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Alle Artikel und Hintergründe

AP / Lee Jin-man

Deponie für die Ewigkeit

Noch wird Atommüll aus Kernkraftwerken in sogenannten Zwischenlagern gesammelt. Doch um ihn für alle Zeit sicher zu entsorgen, fahnden Politiker und Wissenschaftler seit Jahrzehnten weltweit nach Endlagerstätten. Das Problem: Die Substanzen strahlen mit tödlicher Stärke - und das für Millionen Jahre.

Strahlender Abfall: Kontrolleure finden Hunderte beschädigte Atommüllfässer

SPIEGEL ONLINE - 18.11.2014

Neuer Ärger mit dem Atommüll: Eine Umfrage unter den Aufsichtsbehörden der Bundesländer hat ergeben, dass viele Hunderte Behälter mit strahlendem Abfall beschädigt sind. Künftig wird Deutschland noch mehr radioaktiven Abfall entsorgen müssen. mehr...

Asse: Ruhe im Schacht

DER SPIEGEL - 27.10.2014

Die Arbeiten zur Bergung des Atommülls kommen nicht voran. In der Region wächst der Verdacht, die Behörden bremsten das Projekt absichtlich. Der Auftrag, den das Bundesumweltministerium Anfang Mai an das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgi... mehr...

Forschungszentrum Jülich: BUND erwägt Klage gegen Atommüll-Export

SPIEGEL ONLINE - 22.09.2014

Atommüll aus Jülich soll in die USA exportiert werden - so plant es die Bundesregierung. Umweltschützer halten dies für illegal. Der BUND droht nun sogar mit einer Klage. mehr...

Castoren aus Jülich: Atommüll-Export in die USA ist laut Gutachtern illegal

SPIEGEL ONLINE - 18.09.2014

Die Bundesregierung will Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich zur Aufarbeitung und Endlagerung in die USA schicken. Ein Rechtsgutachten erklärt den geplanten Export von 152 Castoren jetzt für illegal. mehr...

Atomendlager: Schacht Konrad soll 2022 in Betrieb gehen

SPIEGEL ONLINE - 08.09.2014

Seit Jahren verzögert sich der Starttermin für ein deutsches Endlager für schwache radioaktive Abfälle. Nun erklärt Umweltministerin Barbara Hendricks: Schacht Konrad in Salzgitter soll in acht Jahren in Betrieb gehen. mehr...

Endlagersuche für Atommüll: Gorleben bleibt offen

SPIEGEL ONLINE - 29.07.2014

Die Entscheidung ist gefallen: Die Arbeiten im Erkundungsbergwerk Gorleben laufen weiter - für eine mögliche spätere Nutzung als Endlager. mehr...

Strahlenschutz-Chef: Endlager vor 2050 wäre sehr ambitioniert

SPIEGEL ONLINE - 22.05.2014

Bis 2031 soll ein Endlager-Ort für hochradioaktiven Müll in Deutschland gefunden sein. Bis die Stätte aber in Betrieb gehen kann, werde es weitaus länger dauern, sagt der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz. mehr...

Strom: Ende mit Schrecken

DER SPIEGEL - 19.05.2014

Die Regierung war eingeweiht in die geheimen Pläne der Energiekonzerne, eine Bad Bank für ihre Atomkraftwerke zu gründen. Was die Bürger nicht wissen sollen: Der Abbau der Reaktoren wird teurer als bekannt und ist schlecht vorbereitet. Der Konzernc... mehr...

Abriss des AKW Lubmin: Ein Atomkraftwerk wird gehäckselt

SPIEGEL ONLINE - 18.05.2014

Rund 36 Milliarden Euro Rückstellungen haben Deutschlands Energiekonzerne für den Abriss ihrer Altmeiler aufgebaut. Ein Besuch im ehemaligen AKW Lubmin zeigt, warum der Betrag kaum reichen wird: Atomausstieg ist ein Kraftakt. mehr...

Alte AKW: So kompliziert ist der Abbau von Atomkraftwerken

SPIEGEL ONLINE - 14.05.2014

Der Atomausstieg wird teuer - und langwierig. Wie aufwendig es ist, ein altes Kraftwerk abzubauen, zeigt ein Blick in die Vorschriften. Mitunter dauert es bis zu 20 Jahre, bis der strahlende Schrott entsorgt ist. mehr...

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