SPIEGEL ONLINE - 12.03.2012
Umweltminister Röttgen hat sich für eine umfassende Aufarbeitung des Skandals um das marode Atommüllager Asse ausgesprochen. Bei seinem Besuch des Lagers sicherte der CDU-Politiker den Anwohnern eine schnelle Bergung des radioaktiven Mülls zu. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 10.02.2012
Abgeordnete aller Fraktionen sind sich einig: Der radioaktive Müll soll aus dem maroden Endlager Asse geborgen werden. Auch für Umweltminister Röttgen steht die Rückholung an erster Stelle, heißt es. Allerdings wird noch diskutiert, wie die 126.000 Fässer rausgeholt werden sollen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 19.01.2012
Zuletzt gab es immer mehr Zweifel an der Räumung des Bergwerks Asse. Jetzt will das Bundesumweltministerium die Rückholung der Abfälle beschleunigen. Ein spontaner Zusammenbruch der Schachtanlage ist offenbar auszuschließen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 28.12.2011
Zehntausende Fässer mit radioaktiven Substanzen sollen aus dem maroden Bergwerk Asse geborgen werden. Doch es mehren sich Zweifel, dass der Plan umgesetzt wird. Alternative Konzepte machen die Runde - das Misstrauen zwischen Behörden und Atomkraftgegnern wächst. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 21.12.2011
Das marode Atommülllager Asse muss dringend saniert werden. Jetzt sollen drei neue Messstellen Alarm schlagen, wenn es dort zu einem Unfall kommt. SPD-Chef Gabriel aber beklagt, dass die Arbeiten zur Rückholung des Mülls viel zu langsam vorankommen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 06.10.2011
Die Bergung des Atommülls aus dem Zwischenlager Asse hat noch nicht begonnen, und schon drohen neue Verzögerungen: Das Bundesamt für Strahlenschutz geht davon aus, dass die Rückholung des strahlenden Abfalls mehr als zehn Jahre in Anspruch nehmen wird. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 05.10.2011
Im ehemaligen Salzbergwerk Asse lagern Zehntausende Fässer mit schwach- und mittelaktivem Müll. Doch Wasser dringt ein, die Grube droht einzustürzen. Eigentlich sollten die Fässer deshalb geborgen werden - aber nun zögert der Bund doch noch mit dem Vorhaben. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 10.02.2011
Wie gefährlich war die Arbeit im Atommülllager Asse? Ein Gutachten gibt jetzt Entwarnung: Die rund 700 Menschen, die seit 1967 in dem Bergwerk gearbeitet haben, sollen keine krebserregende Strahlendosis abbekommen haben. Einzelfälle werden aber weiter geprüft. mehr...
DER SPIEGEL - 24.01.2011
Um eine Katastrophe zu verhindern, soll der Atommüll so schnell wie möglich raus aus der leckenden Grube Asse. Doch die Planung kommt kaum voran - weil Umweltminister Röttgen bremst.
Es sieht einfach aus. Ein Bagger rollt zu einem großen Haufen aus... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.12.2010
Viele Menschen im Wendland befürchten, die Entscheidung für ein Endlager Gorleben längst gefallen ist. Doch Atommüll wird in dem Salzstock in den kommenden 20 Jahren wohl nicht eingelagert. SPIEGEL-ONLINE-Redakteur Christoph Seidler hat das Bergwerk besucht. mehr...