KulturSPIEGEL - 27.12.2010
Mit der Grandezza der zwanziger Jahre: Die Schauspielerin Valery Tscheplanowa gibt die Stella in Goethes polygamem Trauerspiel.
S ie löst einen Impuls aus, den heute kaum noch eine Frau auslöst, erst recht keine junge Frau, es ist ein Impuls, der ... mehr...
KulturSPIEGEL - 29.11.2010
Alles nur der Liebe wegen. Uraufführung am 4.12. in den Münchner Kammerspielen. Auch am 7., 11., 17., 25. und 31.12., Tel. 089/23 39 66 00.Ein "Projekt" nennt Andreas Kriegenburg (Foto) seine neue Arbeit an den Münchner Kammerspielen, wo er zuletzt f... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.09.2009
"Apocalypse Now" in der Berliner Republik? Von wegen! Anders als Francis Ford Coppola gelang Andreas Kriegenburg bei der Umsetzung von Conrads "Herz der Finsternis" am Deutschen Theater kein Meisterwerk. Für einen triumphalen Neustart muss Intendant Ulrich Khuon noch zulegen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 09.05.2009
Bei den Hamburger Autorentheatertagen laufen in einer Nacht gleich drei neue Stücke, inszeniert von den Regiestars Andreas Kriegenburg, Stephan Kimmig und René Pollesch. Geschichten aus der Psychiatrie - und aus dem Kapitalismus. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 15.11.2008
Jetzt schreibt der auch noch! Andreas Kriegenburg, gefeierter Regisseur für Schauspiel und Oper, legt sein erstes eigenes Werk vor. Das Monolog-Stück "Die Zelle" kommt zwar schwer pathetisch daher, aber keine Bange: Der Star inszeniert selbst - und kann's noch richten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 04.05.2008
Tschechow am Thalia in Hamburg, das ist meistens eine sichere Sache. Auch in Andreas Kriegenburgs dreistündiger Neuinszenierung von "Onkel Wanja" lief alles so präzise ab wie in einem Uhrwerk. So glatt, so sauber, so langweilig, dass die Zeit manchmal stehenblieb. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 20.10.2007
Fünf Stunden dauert Andreas Kriegenburgs faszinierende "Nibelungen"-Inszenierung - und ist doch keine Sekunde langweilig. Ab morgen ist sie wieder an den Münchner Kammerspielen zu sehen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 23.09.2007
Gewichtiges Doppel zum Saisonstart: Die jüngst wieder zum "Theater des Jahres" gekürte Thalia-Bühne in Hamburg präsentierte gleich zwei neue Klassiker-Inszenierungen. Und zeigte dabei, wie Regisseure geschickt der Aktualisierungsfalle entgehen können. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 21.01.2007
Artur Millers "Hexenjagd" ist ein Stück über Hysterie und Massenwahn und ursprünglich als Kommentar zur McCarthy-Ära geschrieben. Andreas Kriegenburg offeriert am Hamburger Thalia-Theater jetzt eine neue Lesart - und peitscht den ehrwürdigen Text bis an die Grenze des Erträglichen. mehr...
DER SPIEGEL - 15.01.2007
Wer wird Intendant am Hamburger Thalia Theater?.
Mit über 270 000 Besuchern im vergangenen Jahr und viel Kritikerlob (etwa für Stephan Kimmigs "Penthesilea") gilt das Hamburger Thalia Theater derzeit als Top-Bühne unter Deutschlands Sprechtheatern ... mehr...