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Das Café in der Kunsthalle
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Das Café Liebermann in der Hamburger Kusthalle. Schwer zu finden aber ideal für eine Kunstpause.
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Wer hier hineingefunden hat, hat sich Kaffee und Kuchen redlich verdient. Das Café Liebermann in der großen Säulenhalle des ersten, 1868 im Stil der Renaissance entstandenen Backsteinbaus der Hamburger Kunsthalle, ist wie alles in diesem Museum schwer zu finden. Es ist allerdings ein zentraler Punkt im Labyrinth der Wege. Denn von hier aus ist dann sowohl die Max Liebermann-Sammlung, nach der dieses Kaffee benannt ist, gut zu finden - durch die hintere Tür, dann rechts und wieder rechts, als auch der unterirdische Durchgang zur gegenüberliegenden Galerie der Gegenwart - ab durch die Mitteltür.
Wer vom Gang durch das Mittelalter bis zum 19ten Panorama: Stephan Morgenstern Text: Erla Bartmann |
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Jahrhundert durch das riesige Museum schon halb verhungert ist und sich vor der Klassischen Moderne und der Gegenwartskunst erst noch stärken will, hat reichlich Auswahl - vom Blechkuchen (vier Mark) und Torte (sechs Mark), bis zum Vorspeisenbuffet (100 Gramm vier Mark), über bunte Blattsalate mit Hähnchenbruststreifen (17 Mark) wird alles angeboten, solange das Museum geöffnet ist. Auch stärkere Getränke als Milchkaffe und Mineralwasser werden angeboten. Zum hausbebeizten Lachs mit Pellkartoffeln (19,50 Mark) passt hervorragend der weiße Südafrika 97/98 McGregor Chardonnay, der laut Karte körperreich, trocken und saftig sein soll.
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