SPIEGEL ONLINE - 01.11.2010
Funktioniert ein Leben ohne Gedächtnis? Der einsame Antiheld in Anne Tylers neuem Roman "Verlorene Stunden" wacht nach einem Überfall im Krankenhaus auf, kann sich aber nicht an ihn erinnern. Und macht sich auf die Suche nach einem erinnerungswerten Leben. mehr...
DER SPIEGEL - 04.10.2004
Die amerikanische Erzählerin Anne Tyler beschreibt einfühlsam
die Ehe als Schauplatz von Krieg und Frieden.
An einem Nachmittag im Kriegsjahr 1941 kommt die Liebe wie eine
Naturgewalt über die schöne, ungestüme Pauline und den ruhigen,
besonnen... mehr...
DER SPIEGEL - 14.04.2003
Anne Tyler: "Damals als wir erwachsen waren".
Rebecca, 53 Jahre alt, entdeckt während eines Picknicks mit
ihrer Familie, dass sie zu einer eigenartigen Person geworden ist.
Wie um alles in der Welt konnte sie zu dieser Frau werden, die sie
nie... mehr...
DER SPIEGEL - 05.10.1998
Die Amerikanerin Anne Tyler berichtet vom mittelmäßigen Leben
der US-Mittelschicht.
Barnaby Gaitlin fühlt sich unglücklich - und er weiß auch
warum: Nur gute Menschen sind auch glückliche Menschen. Er aber
brach schon als Teenager in die Häuser... mehr...
DER SPIEGEL - 08.05.1995
Gibt es ein Leben ohne Mann und Kinder? Die Heldin in Anne Tylers
neuem Roman "Kleine Abschiede" wagt den Ausstieg aus der Idylle.
Was ich im Grunde tue", hat Anne Tyler schon vor Jahren erkannt,
"ist nichts anderes, als nach und nach eine Stadt... mehr...
DER SPIEGEL - 05.02.1990
Die Amerikanerin Anne Tyler schreibt wie ein Feinmechaniker - mit
Erfolg: Ihr Eheroman "Atemübungen" wurde mit dem Pulitzer-Preis
ausgezeichnet.
Nichts ist schrecklicher als die Feststellung, daß alles nicht
so schrecklich gewesen sein soll. Ein... mehr...