2012 mehr als sieben Monate pausieren müssen. Bei den Mexican Open könnte er seinen 52. Titelgewinn schaffen.

luk/dpa

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1. der wird.........
oriwells 01.03.2013
.........auch wieder die nummer 1. ganz sicher...
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Legendäre Tennisspieler: Spiel, Satz und Schlägerbruch

Tennis: Die wichtigsten Schläge
Beginnt der Aufschläger nicht mit einem Ass und der Rückschläger spielt den Ball zurück übers Netz, läuft der Ballwechsel. Dann kann es zu folgenden Schlägen kommen:

  • VOLLEY: Der Ball wird noch vor dem Aufkommen auf dem Boden geschlagen. Dieser Schlag wird vorwiegend am Netz gespielt und soll den Ballwechsel beenden.

    PASSIERSCHLAG: Ist der andere Spieler ans Netz vorgerückt, kann er nicht die gesamte Breite des Feldes abdecken - und mit einem Schlag seitlich an ihm vorbei passiert werden.

    STOPP: Ein zumeist mit Rückwärtsdrall gespielter Ball, der kurz hinter dem Netz aufkommt und für den Gegner schwer zu erreichen ist. Wird vorwiegend auf dem langsamen Belag Sand gespielt.

    LOB: Nach einem gespielten Stopp rückt der Spieler zumeist ans Netz vor. Dann ist es möglich ihn mit einem hoch geschlagenen Lob-Ball zu überspielen.

    SCHMETTERBALL: Wird der Lob zu flach gespielt, bietet sich für den Gegner die Möglichkeit, den Ballwechsel mit einem Schmetterball zu beenden. Der Schlag ähnelt sehr dem Aufschlag und ist ein mit hohem Tempo gespielter Überkopfschlag.

  • Zudem lassen sich die Schläge von der Grundlinie unterteilen, egal ob Vor- und Rückhand:

  • TOPSPIN: Durch eine von unten nach oben durchgeführte Schlagbewegung wird dem Ball Vorwärtsdrall verliehen. Der Ball steigt dadurch zunächst relativ hoch an, fällt dann aber steil nach unten. So können auch sehr diagonal oder schnell gespielte Bälle noch im Feld landen.

    SLICE: Ist das Gegenteil vom Topspin. Die Schlagbewegung ist von oben nach unten, der Ball erhält damit Rückwärtsdrall. Der Ball wird möglichst am höchsten Punkt getroffen, die Flugkurve ist dann sehr flach und stetig sinkend. Der Ball ist dadurch relativ lange in der Luft, so dass der Schlag entweder als Verteidigungsschlag oder als Vorbereitung zum Aufrücken ans Netz verwendet wird.

    DRIVE: Der Ball wird sehr direkt getroffen und damit nur mit sehr wenig oder gar keiner Rotation versehen.

Jeder dieser drei Schläge kann entweder cross, also quer, oder longline, der Linie entlang, gespielt werden. Ein Longline-Schlag erfordert eine hohe Präzision, da der Ball leicht im Aus landen kann - und das Netz zudem außen höher ist als in der Mitte. Cross gespielte Schläge hingegen fordern weniger Genauigkeit, können dafür aber mit mehr Tempo gespielt werden.