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Alle Artikel und Hintergründe

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Marodes Endlager

Einst nutzte die Atomindustrie die Grube Asse als billige Müllkippe. In dem ehemaligen Salzbergwerk im Südosten Niedersachsens waren zwischen 1967 und 1978 rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelaktivem Müll eingelagert worden. Sie rosten seitdem in der einsturzgefährdeten Anlage vor sich hin.

Asse: Ruhe im Schacht

DER SPIEGEL - 27.10.2014

Die Arbeiten zur Bergung des Atommülls kommen nicht voran. In der Region wächst der Verdacht, die Behörden bremsten das Projekt absichtlich. Der Auftrag, den das Bundesumweltministerium Anfang Mai an das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgi... mehr...

ENDLAGERSUCHE: Niedersachsen droht

DER SPIEGEL - 01.03.2014

Niedersachsen sträubt sich bei Endlagersuche. Die rot-grüne Landesregierung von Niedersachsen erwägt, sich aus dem vereinbarten Suchverfahren für ein atomares Endlager in Deutschland zurückzuziehen. In einem Schreiben an die federführende Landesreg... mehr...

Streit um Gorleben: Niedersachsen gibt Blockadehaltung auf

SPIEGEL ONLINE - 08.03.2013

Klappt es doch mit einem Endlager-Gesetz vor der Bundestagswahl? Nach dem Spitzentreffen zwischen Umweltminister Altmaier und Niedersachsens Ministerpräsident Weil betonen alle Seiten ihr Interesse an einem zügigen Konsens. Doch viele Fragen bleiben offen. mehr...

Briefe: Hunderttausende Jahre

DER SPIEGEL - 04.03.2013

Nr. 8/2013, Die Politik drückt sich vor der Wahrheit um die Atommüllgrube Asse. Sie schreiben über die Asse, die "Rückholung der Fässer war vor allem eine politische Entscheidung". Diese Kritik erstaunt aus mehreren Gründen. Es ist selbstverständli... mehr...

Marodes Endlager Asse: Bundestag beschließt Gesetz zu Atommüll-Bergung

SPIEGEL ONLINE - 28.02.2013

Es soll schneller gehen als geplant: Der Bundestag hat sich auf die beschleunigte Schließung des maroden Atommülllagers Asse geeinigt. Die Bergung der 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Müll wird viele Jahre dauern - und bis zu sechs Milliarden Euro kosten. mehr...

Atommüll: Neue Regierung in Niedersachsen will Asse räumen

SPIEGEL ONLINE - 23.02.2013

Alles muss raus: Der neue Ministerpräsident von Niedersachsen Stephan Weil kündigt die komplette Räumung des Atommülllagers Asse an. Das extrem aufwendige Vorhaben ist unter Experten umstritten. mehr...

UMWELT: Expedition in ein Milliardengrab

DER SPIEGEL - 18.02.2013

Seit fast 50 Jahren dient die Asse als Deponie für Atommüll. Weil das ehemalige Bergwerk abzusaufen droht, wird der Bundestag die Rückholung von 126?000 Fässern beschließen. Dabei gibt es derzeit weder die Sicherheit noch die Technik für eine erfolgr... mehr...

Atommülllager: Behörde will Asse-Wasser ins Meer leiten

SPIEGEL ONLINE - 04.02.2013

Millionen Liter Salzwasser laufen jährlich in das Atommülllager Asse. Das Bundesamt für Strahlenschutz erwägt, das Wasser in Flüsse und damit ins Meer umzuleiten - Probleme mit Radioaktivität seien nicht zu erwarten. mehr...

Bundestag: Atommüll soll zügig aus Asse geborgen werden

SPIEGEL ONLINE - 12.12.2012

Rund 126.000 Fässer mit Atommüll lagern im alten Bergwerk Asse - dabei ist der Salzstock marode. Nun haben sich die Fraktionen des Bundestags geeinigt: Der strahlende Abfall soll so schnell wie möglich aus der Asse entfernt werden. mehr...

Asse-Untersuchung: Salzstock hätte kein Endlager werden dürfen

SPIEGEL ONLINE - 18.10.2012

Mehr als 100.000 Fässer Atommüll lagern im Salzstock Asse - doch Wasser sickert ein. Ein Untersuchungsausschuss stellt nun fest, dass das Bergwerk niemals hätte zum Endlager gemacht werden dürfen. Probleme wurden bewusst kaschiert. mehr...

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