SPIEGEL TV Themenabend Nachricht aus dem All

Sind die Amerikaner wirklich auf dem Mond gelandet? Gibt es intelligentes Leben auf anderen Planeten? Der SPIEGEL TV Themenabend beschäftigt sich unter anderem mit der Frage "Was wäre, wenn die Außerirdischen kommen?"


DPA

Als am 20. Juli 1969 der amerikanische Astronaut Neil Armstrong seinen Fuß auf den Mond setzt, beginnt eine neue Ära für die Menschheit. Fernsehkameras sind live dabei und schicken die Bilder von der Eroberung neuer Welten um die Erde. Mit seinem Ausspruch "Dies ist ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit" geht der damals 39-jährige Armstrong in die Geschichte ein. Die historische Landung des ersten Menschen auf dem Mond ist ein Projekt, das in den USA zeitweise 400.000 Menschen beschäftigt. Im Wettlauf um die Vorherrschaft im All waren die Vereinigten Staaten der UdSSR damit einen Schritt voraus.

Doch war das alles wirklich so? Im dem amerikanische Dokumentarfilm "Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet?" behaupten US-Wissenschaftler, dass die angebliche Mondlandung ein riesiger Betrug war. Der unglaubliche Vorwurf: Die Mondlandungen zwischen 1969 und 1972 sollen in einem Hollywoodstudio nachgestellt worden sein. Es gebe zahlreiche Indizien dafür, dass die Amerikaner niemals wirklich einen Fuß auf den Mond gesetzt haben. Die NASA hält dagegen: "Das ist doch alles Unsinn. Wir haben 363 Kilo Mondsteine als Beweis. Wo sonst sollen die herkommen?"

Am 4. Juli 1947 fällt in der Nähe von Roswell, New Mexico, ein nicht identifizierbarer Gegenstand vom Himmel. Ein Farmer liefert den Fund bei der Luftwaffe ab. Fast 50 Jahre schweigt die Air Force beharrlich zu diesem Vorfall, bevor sie 1994 erklärt, das vermeintliche Ufo-Bruchstück stamme von einem geheimen Spionageballon, der zu Beginn des Kalten Krieges sowjetische Atomraketenversuche aufspüren sollte.

Der ehemalige Air-Force-Major Howard Alexander war Mitglied eines Geheimausschusses, der sich mit der Ausarbeitung des so genannten "Projekt Mogul" beschäftigt hat. Er ist davon überzeugt, dass der Überwachungsballon schon damals Signale von Außerirdischen empfing. Die Öffentlichkeit habe auf Grund der damals aufkommenden Hysterie im Bezug auf Ufos und Außerirdische nichts davon erfahren.

Als amerikanische Wissenschaftler im Sommer 1997 ein verschlüsseltes Signal aus dem All empfangen, das von außerirdischen Intelligenzen stammen könnte, wittert Major Alexander Parallelen. Das Signal wird von mehreren Teleskop-Stationen empfangen, ist von variabler Frequenz und scheint keine der bis dahin bekannten Charakteristika aufzuweisen.

Die Welt reagiert schockiert, vor allem, als einige Forscher darauf hinweisen, dass sich dieses Signal der Erde nähere. In den Massenmedien bricht eine regelrechte Hysterie aus. In den Vereinigten Staaten argwöhnen Militärs, dass regierungsfeindliche Kräfte am Werk seien. Die Vereinten Nationen versuchen alles, um sich auf ein mögliches Treffen mit Aliens vorzubereiten. Die Welt rüstet zum Empfang der Außerirdischen.

Unterstützt von der amerikanischen Weltraumbehörde Nasa und der "Gesellschaft für die Erforschung außerirdischer Intelligenz" SETI (Search for Extraterrestrial Intelligence) entstand der Dokumentarfilm "Was wäre, wenn...?", der sich mit den Ereignissen um die vermeintlichen Botschaften aus dem Kosmos beschäftigt.

Der SPIEGEL TV Themenabend "Nachricht aus dem All" zeigt den Dokumentarfilm "Sind wir wirklich auf dem Mond gelandet" und beschäftigt sich mit der Frage: "Was wäre, wenn die Außerirdischen kommen?"

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