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Alle Artikel und Hintergründe

Geflüchtete Schriftsteller in Deutschland: „Literatur ist kein Zeitungsartikel“

SPIEGEL ONLINE - 09.05.2017

Eine neue Initiative will nach Deutschland geflüchteten Schriftstellern ein Forum bieten. Einheimische Kollegen sollen sie als Paten beim „Weiter Schreiben“ unterstützen. Tanja Dückers ist eine von ihnen. mehr...

Buchkritik: Teds Schweigen

DER SPIEGEL - 17.12.2016

Der Roman „Du sagst es“ erzählt das Drama des Dichterpaares Ted Hughes und Sylvia Plath aus neuer Perspektive. mehr...

Buchkritik: Normal seltsam

DER SPIEGEL - 10.12.2016

In ihrem Memoir „Das Fürchten verlernen“ erzählt Miriam Stein ihr junges Leben: eine Geschichte der Angst. mehr...

Stadtgespräch: Die Liebe zum Schreiben

SPIEGEL Chronik - 07.12.2016

Wer verbirgt sich hinter dem Pseudonym Elena Ferrante? Und was geht das die Leser an? Von Klaus Brinkbäumer mehr...

Literatur: Hier ist er

DER SPIEGEL - 05.11.2016

Jonathan Safran Foers neuer Roman handelt vom Zerbrechen einer Ehe – und weist auch sonst Ähnlichkeiten mit dem Leben des Autors auf. Von Philipp Oehmke mehr...

Literatur: Die Politik des Privaten

DER SPIEGEL - 08.10.2016

Fans der Schriftstellerin Elena Ferrante empören sich, weil ein Enthüllungsjournalist das Geheimnis ihres Pseudonyms enttarnt hat. Aber braucht nicht jedes Werk seinen Autor? mehr...

Interview: „Nebelspuren“

DER SPIEGEL - 08.10.2016

Die Berliner Übersetzerin Karin Krieger, 57, verurteilt das Outing im Fall Ferrante. mehr...

Literatur: Leuchtrakete

DER SPIEGEL - 17.09.2016

Philipp Winklers Debütroman „Hool“ über ein paar Fans von Hannover 96 erzählt, wie Gewalt und Hass das großartige Gefühl von Gemeinschaft und Gemeinsamkeit erschaffen. mehr...

Zeitzeugen: Hitler auf Seite zwei

DER SPIEGEL - 10.09.2016

Ihr Vater war der Kritiker der Weimarer Republik, sie selbst lehrte Kinder zu begreifen, was Nationalsozialismus bedeutet. Mit über 90 Jahren hat Judith Kerr nun ein neues Buch verfasst. Ein Besuch in London. Von Claudia Voigt  mehr...

Nils MinkmarZur Zeit: Wie Lolita!

DER SPIEGEL - 10.09.2016

Kolumne: Zur Zeit; Ich bin immer betrübt, wenn in der Werbung für ein neues Buch der Vergleich zu Thomas Mann, Robert Musil oder, wenn den Verlagsleuten gar nichts einfällt, J. D. Salinger und Thomas Pynchon gezogen wird. Als Nabokov noch en… mehr...