ThemaAyrton SennaRSS

Alle Artikel und Hintergründe

Getty Images

Der Magische

41 Siege in 161 Grand-Prix-Rennen, dreimal Formel-1-Weltmeister: Der Brasilianer mit dem Beinamen "The Magic" zählte zu den erfolgreichsten und schnellsten Rennfahrern seiner Zeit. 1994 raste Ayrton Senna da Silva beim Großen Preis von San Marino in eine Mauer und erlag im Alter von 34 Jahren seinen Kopfverletzungen.

Warm-up: Wo für Vettel alles begann
REUTERS

Warm-up: Wo für Vettel alles begann

SPIEGEL ONLINE - 16.11.2013

Drei Fahrer haben in den USA bereits auf verschiedenen Kursen gewonnen. Sebastian Vettel ist in den Staaten bisher sieglos geblieben, hat aber dennoch sehr schöne Erinnerungen. Die verrücktesten Fakten zum Großen Preis der USA. Von Alexander Siebert mehr...

Fotostrecke: Vettel im Kreis der ganz Großen
Getty Images

Fotostrecke: Vettel im Kreis der ganz Großen

SPIEGEL ONLINE - 27.10.2013

Michael Schumacher, Juan Manuel Fangio, Alain Prost - und nun auch Sebastian Vettel. Mit seinem vierten WM-Titel katapultierte sich der Deutsche in den Kreis der ganz Großen in der Formel 1. Und das mit gerade einmal 26 Jahren - in diesem Alter hatte Schumacher erst zweimal die WM gewonnen. mehr...

KINO: Mit Gott im Cockpit

DER SPIEGEL - 02.05.2011

Mit Gott im Cockpit - ein Film über den tödlich verunglückten Formel-1-Piloten Ayrton Senna. Zum Wesen des Dokumentarfilms gehört es, dass der Zuschauer schon vorher weiß, wie es ausgeht. Bei Ayrton Senna also tragisch. Doch bis zu seinem tödlichen... mehr...

Senna-DVD: Porträt eines Besessenen

SPIEGEL ONLINE - 30.04.2004

Am 1. Mai vor zehn Jahren kam der brasilianische Formel-1-Pilot Ayrton Senna bei einem Unfall während des Grand Prix von San Marino ums Leben. Aus dem dreifachen Weltmeister wurde ein Mythos. Eine neue Doppel-DVD wagt eine Annäherung an die Legende Senna. mehr...

Renn-Vorschau: Schumacher jagt die Legende Senna

SPIEGEL ONLINE - 22.04.2004

Natürlich wird Michael Schumacher am Sonntag in Imola gewinnen - es sei denn, endlich geschieht das Wunder, auf das die Konkurrenz wartet. Doch eines wird dem Multi-Weltmeister wohl nie mehr gelingen: den Mythos Senna zu übertreffen. mehr...

Formel 1: OPFER DER TECHNIK

DER SPIEGEL - 09.05.1994

Zwei tote Rennfahrer an einem Wochenende - der Grand-Prix-Sport stürzte, so wollen viele glauben machen, überraschend in eine tiefe Sinnkrise. Doch der Tod von Ayrton Senna und Roland Ratzenberger kam zwangsläufig. Die Gesetze der Physik lassen sich ... mehr...

Formel 1: Lüge und Erpressung

DER SPIEGEL - 02.11.1992

Machtkämpfe der Topstars und technische Hochrüstung haben den Grand-Prix-Zirkus in eine Krise gestürzt. Millionäre sind sie alle, gern sehen sie sich als erfolgreiche Geschäftsleute mit Stil. Sie besitzen Hubschrauber, Jachten und Villen mit Se... mehr...

Sanftmut fällt verdammt schwer

DER SPIEGEL - 04.11.1991

SPIEGEL-Interview mit dem neuen Weltmeister Ayrton Senna über die Rivalität in der Formel 1. Ayrton Senna über die Rivalität in der Formel 1. SPIEGEL: Herr Senna, jahrelang stand Ihr Name in der Formel 1 für spektakuläre Unfälle und sportpolitis... mehr...

Autorennen: Psychokrieg im Cockpit

DER SPIEGEL - 29.10.1990

Motorsport wird immer brutaler. Kühl kalkulierte Unfälle gehören inzwischen zur Strategie der Fahrer. Wenn Ron Dennis, der Chef des McLaren-Teams, neuerdings über seinen fähigsten Mitarbeiter, den Rennfahrer Ayrton Senna, spricht, gerät der unt... mehr...

Lektion für den Professor

DER SPIEGEL - 17.09.1990

Obwohl Formel-1-Weltmeister Alain Prost so gut ist wie nie, hat er gegen Herausforderer Ayrton Senna keine Chance. Alain Prost und Herausforderer Ayrton Senna. Einmal im Jahr erlangt das kleine lombardische Dorf Arcore nationale Größe. Dort verb... mehr...

Gott beschützt mich

DER SPIEGEL - 20.03.1989

SPIEGEL-Interview mit Formel-1-Weltmeister Ayrton Senna. SPIEGEL: Mr. Senna, werden Sie in der nächsten Saison Nachsicht mit Ihren Konkurrenten haben und nicht als aggressiver, sondern als rücksichtsvoller Fahrer an den Start gehen? SENNA: W... mehr...

FORMEL 1: Um Jahre gealtert

DER SPIEGEL - 18.07.1988

Kompromißlos hat der brasilianische McLaren-Pilot Ayrton Senna sein Leben auf Erfolg ausgerichtet. Dennoch scheint sein Teamkollege Alain Prost im Kampf um die Weltmeisterschaft im Vorteil. . Ron Dennis, 41, ist kein bequemer Chef: Vom einfachen ... mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



Themen von A-Z