ThemaAlexej von JawlenskyRSS

Alle Artikel und Hintergründe

KÜNSTLER: Goldige Lise

DER SPIEGEL - 27.11.2000

An seinem letzten Wohnort Wiesbaden galt der Expressionist Jawlensky als "Schwerenöter". Ein kurioses Souvenir-Buch nimmt die Spur seiner Liebschaften auf. Es war "ein großer Erfolg", der Alexej von Jawlensky 1921 ausgerechnet nach Wiesbaden loc... mehr...

KUNST: Immer Ärger mit Jawlensky

DER SPIEGEL - 17.08.1998

Neuer Streit um Werke Jawlenskys. Leser der "Weltkunst" werden frustriert sein; nicht weniger als neunmal starrt ihnen aus dem neuen Heft des Fachblatts für Kunst- und Antiquitätenhandel statt einer Illustration eine kahle Rechteck-Fläche entg... mehr...

KUNST: Das Auge und sein Henker

DER SPIEGEL - 16.03.1998

Der Skandal um gefälschte Jawlensky-Bilder belegt ebenso wie der Streit um postume Arp-Skulpturen und van Goghs "Sonnenblumen": Mit bloßem Kennerblick sind Original, Replik und Fälschung kaum zu unterscheiden. Gefragt sind mehr denn je die Archivare.... mehr...

AUSSTELLUNGEN: Naturwissenschaft hilft nicht weiter

DER SPIEGEL - 02.02.1998

Költzsch über die Jawlensky-Ausstellung in Essen. Georg W. Költzsch, 56, Direktor des Essener Folkwang-Museums, über eine Ausstellung mit Aquarellen des russischen Expressionisten Alexej von Jawlensky, deren Echtheit angezweifelt wird SPIEGE... mehr...

Einer von den blauen Vier

DER SPIEGEL - 30.08.1947

Jawlensky zum Gedächtnis. Der Name des russischen Malers Alexej von Jawlensky bedeutet so viel wie "Erscheinung", und das ist wie ein Omen für Künstler und Werk. Kometengleich ging Jawlenskys Ruhm auf, als er um die Jahrhundertwende in München d... mehr...

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