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US-Tennis-Profi: Oudin muss sich Herzoperation unterziehen

US-Spielerin Oudin: Herzrhythmusstörungen machen OP nötig Zur Großansicht
AFP

US-Spielerin Oudin: Herzrhythmusstörungen machen OP nötig

Tennisspielerin Melanie Oudin droht eine lange Karrierepause: Wegen Herzrhythmusstörungen muss sich die US-Amerikanerin am Herz operieren lassen. Zudem ist bei der 23-Jährigen auch ein Eingriff am Auge nötig.

Hamburg - Die amerikanische Tennisspielerin Melanie Oudin muss sich wegen anhaltender Herzrhythmusstörungen operieren lassen. Das gab die 23-Jährige am Mittwochabend bekannt. Oudin, die 2009 das Viertelfinale der US Open erreicht hatte und im folgenden Jahr bis auf den Weltranglistenplatz 31 kletterte, leide seit mehr als einem Jahr an den Störungen. Diese machte sich während ihrer Matches oder kurz danach bemerkbar.

Neben dem an diesem Donnerstag geplanten Eingriff müsse die US-Amerikanerin sich auch noch einer Augen-OP unterziehen.

aha/dpa

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Tennis: Die Spielstile
Grundlinienspiel: Der Spieler verzichtet auf das Aufrücken ans Netz und schlägt, in der Regel mit Topspin, von der Grundlinie. Durch präzise und harte Schläge auf die vom Gegner entfernte Seite oder gegen die Laufrichtung des Konkurrenten soll ein Vorteil erzielt werden. Diese Ausdauer erfordernde Art wird vor allem von Spielern wie Rafael Nadal beherrscht und ist auf Sandplätzen am effektivsten.

Inside-Out-Spiel: Der Spieler vermeidet dabei, ebenfalls beim Spiel von der Grundlinie, entweder seine Vor- oder Rückhand und spielt nur mit einer Schlagseite. Beispielsweise wird dabei der Ball auf der Rückhandseite "umlaufen" und dann mit der Vorhand cross über den Platz gespielt. Dadurch bewegt sich der Spieler oft weit nach außen und ist anschließend anfällig für einen Schlag auf die andere Seite.

Serve-and-Volley: Der Spieler rückt nach seinem Aufschlag (Serve) direkt ans Netz vor und versucht den Ballwechsel mit einem Volleyschlag abzuschließen. Grundlage für diese Variante ist ein harter oder sehr präziser Aufschlag, damit der Gegner nur schlecht returnieren kann. Spieler wie Boris Becker, Stefan Edberg und Goran Ivanisevic agierten so vor allem auf schnellen Rasenplätzen.

Chip-and-Charge: Der Returnspieler spielt direkt einen Angriffsball und rückt ans Netz vor, wo er den Ballwechsel mit einem Volley beenden will. Auch diese Variante wird vorwiegend auf den schnellen Belägen eingesetzt und meist gegen den zweiten Aufschlag des Gegners verwendet.



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