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Sonntag, 06.09.2015, 22.40-23.25 Uhr, RTL

Weitere Themen: Die Schlepper - das Geschäft mit dem Menschenschmuggel; Emanzipation auf zwei Rädern - ein Fahrradkurs für Migrantinnen

Heute vor 20 Jahren
SPIEGEL TV Magazin ist die erfolgreichste Politsendung im deutschen Privatfernsehen. Und das seit dem 8. Mai 1988. In der Sendung vor 20 Jahren ging es um:
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Das Porträt auf SPIEGEL TV WISSEN zeigt Menschen mit außergewöhnlichen Lebensläufen, erzählt beispiellose Erfolgsgeschichten und rekonstruiert bewegende Schicksalsmomente. Es sind Augenblicke, die ein Leben verändern. Direkt, persönlich und ganz nah dran!


Archiv SPIEGEL TV: Magazin

Animation: Fünf Fakten gegen Flüchtlingshass
DER SPIEGEL

Animation: Fünf Fakten gegen Flüchtlingshass

Soziale Netzwerke wie Facebook sind zu beliebten Plattformen geworden, um flüchtlingsfeindliche Aussagen zu verbreiten. Fünf solcher Parolen werden in der Animation mit Fakten konfrontiert. (30.08.2015) mehr...


Vor 20 Jahren: Robert Havemann und die Stasi
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Vor 20 Jahren: Robert Havemann und die Stasi

Für die Regimekritiker im ersten sozialistischen Staat auf deutschem Boden war der Chemie-Professor Robert Havemann Freund und Vorbild. Eine Ikone der Opposition. Mehr als zwei Jahrzehnte lang hatte er die DDR von links kritisiert und behauptet, er sei der bessere Kommunist. 1995 mussten sich seine Mitkämpfer mit der Tatsache abfinden, dass er auch einmal ein schlechterer war. Akten der Gauck-Behörde belegten, Robert Havemann war inoffizieller Mitarbeiter der Stasi. mehr...


Vor 20 Jahren: Ebola-Virus in Zaire
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Vor 20 Jahren: Ebola-Virus in Zaire

16 Jahre galt das Virus als verschollen, im Frühjahr 1995 kam es zurück: Ebola, das aggressivste aller bekannten Viren. Als sich die ersten Gerüchte über den Ausbruch der Seuche in Zaire verdichteten, suchten zwei SPIEGEL-TV-Reporter sofort Kontakt zu Seuchen-Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die nahmen sie mit in das Katastrophengebiet. mehr...

Vor 20 Jahren: Babyhandel in der Ukraine
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Vor 20 Jahren: Babyhandel in der Ukraine

Babyhandel ist eine Wachstumsbranche. Rund fünf Millionen Paare im reichen Teil der Welt wollen Mitte 1995 nach Angaben des Kinderhilfswerks Unicef ein Kind adoptieren. Ein Wunsch, der oft erst nach zermürbenden Eignungsprüfungen und Verwaltungsakten auf legale Weise erfüllt werden kann. Ein Baby zu kaufen, ist da weitaus einfacher. Weiße Säuglinge sind der Verkaufsschlager der Branche und so ist es nur logisch, dass sich die Aktivitäten der Baby-Mafia von der Dritten Welt nach Osteuropa verlagern. mehr...

Chinas Schande: Die Waisenkinder der Todeskandidaten (Teil 1)
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Chinas Schande: Die Waisenkinder der Todeskandidaten (Teil 1)

Xialong ist sechs Jahre alt, als sein Vater im Streit die Mutter umbringt. Auf ein solches Vergehen steht in China die Todesstrafe. Zurück bleibt ein Kind, das niemand haben will, weil auch der Sohn eines Verbrechers Unglück bringt. Die Hilfsorganisation "Sun Village" kümmert sich um solche Waisenkinder. (09.08.2015) mehr...

Chinas Schande: Die Waisenkinder der Todeskandidaten (Teil 2)
SPIEGEL TV/elephant-groupe

Chinas Schande: Die Waisenkinder der Todeskandidaten (Teil 2)

Kinder von Todeskandidaten werden in China oft stigmatisiert, niemand kümmert sich um sie. Zhang Shuqin ist eine Ausnahme: Die 66-Jährige kämpft dafür, den Ausgestoßenen ein neues Zuhause zu geben. "Mutter der Mörderkinder" wird sie in China genannt. Die französische Journalistin Élodie Pakosz hat ihr Engagement dokumentiert. (09.08.2015) mehr...

