DER SPIEGEL - 27.02.2012
Arend Oetker, 72, Berliner Unternehmer und Präsident des Stifterverbandes, über Kapitalismuskritik, eigenes Vermögen und Statussymbole.
SPIEGEL: Herr Oetker, Sie haben sich etliche Wochen hindurch überlegt, ob Sie mit dem SPIEGEL über Reichtum plau... mehr...
DER SPIEGEL - 27.10.2008
Der Unternehmer Arend Oetker, 69, ist Präsident des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft.
SPIEGEL: Eine neue Studie belegt, dass Studiengebühren Tausende Abiturienten vom Studium abschrecken. Gehören die Gebühren nicht schnellstens abgesch... mehr...
DER SPIEGEL - 02.03.1987
Das Imperium des Otto Wolff konnte nur mit einer Notoperation
aus einer Schieflage gerettet werden. Die Familie mußte 50 Millionen
Mark herausrücken.
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Den Kollegen aus der Stahlszene fiel Arend Oetker, 47, mit
saloppen Sprüchen auf. Bei seinem ... mehr...
DER SPIEGEL - 23.02.1987
Streit um 'Ich war eine Blechdose'.
Arend Oetker, 47, Vorstandsvorsitzender der Otto Wolff AG, sieht
das Ansehen der Weißblechindustrie durch das Satiremagazin "Titanic"
ramponiert. Das Blatt zeigte auf einer Doppelseite (mit dem Vermerk
,"kei... mehr...
DER SPIEGEL - 10.11.1986
Krach in der Firma des DIHT-Dauerpräsidenten Otto Wolff von
Amerongen: Ein Spitzenmanager geht.
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Peter Jungen, Vorstandsmitglied der Otto-Wolff-Gruppe, achtete
auf die Rangordnung, als er das Chefsekretariat an der Kölner
Zeughausstraße betrat... mehr...
DER SPIEGEL - 21.07.1986
Otto Wolff wollte seine Firma ganz "besenrein" einem Nachfolger
übergeben. Doch Schwiegersohn Arend Oetker übernimmt eines der
letzten großen Familienunternehmen in schwerer Zeit.
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Als Arend Oetker am vorletzten Freitag seinen Anstellungsvertrag... mehr...
DER SPIEGEL - 18.11.1985
In seinem Schwiegersohn glaubt Otto Wolff den geeigneten
Nachfolger für die Führung des Stahlkonzerns gefunden zu haben.
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Der Kölner Familienunternehmer Otto Wolff von Amerongen, einer
der letzten seiner Art mit Milliardenumsatz, hält "große St... mehr...