Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen Streif-Sieger Dreßen ist mit Platz sieben "schon zufrieden"

Eine Woche nach seinem Erfolg auf der Streif ist Thomas Dreßen beim Heim-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen Siebter geworden. Vor ihm landeten "keine Nasenbohrer".

Thomas Dreßen
Bongarts/Getty Images

Thomas Dreßen


Obwohl es für Thomas Dreßen beim Abfahrtsrennen in Garmisch-Partenkirchen nicht zu einem Podiumsplatz reichte, war der 24-Jährige mit seiner Leistung beim Heim-Weltcup "schon zufrieden". Der Überraschungssieger aus Kitzbühel bestätigte seine gute Form bei der letzten Abfahrt vor den Olympischen Winterspielen mit dem siebten Platz. Es gewann der Schweizer Beat Feuz vor Vincent Kriechmayr aus Österreich und Dominik Paris aus Italien.

"Wenn ich nicht zufrieden wäre, dann gehörte ich geschlagen", sagte Dreßen, der 53 Hundertstel Sekunden langsamer war als Feuz. "Die, die vor mir sind, sind ja keine Nasenbohrer." Für Deutschlands besten Abfahrer war es die sechste Top-Ten-Platzierung dieser Saison, im Disziplin-Weltcup liegt er hinter dem Norweger Aksel Lund Svindal, der in Garmisch Vierter wurde, und Feuz auf dem dritten Rang.

Andreas Sander fuhr auf der Kandahar-Abfahrt als zweitbester Deutscher auf den elften Platz. Bei der Zwischenzeit hatte Sander noch in Führung gelegen, dann aber durch einen groben Fahrfehler im Schlussteil eine bessere Platzierung verpasst. "Das ist schade, aber es überwiegt das Positive", sagte er. Josef Ferstl, der grippegeschwächt ins Rennen gegangen war, kam als 35. ins Ziel.

mmm/dpa



insgesamt 1 Beitrag
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
noalk 27.01.2018
1. Warum sollte er nicht zufrieden sein?
Die Überschrift liest sich so, als hätte der Autor Dreßen wieder ganz vorne erwartet.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.