Zwölf Tage nach Comeback Murray sagt Teilnahme in Wimbledon ab

Erst vor zwölf Tagen hatte Andy Murray seine Rückkehr ins Welttennis gefeiert, nach längerer Verletzungspause. Jetzt muss der frühere Weltranglistenerste erneut aussetzen.

Andy Murray
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Andy Murray muss sich weiterhin gedulden. Nach einer fast einjährigen Verletzungspause und dem Comeback vor zwölf Tagen im Londoner Queen's Club hat der 31-Jährige mitgeteilt, dass eine Teilnahme in Wimbledon für ihn noch zu früh kommt. Als Grund gab er an, dass er im Best-of-Five-Modus noch nicht konkurrenzfähig sei.

"Es fällt mir sehr schwer zu verkünden, dass ich in diesem Jahr nicht in Wimbledon an den Start gehen kann", schrieb der Schotte auf seiner Facebook-Seite. "Ich habe in den vergangenen zehn Tagen bedeutende Fortschritte im Training und in den Matches gemacht. Aber nach einer langen Diskussion mit meinem Team haben wir festgestellt, dass ein Grand-Slam-Turnier noch etwas zu früh für mich kommt", so Murray weiter.

Murray ist in der Weltrangliste wegen einer komplizierten Hüftverletzung auf Platz 156 abgerutscht. Kurz vor seiner Auszeit hatte der Schotte erstmals die Führung im Ranking übernommen. Wimbledon gilt als Lieblingsturnier des Tennis-Stars. 2013 und 2016 gewann er an der Church Road, 2012 holte er bei den Olympischen Sommerspielen in London Gold.

bam



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