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Weltcup in Antholz: Biathletinnen verpassen deutlich das Podest

Biathletin Goessner: Bestes deutsches Ergebnis Zur Großansicht
AFP

Biathletin Goessner: Bestes deutsches Ergebnis

Keine Top-Platzierung für die deutschen Biathletinnen: Beim Weltcup in Antholz belegte Miriam Gössner als beste Deutsche im Sprint den zehnten Platz. Das Problem: Schwächen am Schießstand.

Erstmals in dieser Saison haben es die deutschen Biathletinnen im Sprint nicht in die Top vier geschafft. Beim Weltcup in Antholz war Miriam Gössner trotz drei Strafrunden als Zehnte die Beste im Team von Bundestrainer Gerald Hönig. Den Sieg sicherte sich die Russin Olga Podtschufarowa vor der Italienerin Dorothea Wierer. Auf Platz drei kam Jekaterina Jurlowa.

Auch Franziska Hildebrand, die als Führende im Sprint-Weltcup im Roten Trikot gestartet war, patzte zweimal am Schießstand und kam nur auf Rang 19. Sie verteidigte aber ihre Führung in der Gesamtwertung. "Zwei Fehler sind im Sprint einfach zu viel, zudem hat mir auf der Strecke ein bisschen der Punch gefehlt", sagte Hildebrand.

Karolin Horchler lief auf Rang 50, Vanessa Hinz verpasste als 70. sogar die Qualifikation für die Verfolgung am Samstag (13.15 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE). "Ich habe einfach richtig schlecht geschossen, und war irgendwie nicht bei mir. Ich war nicht überzeugt von mir, da passieren schnell auch mal fünf Fehler", sagte Hinz.

Laura Dahlmeier und Maren Hammerschmidt waren aufgrund einer Erkältung nicht am Start und werden wahrscheinlich auch bei der Staffel am Sonntag (11.30 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE) nicht dabei sein.

mrr/dpa

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