Architektur Das sind die Finalisten für den Internationalen Hochhauspreis

Die Finalisten für den Internationalen Hochhauspreis stehen fest. Drei nominierte Gebäude stehen in Asien, aus Europa ist kein Wolkenkratzer dabei.

Oasia Hotel Downtown in Singapur
DPA

Oasia Hotel Downtown in Singapur


Fünf Finalisten stehen in der Endauswahl um den Internationalen Hochhauspreis. Das hat das Deutsche Architekturmuseum (DAM) bekannt gegeben, das den Preis alle zwei Jahre ausschreibt. Die Finalisten stehen in Bangkok, Beirut, Mexiko-Stadt, Peking und Singapur. Aus Europa schaffte es kein Wolkenkratzer in die Endrunde des mit 50.000 Euro dotierten Preises.

Damit schied auch der Neue Henninger Turm in Frankfurt aus, der als einziges deutsches Hochhaus unter den insgesamt 36 Nominierten war. Die Auszeichnung gilt als eine der bedeutendsten für Gebäude, die mindestens 100 Meter hoch sein müssen und höchstens zwei Jahre alt sein dürfen.

Welcher der Finalisten die Auszeichnung gewinnt, wird am 1. November in der Frankfurter Paulskirche bekannt gegeben. Der Preis wird alle zwei Jahre vom DAM, der Stadt Frankfurt und der DekaBank verliehen.

2016 gewann der pyramidenartige Turm "Via 57 West" aus New York. Er wurde vom dänischen Architektenbüro Bjarke Ingels Group entworfen.

fek/dpa



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