ThemaAtommülllager Asse

Alle Artikel und Hintergründe

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Marodes Endlager

Einst nutzte die Atomindustrie die Grube Asse als billige Müllkippe. In dem ehemaligen Salzbergwerk im Südosten Niedersachsens waren zwischen 1967 und 1978 rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelaktivem Müll eingelagert worden. Sie rosten seitdem in der einsturzgefährdeten Anlage vor sich hin.

Maroder Salzstock: Röttgen will Atommüll rasch aus Asse bergen lassen

SPIEGEL ONLINE - 12.03.2012

Umweltminister Röttgen hat sich für eine umfassende Aufarbeitung des Skandals um das marode Atommüllager Asse ausgesprochen. Bei seinem Besuch des Lagers sicherte der CDU-Politiker den Anwohnern eine schnelle Bergung des radioaktiven Mülls zu. mehr...

Atommülllager: Asse-Räumung hat im Umweltministerium oberste Priorität

SPIEGEL ONLINE - 10.02.2012

Abgeordnete aller Fraktionen sind sich einig: Der radioaktive Müll soll aus dem maroden Endlager Asse geborgen werden. Auch für Umweltminister Röttgen steht die Rückholung an erster Stelle, heißt es. Allerdings wird noch diskutiert, wie die 126.000 Fässer rausgeholt werden sollen. mehr...

Atommülllager: Bundesumweltministerium will Asse schneller räumen

SPIEGEL ONLINE - 19.01.2012

Zuletzt gab es immer mehr Zweifel an der Räumung des Bergwerks Asse. Jetzt will das Bundesumweltministerium die Rückholung der Abfälle beschleunigen. Ein spontaner Zusammenbruch der Schachtanlage ist offenbar auszuschließen. mehr...

Atommülllager: Zweifel an Räumung der Asse mehren sich

SPIEGEL ONLINE - 28.12.2011

Zehntausende Fässer mit radioaktiven Substanzen sollen aus dem maroden Bergwerk Asse geborgen werden. Doch es mehren sich Zweifel, dass der Plan umgesetzt wird. Alternative Konzepte machen die Runde - das Misstrauen zwischen Behörden und Atomkraftgegnern wächst. mehr...

Asse: Atomlager wird mit neuen Messgeräten überwacht

SPIEGEL ONLINE - 21.12.2011

Das marode Atommülllager Asse muss dringend saniert werden. Jetzt sollen drei neue Messstellen Alarm schlagen, wenn es dort zu einem Unfall kommt. SPD-Chef Gabriel aber beklagt, dass die Arbeiten zur Rückholung des Mülls viel zu langsam vorankommen. mehr...

Marodes Bergwerk: Bergung des Asse-Atommülls wird mehr als zehn Jahre dauern

SPIEGEL ONLINE - 06.10.2011

Die Bergung des Atommülls aus dem Zwischenlager Asse hat noch nicht begonnen, und schon drohen neue Verzögerungen: Das Bundesamt für Strahlenschutz geht davon aus, dass die Rückholung des strahlenden Abfalls mehr als zehn Jahre in Anspruch nehmen wird. mehr...

Atommülllager: Bund zögert bei Bergung des Asse-Mülls

SPIEGEL ONLINE - 05.10.2011

Im ehemaligen Salzbergwerk Asse lagern Zehntausende Fässer mit schwach- und mittelaktivem Müll. Doch Wasser dringt ein, die Grube droht einzustürzen. Eigentlich sollten die Fässer deshalb geborgen werden - aber nun zögert der Bund doch noch mit dem Vorhaben. mehr...

Atommülllager: Gutachter sehen keine Krebsgefahr für Asse-Mitarbeiter

SPIEGEL ONLINE - 10.02.2011

Wie gefährlich war die Arbeit im Atommülllager Asse? Ein Gutachten gibt jetzt Entwarnung: Die rund 700 Menschen, die seit 1967 in dem Bergwerk gearbeitet haben, sollen keine krebserregende Strahlendosis abbekommen haben. Einzelfälle werden aber weiter geprüft. mehr...

KERNKRAFT: Strahlende Fäkalien

DER SPIEGEL - 24.01.2011

Um eine Katastrophe zu verhindern, soll der Atommüll so schnell wie möglich raus aus der leckenden Grube Asse. Doch die Planung kommt kaum voran - weil Umweltminister Röttgen bremst. Es sieht einfach aus. Ein Bagger rollt zu einem großen Haufen aus... mehr...

Streit über Atommüll-Endlager: Gorleben? Unterirdisch!

SPIEGEL ONLINE - 24.12.2010

Viele Menschen im Wendland befürchten, die Entscheidung für ein Endlager Gorleben längst gefallen ist. Doch Atommüll wird in dem Salzstock in den kommenden 20 Jahren wohl nicht eingelagert. SPIEGEL-ONLINE-Redakteur Christoph Seidler hat das Bergwerk besucht. mehr...


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Atommülllager
DER SPIEGEL

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Schachtanlage Asse

Die Schachtanlage Asse ist ein ehemaliges Salzbergwerk in Niedersachsen, das seit 1965 als Forschungsbergwerk betrieben wird und in dem zwischen 1967 und 1978 die Endlagerung radioaktiver Abfälle großtechnisch erprobt und praktiziert wurde. Das Berg...mehr...


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