Tournee-Aufgebot Bewährte Schanzenkräfte

Bundestrainer Reinhard Heß greift für die zweite Halbzeit der 49. Vierschanzentournee auf erfahrene Springer zurück.


Garmisch-Partenkirchen - Der Deutsche Skiverband (DSV) darf entsprechend einer Weltcup-Quote bei den Konkurrenzen in Innsbruck (4. Januar) und Bischofshofen (6. Januar) acht Springer an den Start bringen. Aus der zehn Springer starken nationalen Gruppe, die bei den ersten beiden Springen in Deutschland zusätzlich eingesetzt werden konnte, schaffte es kein Akteur, einen Etablierten aus dem Aufgebot zu verdrängen.

Das DSV-Team für die zweite Tournee-Halbzeit: Martin Schmitt (Furtwangen/3. der Gesamtwertung), Sven Hannawald (Hinterzarten/4.), Alexander Herr (Rohrhardsberg/14.), Frank Löffler (Oberstdorf/20.), Michael Uhrmann (Rastbüchl/21.), Christof Duffner (Schönwald/33.), Ronald Audenrieth (Partenkirchen/36.) und Hansjörg Jäkle (Schonach/39.).



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