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Die Menschwerdung

Die Fähigkeit zur Empathie, die lange Kindheit oder schlicht die Sprache - was macht den Menschen aus? Die Rekonstruktion der Menschwerdung ist zu einem interdisziplinären Forschungsprojekt geworden. Zwar ermöglichen Knochenfunde und Erbgutanalysen einen Blick in die Vergangenheit - doch sie geben auch immer wieder neue Rätsel auf.

Evolution: Sesshaftigkeit macht menschliche Knochen fragil

SPIEGEL ONLINE - 30.12.2014

Das Skelett des Menschen ist für seine Größe erstaunlich leicht. Der Übergang zum aufrechten Gang sei der Grund, dachten Forscher bisher. Jetzt aber machen zwei Studien eine andere Ursache aus: Bewegungsmangel durch Sesshaftigkeit. mehr...

Evolution: Fleisch allein war zu wenig

DER SPIEGEL - 29.12.2014

Wovon ernährten sich die Neandertaler wirklich?. Unter Experten galt lange als ausgemacht, dass der Speiseplan der Neandertaler im Wesentlichen auf Fleisch fixiert gewesen sei. Inzwischen spricht die Faktenlage jedoch deutlich gegen diese These. So... mehr...

Steinzeit: Fußspuren zeugen von 5000 Jahre altem Unwetter

SPIEGEL ONLINE - 21.12.2014

Auf der dänischen Insel Lolland haben Archäologen 5000 Jahre alte Fußspuren gefunden. Die Abdrücke aus der Steinzeit erzählen eine bewegende Geschichte vom Kampf gegen die Naturgewalten und das harte Leben der Menschen an der Küste. mehr...

Alkoholkonsum: Der Rausch begann vor zehn Millionen Jahren

SPIEGEL ONLINE - 01.12.2014

Alkohol steht wohl schon seit zehn Millionen Jahren auf dem Speiseplan des Menschen und seiner Vorfahren. Erbgutanalysen legen nahe, dass die Fähigkeit zum Abbau des Rauschmittels ein evolutionärer Vorteil war. mehr...

Urgeschichte: Kein Mammut für den Hund

DER SPIEGEL - 01.12.2014

Steinzeithunde durften kein Mammutfleisch fressen. Aus den Knochen von Wölfen und Hunden, die in der Ausgrabungsstelle einer 30?000 Jahre alten menschlichen Siedlung nahe dem tschechischen Brünn gefunden wurden, lassen sich Rückschlüsse auf deren Z... mehr...

Tibet: Gerste erklärt Rätsel früher Hochland-Siedlungen

SPIEGEL ONLINE - 24.11.2014

Ausgerechnet nach einer Klimaabkühlung wurden Menschen im Hochland von Tibet sesshaft. Archäologen entdeckten nun die Ursache: Der Wechsel zum Anbau von frostbeständiger Gerste ermöglichte die Besiedlung. mehr...

Traditionelle Stämme in Afrika: Männer mit gutem Orientierungssinn haben mehr Frauen

SPIEGEL ONLINE - 14.11.2014

Hat die Evolution Männern einen guten Orientierungssinn gegeben, damit sie mehr Frauen finden? Forscher wollten genau das nachweisen. Doch ihre Studie zeigt vor allem eins: Wie schwer es ist, kausale Zusammenhänge aufzudecken. mehr...

Heizen vor 15.000 Jahren: Eiszeit-Menschen zogen Bäumen hinterher

SPIEGEL ONLINE - 10.11.2014

Brennholz war rar vor etwa 15.000 Jahren. In Kokel-Experimenten haben Forscher nun nachgestellt, wie die Abhängigkeit von dem wertvollen Brennstoff das gesamte Leben der Siedler bestimmte. mehr...

Skelettanalyse: Knochenfund in Russland erhellt Herkunft der Europäer

SPIEGEL ONLINE - 07.11.2014

Das 37.000 Jahre alte Skelett eines Mannes aus Russland zeigt die Wege unserer Vorfahren: Die ersten Besiedler Eurasiens breiteten sich über Russland, Bulgarien und Südeuropa nach ganz Europa aus - jedoch nicht nach Ostasien. mehr...

Fußnote: 45?000

DER SPIEGEL - 27.10.2014

45 000 Jahre alt ist das Erbgut eines 2008 in Sibirien entdeckten Urmenschen-Oberschenkelknochens. Jahre alt ist das Erbgut eines 2008 in Sibirien entdeckten Urmenschen-Oberschenkelknochens, das Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre An... mehr...

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