DER SPIEGEL - 20.03.1995
Ernst Jünger und die deutsche Literatur - Kniefälle, Attacken und
Ratlosigkeit. Ernst Jünger und die deutsche Literatur.
Wie immer, wo der Zweifel sich mit Fülle paart, bekehrten wir uns
zur Gewalt.
Der alte Feldherr blickte skeptisch. "Gar... mehr...
DER SPIEGEL - 30.11.1992
Gestorben: Martin Andersch.
71. In Anfängerkursen gab der Schriftkünstler
seinen Schülern als erstes Packpapier und eine Rohrfeder in die
Hand: Sie sollten erfahren, daß Lettern mehr sind als bloß
Informationsträger. Er selbst, dem sein ältere... mehr...
DER SPIEGEL - 01.10.1990
Eine umfangreiche Biographie über den Publizisten, Kritiker und
Erzähler Alfred Andersch schildert zugleich ein Stück deutscher
Kulturgeschichte.
Er war ein Linker, der den Rechten Ernst Jünger rühmte und die
Demokratie wütend gegen alle Machtha... mehr...
DER SPIEGEL - 04.11.1985
Aus dem Briefwechsel (1952 bis 1979) der Schriftsteller Arno
Schmidt und Alfred Andersch
Literatur-Eremit Arno Schmidt (1914 bis 1979) war einer der
bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit; Ernst
Jünger nannte ihn wegen des Romans "... mehr...
DER SPIEGEL - 18.08.1980
Hanjo Kesting über Alfred Andersch: "Der Vater eines Mörders". Alfred Andersch: "Der Vater eines Mörders".
Hanjo Kesting, 37, ist Kulturredakteur und Literaturkritiker beim
NDR.
Für einen Kritiker ist es, wie man
weiß, dankbarer und kurzweil... mehr...
DER SPIEGEL - 25.02.1980
Gestorben: Alfred Andersch.
Alfred Andersch, 66. Der Romancier ("Winterspelt"), Erzähler ("Ein
Liebhaber des Halbschattens") und Essayist war eine Gründer- und
Schlüsselfigur der deutschen Nachkriegsliteratur, aber er gehörte
nie zu deren ruhm... mehr...
DER SPIEGEL - 07.10.1974
Alfred Andersch: "Winterspelt". Diogenes; 600 Seiten; 34 Mark.
Ein wenig klingt es auch nach Rechtfertigung und Sich-selber-Mut-Machen, das Motto, das Alfred Andersch für seinen neuen Roman bei William Faulkner entlehnt hat: "Das Vergangene ist nie... mehr...
DER SPIEGEL - 29.11.1971
Alfred Andersch: "Mein Verschwinden in Providence". Diogenes; 276 Seiten; 19,80 Mark.
Bereist sein, am besten mit der Kreditkarte des Diners" Club, sollte, wer Anderschs neun neue Erzählungen voll goutieren will; nicht weil sie in Hamburg, München,... mehr...
DER SPIEGEL - 06.11.1967
Alfred Andersch, 53, schrieb Romane ("Sansibar oder der letzte Grund", "Die Rote"), Erzählungen, Hörspiele, Essays und Reisefeuilletons. Er war Nachtprogramm-Redakteur und Zeitschriftenherausgeber. Sein neuer Roman "Efraim" steht in dieser Woche zum ... mehr...
DER SPIEGEL - 17.10.1966
Alfred Andersch über Alain Robbe-Grillet: "Die blaue Villa in
Hongkong".
Alfred Andersch, 52, Mitbegründer der "Gruppe 47", ehemals
Nachtprogramm-Chef in Frankfurt, Hamburg und Stuttgart und
Zeitschriftenherausgeber ("Der Ruf", Texte und Zeichen"... mehr...