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dapd

Mythologe des Schreckens

Er zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern. Anselm Kiefer visualisiert die Schrecken der Geschichte. Seine Bilder sind apoka­lyptische Schlachtfelder, auf die er Bleischichten aufträgt oder echte Brandspuren legt. Kiefer hat als erster bildender Künstler den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten.

Die Grenze zur Wirklichkeit

SPIEGEL SPECIAL - 01.12.1996

Auszüge aus den provenzalischen Tagebüchern des 18jährigen Anselm Kiefer, der heute, 33 Jahre später, als einer der international renommiertesten deutschen Maler wieder in Südfrankreich lebt. Anselm Kiefer reiste 1963 mit einem Schülerstipendium auf ... mehr...

Kunersdorf im Nebelmeer

DER SPIEGEL - 18.03.1991

SPIEGEL-Redakteur Jürgen Hohmeyer über den Mythen-Künstler Anselm Kiefer und seine Berliner Ausstellung. Über Anselm Kiefer u. s. Berliner-Ausstellung. Bühne frei für Anselm Kiefer: Ein Star ist angesagt, die festgesetzte Uhrzeit allerdings scho... mehr...

Bleigewichte für die Ordnung der Engel

DER SPIEGEL - 05.01.1987

SPIEGEL-Redakteur Jürgen Hohmeyer über den deutschen Maler Anselm Kiefer . Die Göttin ist noch nicht am Ziel ihrer Irrfahrt. Ein halbes Jahr hat der Maler Anselm Kiefer schon ein großes Sinn- und Mythenbild in Arbeit. Es soll wie die eingeschri... mehr...

Die Kritik riecht Blut und greift an

DER SPIEGEL - 23.06.1980

Documenta-Leiter Rudi H. Fuchs über das deutsche Biennale-Echo Selten hatte die Ausstellung im deutschen Pavillon der Biennale von Venedig daheim eine so schlechte Presse wie in diesem Jahr. Mit Georg Baselitz und Anselm Kiefer hat Kommissar Klaus Ga... mehr...

KUNST: Schwieriger Siegfried

DER SPIEGEL - 26.05.1980

Zwei Maler vom "Rande der Krisenplätze", Georg Baselitz und Anselm Kiefer, vertreten die Bundesrepublik bei der Biennale in Venedig. Einen "deutschen Maler" glaubte Klaus Gallwitz, damals Direktor der Kunsthalle Baden-Baden, schon vor zwölf Jahr... mehr...

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