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Alle Artikel und Hintergründe

AP / Lee Jin-man

Deponie für die Ewigkeit

Noch wird Atommüll aus Kernkraftwerken in sogenannten Zwischenlagern gesammelt. Doch um ihn für alle Zeit sicher zu entsorgen, fahnden Politiker und Wissenschaftler seit Jahrzehnten weltweit nach Endlagerstätten. Das Problem: Die Substanzen strahlen mit tödlicher Stärke - und das für Millionen Jahre.

Streit zwischen Bund und Land: Hendricks beharrt auf Atommüll-Zwischenlager in Bayern

SPIEGEL ONLINE - 23.06.2015

Bayern soll bis zu neun der 26 Castoren mit deutschem Atommüll zwischenlagern. Die CSU ist empört und stellt sich quer, Bundesumweltministerin Hendricks hält dagegen. mehr...

GPS-Messungen: Deutschland kippt

SPIEGEL ONLINE - 07.05.2015

Trockenfallende Häfen, verrutschende Flüsse, knarzender Untergrund: Der Boden kippt entlang einer Linie in Norddeutschland - mit erstaunlichen Folgen. Erdöl wandert, die Tage werden kürzer, Skandinavier leichter. mehr...

Hochradioaktiver Atommüll: Endlager erst in hundert Jahren

SPIEGEL ONLINE - 20.04.2015

Wo wird der hochradioaktive Abfall aus deutschen Atomkraftwerken untergebracht? Die Einrichtung eines Endlagers werde länger dauern und teuer für den Steuerzahler, mahnt eine Regierungskommission. mehr...

Endlagersuche: Verwaltung mauert

DER SPIEGEL - 14.03.2015

Atomares Endlager: Fachkommission kann nicht arbeiten. Die 33-köpfige Kommission, die Kriterien für die Suche nach einem atomaren Endlager in Deutschland definieren soll, sieht sich von Bundestags- und Bundesratsverwaltung lahmgelegt. "Das geht so ... mehr...

Umweltministerin: Hendricks will Atommüll bundesweit verteilen

SPIEGEL ONLINE - 23.02.2015

Der Streit um wiederaufbereiteten Atommüll spitzt sich zu: Weil nur zwei Bundesländer Castor-Behälter zwischenlagern möchten, will Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) die Behälter nun bundesweit unterbringen. mehr...

AKW Brunsbüttel: Bergung löchriger Atommüllfässer kann beginnen

SPIEGEL ONLINE - 09.02.2015

Hunderte beschädigte Atommüllfässer will der Energiekonzern Vattenfall mit Spezialgreifern aus dem Kernkraftwerk Brunsbüttel holen. Die Aufsichtsbehörde hat dem Plan jetzt zugestimmt. Doch die Bergung wird Jahre dauern. mehr...

Energiemanager zur Endlagersuche: Atommüll ins Ausland bringen

SPIEGEL ONLINE - 05.01.2015

Stark strahlender Abfall aus Atomkraftwerken sollte im Land bleiben, wo er erzeugt wurde - so lautet das gängige Prinzip. Der Chef eines Energieverbandes aber bringt nun Endlager im Ausland ins Spiel. mehr...

Asse-Atommüll: Suche nach Zwischenlager vorerst eingestellt

SPIEGEL ONLINE - 05.12.2014

In der maroden Schachtanlage Asse lagern Tausende Fässer mit radioaktivem Müll. Nach Streitigkeiten stellen die Zuständigen jetzt die Suche nach einem neuen Zwischenlager ein - zumindest vorerst. mehr...

Strahlender Abfall: Kontrolleure finden Hunderte beschädigte Atommüllfässer

SPIEGEL ONLINE - 18.11.2014

Neuer Ärger mit dem Atommüll: Eine Umfrage unter den Aufsichtsbehörden der Bundesländer hat ergeben, dass viele Hunderte Behälter mit strahlendem Abfall beschädigt sind. Künftig wird Deutschland noch mehr radioaktiven Abfall entsorgen müssen. mehr...

Asse: Ruhe im Schacht

DER SPIEGEL - 27.10.2014

Die Arbeiten zur Bergung des Atommülls kommen nicht voran. In der Region wächst der Verdacht, die Behörden bremsten das Projekt absichtlich. Der Auftrag, den das Bundesumweltministerium Anfang Mai an das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgi... mehr...

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