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Skeleton: Hermann verpasst das Podest in Lake Placid

Skeleton-Pilotin Hermann: Platz vier wegen eines schwachen ersten Durchgangs Zur Großansicht
DPA

Skeleton-Pilotin Hermann: Platz vier wegen eines schwachen ersten Durchgangs

Treppchen verpasst, aber in der Gesamtwertung noch vorn: Skeleton-Pilotin Tina Hermann ist beim Weltcup in Lake Placid nur auf Platz vier gefahren. Schuld daran war vor allem ein schwacher erster Durchgang.

Die deutschen Skeleton-Pilotinnen haben beim ersten Auswärts-Weltcup der Saison nicht an ihre Erfolge der ersten drei Rennen angeknüpft. Im US-amerikanischen Lake Placid verpasste die deutsche Meisterin Tina Hermann das Podest um fast sechs Zehntelsekunden und wurde Vierte. Damit verteidigte sie dennoch ihre Führung in der Gesamtwertung.

Den Sieg sicherte sich US-Pilotin Anne O'Shea. Marina Gilardoni belegte beim vierten Weltcup der Saison den zweiten Rang vor der Britin Laura Deas. Vizeweltmeisterin Jacqueline Lölling landete als zweitbeste Deutsche auf dem achten Platz. Sophia Griebel musste sich mit Rang 15 begnügen.

Herrmann, die zuletzt die beiden Weltcups in Winterberg und am Königssee gewonnen hatte, brachte sich schon mit einem schwachen ersten Lauf um die Chancen aufs Treppchen. "Das schmerzt, der erste Durchgang war eine Katastrophe", sagte die 23-Jährige in der ARD: "Da habe ich mich richtig abgeschossen."

Lölling, die in diesem Winter schon dreimal auf dem Podest stand, war ebenfalls "mit den Fahrten nicht ganz zufrieden. Aber ein Top-Ten-Ergebnis bei meinem ersten Rennen in Lake Placid ist schon okay."

aev/sid

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