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AP / Lee Jin-man

Deponie für die Ewigkeit

Noch wird Atommüll aus Kernkraftwerken in sogenannten Zwischenlagern gesammelt. Doch um ihn für alle Zeit sicher zu entsorgen, fahnden Politiker und Wissenschaftler seit Jahrzehnten weltweit nach Endlagerstätten. Das Problem: Die Substanzen strahlen mit tödlicher Stärke - und das für Millionen Jahre.

Suche nach Atomendlager: Neuer Zoff um Gorleben

Suche nach Atomendlager: Neuer Zoff um Gorleben

SPIEGEL ONLINE - 07.05.2016

Wohin mit dem Atommüll? Kurz vor dem Abschlussbericht hat sich die Endlagersuchkommission heillos überworfen. Es geht um einen alten Konflikt: Die Zukunft des Salzstocks in Gorleben. Von Horand Knaup mehr... Forum ]

Suche nach Atomendlager: Neuer Zoff um Gorleben

SPIEGEL ONLINE - 07.05.2016

Wohin mit dem Atommüll? Kurz vor dem Abschlussbericht hat sich die Endlagersuchkommission heillos überworfen. Es geht um einen alten Konflikt: Die Zukunft des Salzstocks in Gorleben. mehr...

Analyse: Strahlendes Erbe

DER SPIEGEL - 30.04.2016

Der Vorschlag über die Verteilung der Lasten zwischen Staat und Versorgern setzt in Deutschland einen Schlussstrich unter das Atomzeitalter. Von Frank Dohmen mehr...

Endlagerung: Konzerne sollen Milliarden abstottern

DER SPIEGEL - 16.04.2016

Energiekonzerne sollen Milliardenbeträge beim Bund in Raten abzahlen; Den Energiekonzernen liegt ein neuer Vorschlag vor, wie sie den Ausstieg aus der Kernenergie leichter finanzieren könnten: Die zuständige Kommission will es E.on, RWE, Vattenfall… mehr...

Atomenergie: Rückbau zum Schnäppchenpreis

DER SPIEGEL - 12.03.2016

Energiekonzerne rechnen sich Atomausstieg schön; Die vier Betreiber der deutschen Atomkraftwerke rechnen die Kosten für den Rückbau der AKW und die Endlagerung klein. Für fast zehn Milliarden Euro weniger als von der Bundesregierung berechnet,… mehr...

Hochradioaktiver Atommüll: Kommission empfiehlt Endlager mit Rückholmöglichkeit

SPIEGEL ONLINE - 10.03.2016

Welche Anforderungen soll ein Endlager für hochradioaktive Abfälle erfüllen? Eine unabhängige Kommission hat nun Kriterien vorgeschlagen: Notfalls solle der Müll wieder geborgen werden können. mehr...

Fußnote: 115000

DER SPIEGEL - 05.03.2016

Fukushima: Provisorische Müllplätze für radioaktive Abfälle verschandeln Landschaft um die Kernkraftwerksruine; provisorische Müllplätze für radioaktiv verseuchte Abfälle verschandeln die Landschaft rund um die Kernkraftwerksruine von Fukushima. Und… mehr...

AKW Brunsbüttel: Bergung löchriger Atommüllfässer hat begonnen

SPIEGEL ONLINE - 29.02.2016

Der Energiekonzern Vattenfall hat die ersten zwei beschädigten Atommüllfässer aus dem Atomkraftwerk Brunsbüttel geholt. Die Bergung der verbliebenen Behälter wird Jahre dauern. mehr...

Atomausstieg: Der grüne Vollstrecker

DER SPIEGEL - 27.02.2016

Ex-Umweltminister Trittin will den Stromkonzernen eine letzte Nieder-lage bereiten: Sie sollen für den Abriss ihrer Reaktoren zahlen. mehr...

Energie: Ein Fonds für Müll

DER SPIEGEL - 06.02.2016

Die Konzerne sollen weiter für atomare Altlasten haften. mehr...

Castor-Zwischenlagerung: Bayern nimmt nun doch ein bisschen Atommüll

SPIEGEL ONLINE - 08.12.2015

Etwas strahlendes Erbe darf künftig auch nach Bayern: Nach Total-Opposition hat sich der Freistaat bereit erklärt, sieben Castor-Behälter zwischenzulagern. Für Ministerpräsident Seehofer ist das „selbstverständliche Mitverantwortung“. mehr...

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