Sport


Eishockey-Nationalmannschaft: Torhüter Reimer fällt für WM aus

Schlechte Nachricht für Bundestrainer Pat Cortina und die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft: Torhüter Jochen Reimer hat seine Teilnahme an der WM in Schweden und Finnland wegen einer Knieverletzung abgesagt.

Torwart Jochen Reimer: Knieverletzung in der WM-VorbereitungZur Großansicht
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Torwart Jochen Reimer: Knieverletzung in der WM-Vorbereitung

Hamburg - Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft muss den nächsten Rückschlag im Vorfeld der WM in Schweden und Finnland (3. bis 19. Mai) verkraften. Torhüter Jochen Reimer fällt verletzungsbedingt für das Turnier aus, der Keeper des EHC München hat sich in der Vorbereitung eine Knieverletzung zugezogen. Dies teilte der Deutsche Eishockey-Bund am Freitag mit.

"Jochen Reimer hat uns gestern nach dem Abendtraining mitgeteilt, dass er aus Verletzungsgründen nicht an der WM teilnehmen kann. Das ist sehr schade, weil er während der Vorbereitung der Nationalmannschaft einen blendenden Eindruck hinterlassen und jeden Tag unheimlich hart an sich gearbeitet hat", sagte Nationaltrainer Pat Cortina.

Zuvor hatten bereits etliche Spieler für die WM abgesagt, darunter auch Leistungsträger wie Christoph Schubert, Constantin Braun, Alexander Barta und Kai Hospelt. Starangreifer Marco Sturm will sich zudem lieber um seine Familie kümmern.

luk/sid/dpa

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  • Freitag, 26.04.2013 – 12:16 Uhr
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2012 Eisbären Berlin
2011 Eisbären Berlin
2010 Hannover Scorpions
2009 Eisbären Berlin
2008 Eisbären Berlin
2007 Adler Mannheim
2006 Eisbären Berlin
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2001 Adler Mannheim
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1995 Kölner Haie

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Ein Torwart, zwei Verteidiger und drei Angreifer stehen zeitgleich auf dem Eis. Die Stürmer sind in einen Center, der die Bullys spielt, und zwei Flügelstürmer aufgeteilt - eine sogenannte Reihe. Jede Mannschaft verfügt über je drei bis vier Sturm- und Verteidigungsreihen, die abwechselnd zwischen etwa 30 und 60 Sekunden auf dem Eis stehen.

Gängig ist dabei, dass einzelne Reihen besondere Aufgaben haben und daher in speziellen Situationen eingesetzt werden. So sollen die ersten beiden Reihen vorwiegend die Tore schießen und spielen deshalb auch in Überzahl. Die dritte, oft als "checking line" bezeichnet, ist dagegen eher defensiv orientiert und soll die Top-Reihen des Gegners ausschalten. Eine ähnliche Aufgabe hat Reihe 4, die oft auch deshalb aufs Eis geschickt wird, um den Top-Spielern eine Verschnaufpause zu ermöglichen.





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