Wimbledon: Djokovic und Murray ziehen ins Halbfinale ein 

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Tennisstar Djokovic: Im Halbfinale von Wimbledon

Tennisstar Novak Djokovic steht in der Vorschlussrunde von Wimbledon. Der Weltranglistenerste bezwang Tomas Berdych in drei Sätzen. Ebenfalls das Halbfinale erreicht hat Andy Murray - der Vorjahresfinalist musste gegen Fernando Verdasco aber lange zittern.

Hamburg - Souverän verwandelte er gleich seinen ersten Matchball: Top-Favorit Novak Djokovic hat mit einem Sieg über Tomas Berdych aus Tschechien das Halbfinale von Wimbledon erreicht. Der 26-jährige Serbe bezwang Berdych 7:6 (7:5), 6:4, 6:3 und bleibt beim Grand-Slam-Turnier in London damit weiter ohne Satzverlust.

Der Champion von 2011, der zuvor Thomas Haas aus dem Turnier geworfen hatte, feierte gegen Berdych den 14. Sieg im 16. Duell und revanchierte sich für die Viertelfinalniederlage in Wimbledon vor drei Jahren. Nun steht er zum 13. Mal in Folge im Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers.

Nachdem Djokovic den ausgeglichenen ersten Satz dank eines Vorhandfehlers seines Gegenübers gewonnen hatte, ließ er sich gleich zweimal den Aufschlag abnehmen und lag 0:3 zurück. "Ich weiß gar nicht, wie ich das noch umgebogen habe", sagte er nach dem Spiel.

Djokovic trifft am Freitag auf Juan Martín del Potro. Der an Position acht gesetzte Argentinier gewann gegen den French-Open-Finalisten David Ferrer aus Spanien 6:2, 6:4, 7:6 (7:5). "Ich habe mein bestes Tennis gespielt und bin so glücklich, hier im Halbfinale zu stehen", sagte der Weltranglisten-Achte del Potro nach seinem Sieg.

Dabei begann das Match für ihn mit einer Schrecksekunde. Nach nur vier gespielten Punkten rutschte del Potro auf dem Rasen aus und musste minutenlang behandelt werden. "Ich hatte große Schmerzen im Knie und war nah dran, aufzugeben", sagte er. Doch auch mit dick bandagiertem Knie gelang ihm der Überraschungs-Erfolg gegen die Nummer vier der Setzliste.

Grönefeld im Doppel im Halbfinale

Im zweiten Halbfinale des Herren-Wettbewerbs trifft Vorjahresfinalist Andy Murray auf den polnischen Tennisprofi Jerzy Janowicz. Murray hatte sich in seinem Viertelfinale nach hartem Kampf gegen den Spanier Fernando Verdasco 4:6, 3:6, 6:1, 6:4, 7:5 durchgesetzt. Janowicz, der als erster Pole überhaupt in der Runde der besten Vier eines Grand Slams steht, besiegte seinen Landsmann Lukasz Kubot 7:5, 6:4, 6:4.

Nach Sabine Lisicki steht derweil eine zweite Deutsche im Halbfinale von Wimbledon. Doppelspezialistin Anna-Lena Grönefeld schaffte an der Seite von Kveta Peschke den Einzug unter die besten Vier. Das an Nummer sieben gesetzte deutsch-tschechische Duo gewann gegen Nadia Petrowa/Katarina Srebotnik (Russland/Slowenien) 7:6 (7:2), 6:3 und trifft nun auf Ashleigh Barty/Casey Dellacqua (Australien).

psk/dpa/sid

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1. Nur eine Frage
ein-berliner 03.07.2013
Zitat von sysopDPATennisstar Novak Djokovic steht in der Vorschlussrunde von Wimbledon. Der Weltranglistenerste bezwang Tomas Berdych aus Serbien in drei Sätzen. Er trifft im Halbfinale auf Juan Martin del Potro. http://www.spiegel.de/sport/sonst/wimbledon-djokovic-bezwingt-berdych-a-909273.html
Wen interessiert dieser "Ping-Pong-Sport" der Millionäre noch? Also lieber Normalosport probagieren.
2.
gurrke 03.07.2013
Zitat von ein-berlinerWen interessiert dieser "Ping-Pong-Sport" der Millionäre noch? Also lieber Normalosport probagieren.
Eine Mitgliedschaft in einem Tennisclub kostet gut und gerne mal 20€ im Monat. Da muss man schon gut was auf der hohen Kante haben um sich das zu leisten...
3. ein-berliner
jesse01 03.07.2013
Denken Sie denn, dass Fußball ein "Normalo-Sport ist "? Gibt es dort denn keine Millionäre? Verdienen Schweini und Co. 10 Mio. im Jahr ?? Ist das denn nicht dekadent? Haben Sie schon einmal Tennis gespielt? Nein? Dann probieren Sie es doch einmal. Es wird sich lohnen, das versichere ich Ihnen! Übrigens bin ich ein "Normalo"! Zwar studiert, aber sicher kein Millionär!
4. mich
bssh 03.07.2013
und Millionen andere. Sicher sind die nesten auch Millionäre, aber wen das stört wird sicher auch kein Fußball gucken. Was ist also Normalosport? Tennis, Fußball, Handball, Boxen, Rennfahren, Golf usw. also nicht. Tischtennis, Ringen, Gymnastik vermutlich, was ich alles nicht abwerten will, denn es interessiert mich mehr als Fußball oder Rennfahren.
5. nur eine antwort
dimash 04.07.2013
mich interessiert der sport und einen haufen kollegen von mir. keiner von uns ist reich. du bist wahrscheinlich auch so ein spezialist der nur sport schaut wenn deutschland oberwasser darin hat hm?
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