"GQ"-Awards in London Prominente, Preise, Party

Glitzernde Roben, bunte Kleider, viele Preise: In London hat das Magazin "GQ" Prominente mit Trophäen beschenkt. Auch Prinz Charles und Schauspielerin Rose McGowan wurden geehrt.

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Prinz Charles und die Schauspielerin Rose McGowan sind von "GQ" für ihr Engagement ausgezeichnet worden. Das britische Magazin vergab in London zum 21. Mal den "GQ Men oft the Year Award" und viele Prominente folgten der Einladung.

Den Preis für sein Lebenswerk erhielt Prinz Charles. Damit ehrte ihn das Magazin für seinen Einsatz im Wohltätigkeitsbereich. Seit fast 50 Jahren engagiert sich der 69-Jährige mit seinen Organisationen unter anderem für die Umwelt, die Förderung von jungen Menschen oder religiöse Toleranz. Prinz Charles sitzt im Vorstand von mehr als 400 Wohltätigkeitsorganisationen.

Als erste Frau wurde Rose McGowan mit dem "GQ"-Award für Inspiration ausgezeichnet. Mit ihrer Offenheit sei sie eine der starken Stimmen in der #MeToo-Bewegung gegen sexuelle Belästigung, begründete die Jury ihre Wahl. Die Schauspielerin war eine der Frauen, die zuerst mit den Vorwürfen gegen Harvey Weinstein an die Öffentlichkeit gingen. Sie gehört zu den Vorkämpferinnen der Bewegung. "Mir bedeutet dieser Preis sehr viel", bedankte sich die 45-Jährige.

Neben Prinz Charles und McGowan nahmen bei der Veranstaltung auch weitere Prominente Preise entgegen. So wurde Sänger John Legend als modischster Mann und Naomi Campbell als "Fashion Ikone" geehrt.

sen/Reuters

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