Vor 20 Jahren: Kampf um die Ölplattform Brent Spar
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Vor 20 Jahren: Kampf um die Ölplattform Brent Spar

Umweltschutz ist in Deutschland beinahe zu einer religiösen Angelegenheit geworden. Im Konflikt um die Ölplattform Brent Spar überfällt selbst Deutschlands Hebammen der Bekenntniszwang. Auch sie riefen im Sommer 1995 auf zum Shell-Boykott mit dem Argument, dass sie Schwangeren im Fall einer Versenkung nicht mehr zum Verzehr von Fisch raten könnten. Dabei bestritt selbst Greenpeace nicht, dass die Sprengung der Plattform im Ozean auf Flora und Fauna des Meeres kaum Einfluss hätte. mehr...

Zwischen Glamour und Pleite: Das Leben nach dem Dschungelcamp
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Zwischen Glamour und Pleite: Das Leben nach dem Dschungelcamp

Wer es am Ballermann schafft, der schafft es überall. Diese Regel gilt auch für die C-Promis aus dem RTL-Dschungelcamp. Sie können auf Mallorca immerhin den Aufstieg zum B-Promi schaffen. Doch selbst das gelingt nur wenigen wie etwa Micaela Schäfer oder Melanie Müller. Andere verschwinden ganz schnell wieder in der Versenkung. (02.08.2015) mehr...

Ortstermin: Wünschelrutengänger im wissenschaftlichen Stresstest
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Ortstermin: Wünschelrutengänger im wissenschaftlichen Stresstest

Heiler, Wahrsager und Wünschelrutengänger wären früher als Propheten gefeiert oder von der Kirche verfolgt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden. Heute müssen sie zwar keine Angst mehr um ihr Leben haben, doch viele Menschen halten sie einfach für Scharlatane. Eine Forschergruppe stellt die parawissenschaftlichen Phänomene mit einem ultimativen Test auf den Prüfstand. (02.08.2015) mehr...

Abschiebung im Eilverfahren: Streit um die Balkan-Flüchtlinge
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Abschiebung im Eilverfahren: Streit um die Balkan-Flüchtlinge

Noch nie sind so viele Flüchtlinge zu uns gekommen wie im vergangenen Monat - insgesamt 79.000. Verständlich, aber durchaus problematisch ist, dass unter den Asylbewerbern auch mehrere Tausend Flüchtlinge vom Balkan sind, die in ihrer Heimat nicht verfolgt werden. Deren Anträge werden monatelang geprüft, am Ende dürfen weniger als ein Prozent bleiben. Diese absurde Situation bringt die Ämter an den Rand des Kollapses und macht den Kriegsflüchtlingen das Leben schwer. (02.08.2015) mehr...

Die Wal-Kämpfer: Reportage über die Öko-Aktivisten von "Sea Shepherd"
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Die Wal-Kämpfer: Reportage über die Öko-Aktivisten von "Sea Shepherd"

Als die Färöer-Inseln im Nordatlantik von den Wikingern besiedelt wurden, war Tierschutz noch kein Thema. Niemand hat sich daran gestört, dass die Inselbewohner jedes Jahr massenweise Wale abschlachteten - ohne das Fleisch hätten sie die harten Winter nicht überlebt. Heute ist das Ganze etwas anders. Dennoch halten die Bewohner am Abschlachten der Wale fest. Kameras sind dabei eigentlich tabu. Doch Tierschützern der Organisation "Sea Shepherd" gelang es, das archaische Ritual zu filmen. (02.08.2015) mehr...

Vor 20 Jahren: Todesopfer bei der Stierhatz in Pamplona
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Vor 20 Jahren: Todesopfer bei der Stierhatz in Pamplona

Am Stierkampf scheiden sich die Geister. Was für die einen Tradition ist - ein Stück Kultur, ohne die Spanien ärmer wäre -, gilt anderen als Tierquälerei im Dienste des Männlichkeitswahns. Als im Sommer 1995 ein junger Amerikaner beim Auftrieb der Stiere in den Gassen von Pamplona tödlich verletzt wurde, war dann auch prompt wieder von hohlen Macho-Attitüden und sinnlosen Mutproben die Rede. mehr...