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Sonntag, 25.01.2015, 23.15 - 00.00 Uhr, RTL

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Heute vor 20 Jahren
SPIEGEL TV Magazin ist die erfolgreichste Politsendung im deutschen Privatfernsehen. Und das seit dem 8. Mai 1988. In der Sendung vor 20 Jahren ging es um:
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Das Porträt auf SPIEGEL TV WISSEN zeigt Menschen mit außergewöhnlichen Lebensläufen, erzählt beispiellose Erfolgsgeschichten und rekonstruiert bewegende Schicksalsmomente. Es sind Augenblicke, die ein Leben verändern. Direkt, persönlich und ganz nah dran!


Einmal Dschungel und zurück Die bizarren Karrieren der C-Promis

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Mehrere Millionen Fernsehzuschauer verfolgen jede Ausgabe des RTL-Dschungelcamps vor dem Bildschirm. Die Kandidaten erhoffen sich von der Sendung einen Karriereschub. Doch was passiert, wenn die vermeintlichen Stars wieder zurück in Deutschland sind? SPIEGEL TV über Dschungel-Königinnen und Urwald-Verlierer. (18.01.2015)

Leben im echten Dschungel Indianerstamm entdeckt

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Die Dschungelcamp-Kandidaten bleiben maximal 16 Tage im Urwald. Es gibt aber Menschen, die ihr ganzes Leben im Dschungel verbringen – und das ohne jeglichen Kontakt zu unserer sogenannten Zivilisation. Allein im Amazonas-Gebiet soll es noch 100 unkontaktierte Indianerstämme geben, die von uns genauso wenig wissen wie wir von ihnen. Was passiert, wenn diese Indianer das erste Mal auf die moderne Gesellschaft treffen, zeigt dieser Film. (18.01.2015)

Spreewälder Gurken oder Meißner Fummel Wie regional ist regional?

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Wer bislang eine Spreewaldgurke oder eine Thüringer Rostbratwurst gegessen hat, konnte sicher sein, dass Gurke oder Wurst tatsächlich im Spreewald oder in Thüringen produziert wurden. Doch damit könnte bald Schluss sein. In Zukunft müssen wir damit rechnen, dass diese regionalen Produkte, die oft der ganze Stolz ihrer Erzeuger sind, aus amerikanischen Fabriken oder aus Asien kommen. (18.01.2015)

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Angriff auf die Meinungsfreiheit Rekonstruktion eines Terroranschlags

Fast vier Millionen Menschen sind am vergangenen Sonntag in Frankreich auf die Straße gegangen, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen. 17 Menschen wurden bei islamistischen Terroranschlägen, Morden und Geiselnahmen getötet. Allein der Überfall auf die Redaktion der Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" forderte zwölf Todesopfer. SPIEGEL-TV-Reporter waren vor Ort und haben die Ereignisse rekonstruiert. (11.01.2015)

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Satire darf alles Der Preis der Freiheit

Die letzte Karikatur des getöteten Chefredakteurs von "Charlie Hebdo" zeigt einen bewaffneten bärtigen Mann. Die Überschrift: "Immer noch keine Attentate in Frankreich". Die Antwort des Bärtigen: "Na, warten Sie mal ab. Man hat ja bis Ende Januar Zeit, um Festtagsgrüße auszurichten". In der humorbefreiten Welt islamistischer Terroristen offenbar die Aufforderung zum Mord. Niemand scheint dort zu verstehen, dass Satire bei uns ein Grund zu lachen ist und nicht zu töten. (11.01.2015)

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Todesflug MH17 Die Geschichte eines Kriegsverbrechens

Wie wichtig journalistische Aufklärungsarbeit ist, zeigt sich auch beim Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ostukraine. Monatelang kursierten im Internet vor allem Gerüchte und falsche Schuldzuweisungen. Eine Propagandaschlacht zur Verschleierung der tatsächlichen Umstände. Gemeinsam mit dem SPIEGEL haben sich jetzt zwei unabhängige Rechercheteams die Mühe gemacht, die Wahrheit herauszufinden. (11.01.2015)

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Nico allein in Berlin Aus dem Leben eines Straßenkindes

Nico und John gehören zu den rund 1000 Minderjährigen, die in Berlin auf der Straße leben. Die Kälte, die Suche nach einem Platz zum Schlafen und dem nächsten Drogenkick bestimmen ihren Tagesablauf. Für sie hat das neue Jahr so begonnen, wie das alte aufgehört hat. (04.01.2015)

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Zurück im Bürgerkrieg Kinder in Mariupol

Vor einem Monat hat SPIEGEL TV darüber berichtet, wie 30 Mädchen und Jungen aus der Ukraine nach Deutschland gekommen sind und hier ein vergleichsweise paradiesisches Leben kennengelernt haben. Jetzt sind sie zurückgekehrt nach Mariupol - eine Stadt mitten im Kampfgebiet, in der zurzeit ein brüchiger Frieden herrscht. Von nun an sind Not und Elend wieder allgegenwärtig. (04.01.2015)