KulturSPIEGEL - 27.08.2007
BelletristikUlrich Peltzer: "Teil der Lösung". Ammann, Zürich; 448 Seiten; 19,90 Euro.Je glatter und glänzender sich das neue Berlin präsentiert, desto undurchsichtiger werden die Kommunikationsstrukturen, in denen sich Christian und seine Freunde zu... mehr...
DER SPIEGEL - 15.08.2005
Wenn Papst Benedikt XVI. zum Weltjugendtag in Köln landet, betritt er ein Land, das ihm fremd geworden ist. Die Kirchen sind leer, die Politiker nichtgläubig, die Menschen im Osten ganz ohne Gott. Nun soll das größte Glaubensfest der Nachkriegszeit A... mehr...
KulturSPIEGEL - 26.02.2001
BERLIN
DIE KASSETTE: Die Frage "Wer wird Millionär?" trieb die
Menschen auch schon zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts zu
entblößenden Auftritten. Carl Sternheims Komödie (von 1911) zum
zeitlosen Thema Geldgier inszeniert Erich Sidler.
Pr... mehr...
DER SPIEGEL - 29.01.2001
Die Kunst erhebt sich nicht mehr über die Wirklichkeit, sondern
vermischt sich mit ihr: in Biografien, Popliteratur, Dokumentarkino
und Trash-Mode. Der Faktenkult verdrängt den alten Glauben an die
Zauberkraft der Bilder - eine Kulturkrise?
Pegas... mehr...
DER SPIEGEL - 06.11.2000
Die Schriftstellerin Alexa Hennig von Lange über Britney Spears
und ihre zauberhaften Geständnisse.
Hennig von Lange, 27, veröffentlichte die Romane "Relax" und
"Ich bin's". Sie lebt in Berlin.
--------------------------------------------------... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.05.2000
Neues aus dem Camp der jungen Literaten. Alexa Hennig von Lange, Till Müller-Klug und Daniel Haaksman haben mit "Mai 3D" einen müden Tagebuchroman verfasst, der sich zwischen zeitgeistiger Momentaufnahme und Belanglosigkeit bewegt. mehr...
KulturSPIEGEL - 26.07.1999
Die Autorin Alexa Hennig von Lange über Rockerzeiten in
Hannover, ihre Tochter Mia Louise und verzückte Kritiker.
kulturSPIEGEL: Mit 17 hat man noch Träume. Erinnern Sie sich,
welche?
von Lange: Damals zog ich gerade von zu Hause aus. In das ... mehr...
DER SPIEGEL - 07.12.1998
Junge Autoren öffnen Plattenschränke und Diskothekentüren, um
vom Zustand ihrer Generation zu erzählen. Die Berlinerin Judith
Hermann schafft es - ganz ohne popmoderne Prahlerei.
Es geht ein Gespenst um im deutschen Literaturbetrieb, das sich
wi... mehr...
KulturSPIEGEL - 29.09.1997
BELLETRISTIK
MOMENTAUFNAHMEN: Wenn ein Job als Leichenwäscher das Letzte
ist, dann ist eine Anstellung als Hundetöter in einem Tierheim das
Allerletzte. Weshalb Kevin Cantys Story "Hunde" auch mit dem Satz
beginnt: "Nehmen wir mal an, bei dir k... mehr...