US-Sport: Nashville in den Playoffs weiter, Howard erfolgreich operiert

Als erstes Eishockey-Team sind die Nashville Predators in die nächste Runde der NHL-Playoffs eingezogen. NBA-Profi Dwight Howard wurde erfolgreich am Rücken operiert. Und: Die Baseball-Mannschaft der New York Yankees hat den Boston Red Sox ein Jubiläum vermiest.

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Jubelnde Nashville-Profis: Runde zwei erreicht

Hamburg - Die Nashville Predators stehen in der zweiten Playoff-Runde der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL. Ein 2:1-Heimsieg gegen die Detroit Red Wings sicherte den Predators den vierten Erfolg in der "best-of-seven"-Serie. Ausgerechnet der in Detroit geborene David Legwand erzielte im Schlussdrittel den entscheidenden Treffer.

"Ich wusste, dass Leegie irgendwann den großen Durchbruch schafft und den Unterschied ausmacht. Das war heute der Fall. Er hat großartig gespielt", sagte Barry Trotz, der die Predators seit der Vereinsgründung 1997 als Cheftrainer betreut.

Basketballstar Dwight Howard ist erfolgreich am Rücken operiert worden. Nach Aussagen der Ärzte wird der Center der Orlando Magic wieder vollständig genesen. "Die Operation verlief ohne besondere Vorkommnisse", sagte Chirurg Robert Watkins.

Trotz der erfolgreichen Arthroskopie wird Howard noch lange ausfallen: Die Saison ist für ihn gelaufen, auch die Olympischen Spiele in London wird er verpassen. "Es wird darauf ankommen, wie er auf die Rehabilitationsmaßnahmen anspringt", sagte Watkins. Im März hatte Howard angekündigt, bis 2013 bei Orlando bleiben zu wollen.

Ärger gibt es um den Präsidenten der Basketball-Spielergewerkschaft NBPA, Derek Fisher. Der 37 Jahre alte Point Guard der Oklahoma City Thunder ist vom Exekutivkomitee zum Rücktritt aufgefordert worden. Grund hierfür seien einige Vorfälle in der Vergangenheit, in denen Fisher entgegen der Bedürfnisse der Gewerkschaft gehandelt habe. Während des Lockouts im vergangenen Jahr waren Gerüchte aufgekommen, Fisher habe sich mit NBA-Commissioner David Stern getroffen, um im Privaten zu verhandeln.

Die New York Yankees haben den Fans und Spielern der Boston Red Sox den 100. Geburtstag ihres Baseball-Stadions Fenway Park vermiest. Zum Jubiläum der Red-Sox-Heimspielstätte siegten die Yankees 6:2 und trübten damit die Stimmung. Zuvor hatten sich mehr als 200 ehemalige Spieler und Trainer der Red Sox in historischen Trikots im Stadion versammelt. Einen Grund zum Jubeln hatte auch Yankees-Superstar Alex Rodríguez, der sich mit seinem 631. Homerun in der ewigen Bestenliste auf Rang fünf verbesserte.

bka/sid

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Zu einem Basketballteam gehören fünf Akteure. Auf der Eins spielt der Point Guard (Aufbau). Die Zwei hat der Shooting Guard inne, dessen vornehmliche Aufgabe es ist, Punkte zu erzielen. Die Drei ist der Small Forward, eine wendige Flügelkraft mit einem guten Wurf. Spieler, die auf der Zwei oder Drei eingesetzt werden können, heißen "Swingmen". Die Vier ist der Power Forward, ein kräftiger Spieler, der durch seine Größe auch für Rebounds prädestiniert ist. Auf der Fünf spielt der Center, der zumeist in Korbnähe agiert. Die Positionen Eins und Zwei bilden den Backcourt, Drei bis Fünf sind der Frontcourt.