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Alle Artikel und Hintergründe

VON DEN NÄCHTEN DIE HELLEN

KulturSPIEGEL - 25.07.2005

WEIHRAUCH, LÜGEN, GEWALT: EINE REISE MIT DEM DICHTER ANTóNIO LOBO ANTUNES IN DIE ABGRÜNDE DER PORTUGIESISCHEN SEELE. "Durch mich geht's ein zur Stadt der Qualerkornen, / Durch mich geht's ein zum ew'gen Weheschlund, / Durch mich geht's ein zum Volk... mehr...

LITERATUR: Nebel und Packpapier

KulturSPIEGEL - 29.04.2002

Nachbessern ist Todsünde - für die Antunes-Übersetzerin Maralde Meyer-Minnemann. Seit ihrer Kindheit spricht sie Portugiesisch, und in ihrem Arbeitszimmer füllen die Wörterbücher mehrere Regalmeter. Aber manchmal hilft ihr das alles nicht weite... mehr...

LITERATUR: Weihnachten bei Zombies

DER SPIEGEL - 19.10.1998

Albert Ostermaier über den Roman "Portugals strahlende Größe" von António Lobo Antunes. Der Dramatiker und Lyriker Ostermaier, 30, lebt in München. Zuletzt veröffentlichte er den Stückeband "Tatar Titus". António Lobo Antunes, erprobter Chi... mehr...

Rezensionen: Schmerz der Gewalt

SPIEGEL SPECIAL - 01.10.1997

Der Nobelpreiskandidat Lobo Antunes erzählt von der Brutalität eines Mächtigen. Ein atemraubendes Buch: Der Leser, der sich in der anfangs leicht unübersichtlichen Formenlandschaft des Romans orientiert hat, gerät in einen unwiderstehlichen Sog... mehr...

Ohne Gedächtnis keine Phantasie

DER SPIEGEL - 29.09.1997

Der portugiesische Schriftsteller António Lobo Antunes über seine Romane und seine Heimat zwischen Europa und Afrika. SPIEGEL: Herr Lobo Antunes, wo spielt der Roman, an dem Sie gerade arbeiten? Beschäftigt er sich wieder mit Portugals jüngster ... mehr...

AUTOREN: Nobelpreis oder Malaria

DER SPIEGEL - 29.09.1997

António Lobo Antunes attackiert in seinem neuen Roman "Das Handbuch der Inquisitoren" nicht zum erstenmal die Oberschicht seines Landes. Im SPIEGEL-Gespräch erläutert der portugiesische Schriftsteller, warum die Vergangenheit nie erledigt ist, "sonde... mehr...

Hausmitteilung Betr.: Schriftsteller,

DER SPIEGEL - 29.09.1997

SPIEGEL-Gespräch mit Antonio Lobo Antunes. Wie "Lady Diana zu Lebzeiten" fühle er sich, klagte António Lobo Antunes. Gerade jetzt, da die diesjährige Bekanntgabe des Nobelpreisträgers für Literatur bevorsteht, sieht sich der portugiesische Sch... mehr...

ZÄRTLICHE GEWALT

SPIEGEL SPECIAL - 01.10.1994

Ein Besuch bei dem portugiesischen Romancier Antonio Lobo Antunes / Von Ulrike Kolb. Seine Bücher werden in Erstauflagen von hunderttausend gedruckt, und dabei schreibt er doch über nichts als über das Elend der Menschen - "bis ich mich so nack... mehr...

Krieg am Ende der Welt

DER SPIEGEL - 27.04.1987

Uwe Timm über Antonio Lobo Antunes: "Der Judaskuß" Uwe Timm, 47, lebt als Schriftsteller in Herrsching. Zuletzt hat er den Roman "Der Schlangenbaum" veröffentlicht. . Da steht ein Mann an einer Bar, irgendwo im nächtlichen Lissabon, und redet, r... mehr...

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