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Sonntag, 01.02.2015, 22.15 - 23.20 Uhr, RTL

  • Gefährliche Liebschaften: Raubkatzen als Haustiere
    Das große Saufen: Der Kampf gegen die Sucht
    Unter Beschuss: Die Not der Menschen in der Ukraine

Heute vor 20 Jahren
SPIEGEL TV Magazin ist die erfolgreichste Politsendung im deutschen Privatfernsehen. Und das seit dem 8. Mai 1988. In der Sendung vor 20 Jahren ging es um:
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Das Porträt auf SPIEGEL TV WISSEN zeigt Menschen mit außergewöhnlichen Lebensläufen, erzählt beispiellose Erfolgsgeschichten und rekonstruiert bewegende Schicksalsmomente. Es sind Augenblicke, die ein Leben verändern. Direkt, persönlich und ganz nah dran!


Der Preis war heiß Die Karriere des Walter F.

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Das diesjährige Dschungelcamp dürfte als eines der langweiligsten in die Geschichte der Urwald-Show eingehen - gäbe es da nicht Walter Freiwald. Der Teleshopping-Dinosaurier, der gerne Bundespräsident geworden wäre, spielt im Camp in Australien den Alleinunterhalter und überrascht die Zuschauer immer wieder mit neuen Anekdoten aus seinem mehr oder weniger bewegten Leben. (25.01.2015)


Panikattacken Wenn Angst den Alltag beherrscht

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Keiner der Kandidaten, um die es in diesem Film geht, würde freiwillig in den Dschungel einziehen. Sie haben Angst vor Spinnen, Panik vor Menschen oder Furcht vorm Fliegen - sprich sie leiden unter krankhaften Phobien. Das ist vor allem im Alltag ein echtes Handicap. (25.01.2015)


Eine Frage des Glaubens Facharzt für Nächstenliebe

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Wenn Menschen ihren Job verlieren, dann ist das ein harter Schlag. Wenn Menschen ihre Wohnung verlieren, dann ist das eine Katastrophe und wenn Menschen infolgedessen ihre Krankenversicherung verlieren, dann kann das lebensbedrohlich werden. In unserem Gesundheitssystem ist für solche Patienten in der Regel kein Platz. In der Dortmunder Nordstadt ist das anders. Dort gibt es einen Arzt, der Kranke behandelt, die andere lieber übersehen. (25.01.2015)

Sebastian B. aus Herford Verhafteter Islamist exklusiv im Interview

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Seit den Anschlägen von Paris entwickeln die Sicherheitsbehörden hierzulande einen beeindruckenden Aktionismus. Bundesweit wird durchsucht, ermittelt und festgenommen. Auch in Herford wurde am Donnerstag vergangener Woche ein mutmaßlicher Terrorverdächtiger verhaftet. Sein Name: Sebastian B. Sein besonderes Kennzeichen: Im August 2014 hat er vor der Kamera von SPIEGEL TV mit großem schauspielerischem Talent den unschuldig Verfolgten gemimt. (25.01.2015)

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Einmal Dschungel und zurück Die bizarren Karrieren der C-Promis

Mehrere Millionen Fernsehzuschauer verfolgen jede Ausgabe des RTL-Dschungelcamps vor dem Bildschirm. Die Kandidaten erhoffen sich von der Sendung einen Karriereschub. Doch was passiert, wenn die vermeintlichen Stars wieder zurück in Deutschland sind? SPIEGEL TV über Dschungel-Königinnen und Urwald-Verlierer. (18.01.2015)

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Leben im echten Dschungel Indianerstamm entdeckt

Die Dschungelcamp-Kandidaten bleiben maximal 16 Tage im Urwald. Es gibt aber Menschen, die ihr ganzes Leben im Dschungel verbringen – und das ohne jeglichen Kontakt zu unserer sogenannten Zivilisation. Allein im Amazonas-Gebiet soll es noch 100 unkontaktierte Indianerstämme geben, die von uns genauso wenig wissen wie wir von ihnen. Was passiert, wenn diese Indianer das erste Mal auf die moderne Gesellschaft treffen, zeigt dieser Film. (18.01.2015)

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Spreewälder Gurken oder Meißner Fummel Wie regional ist regional?

Wer bislang eine Spreewaldgurke oder eine Thüringer Rostbratwurst gegessen hat, konnte sicher sein, dass Gurke oder Wurst tatsächlich im Spreewald oder in Thüringen produziert wurden. Doch damit könnte bald Schluss sein. In Zukunft müssen wir damit rechnen, dass diese regionalen Produkte, die oft der ganze Stolz ihrer Erzeuger sind, aus amerikanischen Fabriken oder aus Asien kommen. (18.01.2015)

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Angriff auf die Meinungsfreiheit Rekonstruktion eines Terroranschlags

Fast vier Millionen Menschen sind am vergangenen Sonntag in Frankreich auf die Straße gegangen, um ein Zeichen gegen den Terror zu setzen. 17 Menschen wurden bei islamistischen Terroranschlägen, Morden und Geiselnahmen getötet. Allein der Überfall auf die Redaktion der Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" forderte zwölf Todesopfer. SPIEGEL-TV-Reporter waren vor Ort und haben die Ereignisse rekonstruiert. (11.01.2015)

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Satire darf alles Der Preis der Freiheit

Die letzte Karikatur des getöteten Chefredakteurs von "Charlie Hebdo" zeigt einen bewaffneten bärtigen Mann. Die Überschrift: "Immer noch keine Attentate in Frankreich". Die Antwort des Bärtigen: "Na, warten Sie mal ab. Man hat ja bis Ende Januar Zeit, um Festtagsgrüße auszurichten". In der humorbefreiten Welt islamistischer Terroristen offenbar die Aufforderung zum Mord. Niemand scheint dort zu verstehen, dass Satire bei uns ein Grund zu lachen ist und nicht zu töten. (11.01.2015)

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Todesflug MH17 Die Geschichte eines Kriegsverbrechens

Wie wichtig journalistische Aufklärungsarbeit ist, zeigt sich auch beim Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 über der Ostukraine. Monatelang kursierten im Internet vor allem Gerüchte und falsche Schuldzuweisungen. Eine Propagandaschlacht zur Verschleierung der tatsächlichen Umstände. Gemeinsam mit dem SPIEGEL haben sich jetzt zwei unabhängige Rechercheteams die Mühe gemacht, die Wahrheit herauszufinden. (11.01.2015)