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Abschied vom Paradies

Die große Flut in Asien

Reporter berichten unter anderem aus Thailand, Indonesien und Sri Lanka über deutsche Opfer, Vermisste und Überlebende.

Der Strand von Khao Lak: Ein Ort der Verwüstung nach der verheerenden Flutwelle
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AFP

Der Strand von Khao Lak: Ein Ort der Verwüstung nach der verheerenden Flutwelle

Auch acht Tage nach der verheerenden Flutwelle im Indischen Ozean steigen die Zahlen der Toten und Vermissten in den betroffenen Ländern anscheinend unaufhaltsam weiter. "Das wird noch Monate dauern, bis hier alle Leichen geborgen sind", sagte ein deutscher Rechtsmediziner SPIEGEL TV am Sonntag in Khao Lak.

In dem thailändischen Badeort waren es vor allem ausländische Touristen, die von der mörderischen Flutwelle in den Tod gerissen wurden. Hier und an vielen weiteren Katastrophenorten haben sich Kamerateams von SPIEGEL TV in den vergangenen Tagen ein Bild vom Ausmaß der Verwüstung gemacht. Unter anderem in Thailand, Indonesien und Sri Lanka.

Auf Sumatra gelang es SPIEGEL TV mit als erstes aus der stark zerstörten Stadt Banda Aceh zu berichten. In Sri Lanka waren Reporter in Teilen des Landes unterwegs, in denen noch keine internationale Hilfe angekommen ist. SPIEGEL TV hat mit Überlebenden des Infernos, verzweifelten Angehörigen und überforderten Helfern gesprochen.

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