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Alle Artikel und Hintergründe

LITERATUR: Nachbarschaftsstreit

DER SPIEGEL - 10.02.2014

Alfred Andersch, Max Frisch "Briefwechsel". Es war eine Freundschaft, wie sie unter Schriftstellern selten ist - bis es zum großen Zerwürfnis kam. Alfred Andersch, der in diesem Monat 100 geworden wäre, traf Max Frisch erstmals 1957. Sieben Jahre s... mehr...

Ein zackiger Flaneur

DER SPIEGEL - 20.03.1995

Ernst Jünger und die deutsche Literatur - Kniefälle, Attacken und Ratlosigkeit. Ernst Jünger und die deutsche Literatur. Wie immer, wo der Zweifel sich mit Fülle paart, bekehrten wir uns zur Gewalt. Der alte Feldherr blickte skeptisch. "Gar... mehr...

GESTORBEN: Martin Andersch

DER SPIEGEL - 30.11.1992

Gestorben: Martin Andersch. 71. In Anfängerkursen gab der Schriftkünstler seinen Schülern als erstes Packpapier und eine Rohrfeder in die Hand: Sie sollten erfahren, daß Lettern mehr sind als bloß Informationsträger. Er selbst, dem sein ältere... mehr...

Schriftsteller: Ein Leben als Deserteur

DER SPIEGEL - 01.10.1990

Eine umfangreiche Biographie über den Publizisten, Kritiker und Erzähler Alfred Andersch schildert zugleich ein Stück deutscher Kulturgeschichte. Er war ein Linker, der den Rechten Ernst Jünger rühmte und die Demokratie wütend gegen alle Machtha... mehr...

The Germany kann me furchtbar leckn!!

DER SPIEGEL - 04.11.1985

Aus dem Briefwechsel (1952 bis 1979) der Schriftsteller Arno Schmidt und Alfred Andersch Literatur-Eremit Arno Schmidt (1914 bis 1979) war einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit; Ernst Jünger nannte ihn wegen des Romans "... mehr...

Ein autoritärer Anarchist

DER SPIEGEL - 18.08.1980

Hanjo Kesting über Alfred Andersch: "Der Vater eines Mörders". Alfred Andersch: "Der Vater eines Mörders". Hanjo Kesting, 37, ist Kulturredakteur und Literaturkritiker beim NDR. Für einen Kritiker ist es, wie man weiß, dankbarer und kurzweil... mehr...

GESTORBEN: Alfred Andersch

DER SPIEGEL - 25.02.1980

Gestorben: Alfred Andersch. Alfred Andersch, 66. Der Romancier ("Winterspelt"), Erzähler ("Ein Liebhaber des Halbschattens") und Essayist war eine Gründer- und Schlüsselfigur der deutschen Nachkriegsliteratur, aber er gehörte nie zu deren ruhm... mehr...

BÜCHER: Widerstand im Sandkasten

DER SPIEGEL - 07.10.1974

Alfred Andersch: "Winterspelt". Diogenes; 600 Seiten; 34 Mark. Ein wenig klingt es auch nach Rechtfertigung und Sich-selber-Mut-Machen, das Motto, das Alfred Andersch für seinen neuen Roman bei William Faulkner entlehnt hat: "Das Vergangene ist nie... mehr...

BÜCHER: Auf Club-Niveau

DER SPIEGEL - 29.11.1971

Alfred Andersch: "Mein Verschwinden in Providence". Diogenes; 276 Seiten; 19,80 Mark. Bereist sein, am besten mit der Kreditkarte des Diners" Club, sollte, wer Anderschs neun neue Erzählungen voll goutieren will; nicht weil sie in Hamburg, München,... mehr...

Rolf Becker über Alfred Andersch: Efraim: SCHICKISSIMO, MON DIEU!

DER SPIEGEL - 06.11.1967

Alfred Andersch, 53, schrieb Romane ("Sansibar oder der letzte Grund", "Die Rote"), Erzählungen, Hörspiele, Essays und Reisefeuilletons. Er war Nachtprogramm-Redakteur und Zeitschriftenherausgeber. Sein neuer Roman "Efraim" steht in dieser Woche zum ... mehr...

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