Olympia-Generalprobe Rebensburg fehlen sieben Hundertstel zum Sieg

Viktoria Rebensburg hat beim Riesenslalom in Lenzerheide ihren vierten Saisonsieg knapp verpasst. Die Olympiasiegerin verbuchte ihren "wilden Ritt" als gutes Omen für die Spiele in Pyeongchang.

Viktoria Rebensburg
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Viktoria Rebensburg


Viktoria Rebensburg hat im letzten Riesenslalom vor den Olympischen Winterspielen ihre Rolle als Medaillenkandidatin für Südkorea bestätigt. Auf der Lenzerheide in der Schweiz musste sich die Olympiasiegerin von 2010 knapp Weltmeisterin Tessa Worley geschlagen geben.

Die Französin Worley, als Führende unmittelbar nach Rebensburg in den zweiten Lauf gegangen, rettete einen Vorsprung von 0,07 Sekunden auf die Deutsche ins Ziel. Dritte wurde die Slowenin Meta Hrovat.

"Das war brutal zu fahren", sagte Rebensburg nach einem "wilden Ritt" in der ARD: "Es war nicht einfach. Ich war erstaunt über die Zeit." Sie blicke nun zuversichtlich in Richtung Südkorea, ergänzte sie, "es ist cool zu wissen, dass ich schnell bin und dabei bin. Der Rest wird kommen, aber da braucht man auch ein bisschen Glück."

sak/sid/dpa



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