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Eishockey: Superstar Owetschkin erzielt sein 500. NHL-Tor

Capitals-Star Owetschkin: "Schön, zu diesem Kreis zu gehören" Zur Großansicht
AP/dpa

Capitals-Star Owetschkin: "Schön, zu diesem Kreis zu gehören"

Das haben vor ihm nur die Besten geschafft: Eishockey-Star Alexander Owetschkin hat seinen 500. Treffer in der NHL markiert. Lediglich vier Profis benötigten dafür weniger Spiele als der Russe.

Alexander Owetschkin hat als 43. Spieler der Nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL die Marke von 500 Toren durchbrochen. Der Superstar traf beim 7:1-Heimsieg seiner Washington Capitals gegen die Ottawa Senators zweimal. Sein Powerplay-Tor zum 5:1 in der 37. Minute war der historische Treffer. Zudem traf der 30 Jahre alte Russe noch zum 7:1-Endstand (50. Minute).

"Meine Mitspieler sind alle gekommen und haben mir gratuliert. An diesen Moment werde ich mich mein ganzes Leben erinnern", sagte der Stürmer. Owetschkin führt die Torjägerliste in dieser Saison mit 26 Treffern an.

Owetschkin schoss seine 500 Tore in 801 Partien und alle für Washington. In der Geschichte der NHL haben nur Wayne Gretzky (575), Mario Lemieux (605), Mike Bossy (647) und Brett Hull (693) weniger Spiele gebraucht, um diesen Meilenstein zu erreichen. "Es ist schön, zu diesem Kreis zu gehören", sagte Owetschkin.

mon/dpa/sid

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Autor_Richard_Bergen 11.01.2016
Es macht großen Spaß, ihn spielen zu sehen. Diese Verbissenheit, dieses immer wieder Auf-Tor-schießen. Ein großes Talent, gefördert und trainiert.
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Eishockey-Glossar
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Ein Torwart, zwei Verteidiger und drei Angreifer stehen zeitgleich auf dem Eis. Die Stürmer sind in einen Center, der die Bullys spielt, und zwei Flügelstürmer aufgeteilt - eine sogenannte Reihe. Jede Mannschaft verfügt über je drei bis vier Sturm- und Verteidigungsreihen, die abwechselnd zwischen etwa 30 und 60 Sekunden auf dem Eis stehen.

Gängig ist dabei, dass einzelne Reihen besondere Aufgaben haben und daher in speziellen Situationen eingesetzt werden. So sollen die ersten beiden Reihen vorwiegend die Tore schießen und spielen deshalb auch in Überzahl. Die dritte, oft als "checking line" bezeichnet, ist dagegen eher defensiv orientiert und soll die Top-Reihen des Gegners ausschalten. Eine ähnliche Aufgabe hat Reihe vier, die oft auch deshalb aufs Eis geschickt wird, um den Top-Spielern eine Verschnaufpause zu ermöglichen.


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