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Das Geheimnis der Pyramiden

Tempel im Chinesischen Meer - Die Pyramide von Yonaguni

Cheops-Pyramide: Indizien für die Existenz einer neuen Sensation?Zur Großansicht
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Cheops-Pyramide: Indizien für die Existenz einer neuen Sensation?

Es sollte ein ganz normaler Tauchgang werden; doch bei seiner Exkursion unweit der japanischen Insel Yonaguni stieß ein Taucher in 25 Meter Tiefe auf eine rätselhafte Felsformation.

Das Gebilde, 150 Meter breit, 200 Meter lang und 90 Meter hoch, gleicht einer von Menschen geschaffenen Pyramide. Davon ist zumindest Professor Masaki Kimura, Geologe an der Universität von Okinawa, überzeugt. Wenn Kimura Recht hätte, würde sich, 300 Kilometer von Japans Küste entfernt, das älteste von Menschen geschaffene Bauwerk unter dem Meeresspiegel verbergen.

Im Chinesischen Meer erkundet ein internationales Forscherteam eine der vielleicht größten archäologischen Entdeckungen in der Geschichte der Menschheit. In den Tiefen des Ozeans analysieren sie das mysteriöse Bauwerk, dessen Alter Experten auf 3000 bis 10.000 Jahre schätzen. Mit dabei: Jaques Mayoll, der weltberühmte Apnoe-Taucher. Luc Besson setzte dem Franzosen mit dem Kultfilm "Im Rausch der Tiefe" ein cineastisches Denkmal. Mayoll führte die Taucher zu dem lebensgefährlichen Tauchspot vor Yonaguni. Hammerhaie und Strömungen haben hier bereits erste Todesopfer gefordert.

Die Cheops- Pyramide

Als im September 2002 Wissenschaftler der amerikanischen National Geographic Society einen Roboter in die "Große Pyramide von Gizeh" schickten, um dort im Inneren eine geheimnisvolle Tür zu öffnen, geriet fast in Vergessenheit, dass ein deutscher Forscher bereits 10 Jahre zuvor die sensationelle Entdeckung vorbereitet hatte. Damals konnte der Ingenieur Rudolf Gantenbrink mit Hilfe seines Kamera-Roboters "UPUAUT" das Inneren von vier engen, bisher unerforschten Schächten als Erster erkunden.

SPIEGEL TV Autor Tillmann Scholl zeichnet Gantenbrinks Reise ins Innere der Pyramide nach und schildert die neuen Erkenntnisse des Forschers, die er anhand von Analysen seiner einzigartigen Roboter-Videoaufnahmen gewonnen hat. Der Film erklärt auch das Scheitern der Fortsetzung von Gantenbrinks Forschungen und erzählt wie es dazu kam, dass amerikanische Wissenschaftler das Erbe Gantenbrinks antreten konnten.

Gantenbrink äußert sich kritisch über seine amerikanischen Kollegen, die mit einem Bohrer der Tür im Inneren der Pyramide zu Leibe rückten, um spektakuläre Bilder für eine Fernseh-Live-Übertragung zu gewinnen. Dass sie am Ende nur eine neue Steinplatte entdeckten, empfindet der deutsche Forscher jedoch nicht als Enttäuschung. Für ihn ist es ein Indiz für die Existenz einer neuen Sensation. Er glaubt zu wissen, was sich hinter der zweiten Steinplatte befindet und entwickelt eine kühne These.

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