SPIEGEL ONLINE
- 20.04.2013
Die Endlagersuche wird teuer für die Energiekonzerne - zwei Milliarden Euro sind schon vorgesehen, die dafür geplante Regulierungsbehörde bläht sich schon jetzt auf. Nach SPIEGEL-Informationen plant Umweltminister Altmaier jetzt ein Treffen mit den vier großen AKW-Betreibern. mehr... [ Forum ]
SPIEGEL ONLINE - 08.03.2013
Klappt es doch mit einem Endlager-Gesetz vor der Bundestagswahl? Nach dem Spitzentreffen zwischen Umweltminister Altmaier und Niedersachsens Ministerpräsident Weil betonen alle Seiten ihr Interesse an einem zügigen Konsens. Doch viele Fragen bleiben offen. mehr...
DER SPIEGEL - 04.03.2013
Nr. 8/2013, Die Politik drückt sich vor der Wahrheit um die Atommüllgrube Asse.
Sie schreiben über die Asse, die "Rückholung der Fässer war vor allem eine politische Entscheidung". Diese Kritik erstaunt aus mehreren Gründen. Es ist selbstverständli... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 28.02.2013
Es soll schneller gehen als geplant: Der Bundestag hat sich auf die beschleunigte Schließung des maroden Atommülllagers Asse geeinigt. Die Bergung der 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Müll wird viele Jahre dauern - und bis zu sechs Milliarden Euro kosten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 23.02.2013
Alles muss raus: Der neue Ministerpräsident von Niedersachsen Stephan Weil kündigt die komplette Räumung des Atommülllagers Asse an. Das extrem aufwendige Vorhaben ist unter Experten umstritten. mehr...
DER SPIEGEL - 18.02.2013
Seit fast 50 Jahren dient die Asse als Deponie für Atommüll. Weil das ehemalige Bergwerk abzusaufen droht, wird der Bundestag die Rückholung von 126#8239000 Fässern beschließen. Dabei gibt es derzeit weder die Sicherheit noch die Technik für eine erf... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 04.02.2013
Millionen Liter Salzwasser laufen jährlich in das Atommülllager Asse. Das Bundesamt für Strahlenschutz erwägt, das Wasser in Flüsse und damit ins Meer umzuleiten - Probleme mit Radioaktivität seien nicht zu erwarten. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 12.12.2012
Rund 126.000 Fässer mit Atommüll lagern im alten Bergwerk Asse - dabei ist der Salzstock marode. Nun haben sich die Fraktionen des Bundestags geeinigt: Der strahlende Abfall soll so schnell wie möglich aus der Asse entfernt werden. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.10.2012
Mehr als 100.000 Fässer Atommüll lagern im Salzstock Asse - doch Wasser sickert ein. Ein Untersuchungsausschuss stellt nun fest, dass das Bergwerk niemals hätte zum Endlager gemacht werden dürfen. Probleme wurden bewusst kaschiert. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 04.10.2012
Mehr als 120.000 Fässer mit schwach und mittelstark strahlendem Atommüll liegen im maroden Bergwerk Asse. Eigentlich soll der Atommüll gehoben werden. Doch jetzt prüft das Bundesamt für Strahlenschutz, ob er nicht doch unter der Erde bleiben kann. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 25.09.2012
Was soll mit den 126.000 Fässern Atommüll im niedersächsischen Bergwerk Asse geschehen? Ein Regierungsberater hält eine Bergung für unmöglich - doch Umweltminister Altmaier widerspricht. Auch andere Politiker wollen die Räumung des maroden Lagers. mehr...