Sonntag, 27. Mai 2012
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Alle Artikel und Hintergründe

THAILAND: Tod durchs Militär?

DER SPIEGEL - 02.04.2012

Thailand: Todesschüsse auf Demonstranten werden neu untersucht. Channarong Polsrila starb unter Qualen. Der erste Schuss zerfetzte seinen rechten Arm, der zweite traf ihn in den Bauch, er hatte tödliche Folgen.Es war der 15. Mai 2010, einer dieser ... mehr...

Bangkoks Shop-Houses: Sehenswert auf den zweiten Blick

SPIEGEL ONLINE - 19.03.2012

Lange verrotteten sie vor sich hin, jetzt sind sie von der Unesco ausgezeichnet worden: Bangkoks Shop-Houses erstrahlen frisch renoviert. Dabei wäre aus den staatlichen Plänen für ein Comeback der geschäftstüchtigen Siedlungen fast nichts geworden - die Bewohner stellten sich quer. mehr...

Thailand: Bangkoks zweitgrößter Flughafen öffnet wieder

SPIEGEL ONLINE - 05.03.2012

Nach monatelanger Pause können nun wieder Flugzeuge an Bangkoks Flughafen Don Mueang starten und landen. Der war Ende Oktober wegen heftiger Überschwemmungen geschlossen worden. Eine Fluggesellschaft kündigte jedoch an, nicht wieder von dort fliegen zu wollen. mehr...

TERRORISMUS: Ende der Zurückhaltung

DER SPIEGEL - 18.02.2012

Neue Runde im Schattenkrieg zwischen Israel und Iran. Israelische Sicherheitsexperten werten eine Anschlagsserie auf Diplomaten in Indien und Georgien als Zeichen eines Richtungswechsels in Teheran. Am vorigen Montag waren bei einem Attentat in Neu... mehr...

Explosionen in Bangkok: Gesuchter Iraner in Malaysia gefasst

SPIEGEL ONLINE - 16.02.2012

Er war bereits nach Kuala Lumpur geflüchtet, dort schlug die Polizei zu: Nach den Explosionen in Bangkok ist ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden. Die Polizei in Thailand bestätigte, dass das Ziel der Iraner israelische Diplomaten gewesen seien. mehr...

Anschlag in Bangkok: Geheimdienst verfolgt die Iran-Spur

SPIEGEL ONLINE - 15.02.2012

Thailands Sicherheitsbehörden vermuten hinter der Serie von Bombenexplosionen ein geplantes Attentat auf israelische Diplomaten. Die drei Iraner hatten nach Angaben der Polizei Einzelpersonen im Visier. Israels Botschafter sieht einen Zusammenhang mit den Terrorplots von Indien und Georgien. mehr...

Vereitelter Anschlag in Bangkok: Irans Amateur-Terroristen

SPIEGEL ONLINE - 15.02.2012

Pfusch, Panik, Anfängerfehler: Die mutmaßlichen iranischen Bombenbauer in Thailand sind überraschend amateurhaft vorgegangen. Experten rätseln, warum: Steht das Regime in Teheran so unter Druck, dass es alle Vorsicht außer Acht lässt? mehr...

Thailand: Drei Explosionen erschüttern Bangkok

SPIEGEL ONLINE - 14.02.2012

In der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind drei Sprengsätze detoniert. Fünf Menschen wurden verletzt. Einem aus Iran stammenden Mann wurden die Beine weggerissen. Der Mann hatte selbst die Bombe geworfen. Israel macht Teheran für den Anschlag verantwortlich. mehr...

Anschlag in Bangkok: Bombenterror schreckt Thailands Abwiegler auf

SPIEGEL ONLINE - 14.02.2012

Was steckt hinter dem Attentat in Bangkok: die Hisbollah, Extremisten aus Iran - oder doch ein Angriff auf die Tourismusbranche des Landes? Offiziell wollen die thailändischen Behörden von systematischem Terror in ihrem Land nichts wissen. Doch die Sicherheitskräfte sind alarmiert. mehr...

Restaurant in Bangkok: Zappelnder Fisch im Einkaufswagen

SPIEGEL ONLINE - 23.12.2011

Einkaufen wie beim Discounter, essen wie im Kühlraum und zahlen wie im Grandhotel: Mit seiner ganz eigenen Form von Fusion-Cuisine überrascht ein Seafood-Lokal in Bangkok. Ihre Menüwünsche werfen die Kunden selber in den Einkaufswagen - manche der Zutaten zucken sogar noch. mehr...


Wikipedia

Bangkok

13.75100.516667Koordinaten: 13° 45′ N, 100° 31′ O Bangkok (wörtlich übersetzt: Dorf im Pflaumenhain, thail. offiziell Krung Thep Mahanakhon [kru?tʰêːp máhǎː-nákʰon], Thai: กรุงเทพมหานคร (anhören?/i), kurz Krung Thep, กรุงเทพฯ – meist übersetzt mit S...mehr...

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Hintergrund
REUTERS
Rothemden nennen sich die Anhänger des 2006 gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra . Sie werden angeführt von der außerparlamentarischen Opposition der "Vereinigten Front für Demokratie gegen Diktatur" (UDD) , die sich nach dem Militärputsch gründete und Verbindung zu Thaksin im Exil hält. Die UDD hat ihre Anhänger vor allem unter der ärmeren, wenig gebildeten Landbevölkerung im Norden und Nordosten Thailands. Thaksin band sie an sich, indem er ihnen eine Stimme gab, eine günstige Krankenversicherung einführte und Entschuldungsmaßnahmen einleitete.

Auch Studenten und demokratiebewegte Mitglieder der Mittelschicht haben sich den Rothemden angeschlossen. Sie fürchten um die Demokratie in Thailand und möchten den Einfluss des Militärs und der städtischen Eliten zurückdrängen. So unterstützen zwar nicht alle heutigen Rothemden uneingeschränkt Thaksins Kurs – der Unmut über den Putsch des Militärs 2006 aber eint die Demonstranten.
Die UDD hält die noch amtierende Regierung für illegal und verlangte deshalb Neuwahlen - bei denen sich jetzt die von Thaksin unterstützte Pheu-Thai-Partei durchsetzte.


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