SPIEGEL ONLINE
- 17.03.2010
Ich, ich, ich - das war in den vergangenen Jahren stets die Botschaft von Guido Westerwelle. An dem Außenminister haftet das Image eines Politikers, der sich selbst inszeniert. Der Vergleich mit einem alten Fall aus der US-Politik zeigt: Das öffentliche Bild zu korrigieren, kann ihm kaum gelingen. Eine Analyse von Gregor Peter Schmitz, Washington mehr... [ Video ]
DER SPIEGEL - 08.06.1998
Gestorben: Barry Goldwater.
89. Sein Biograph nannte ihn den "wichtigsten
Verlierer" der US-Politik. Denn Goldwater unterlag als
Präsidentschaftskandidat 1964 gegen Lyndon B. Johnson, aber als
Senator der Republikaner formte der Wegbereiter un... mehr...
DER SPIEGEL - 29.05.1989
Barry Goldwater: Für Freiheit mit der Waffe.
Barry Goldwater, 80, Ex-Senator aus Arizona, wirbt mit der Waffe
in der Hand für amerikanische Freiheit, Gerechtigkeit und Werte. In
einer Anzeige der "National Rifle Association of America" (Photo,
... mehr...
DER SPIEGEL - 12.05.1969
WOLFGANG STAMMBERGER, 48, FDP-MdB von 1953 bis 1964 und seither SPD-MdB, will nicht mehr für den Bundestag kandidieren. Grund: Der Rechtsanwalt und ehemalige Bundesjustizminister, der nach einem Amtsjahr im Oktober 1962 während der SPIEGEL-Affäre zur... mehr...
DER SPIEGEL - 14.04.1969
DIETRICH FISCHER-DIESKAU, 43, Deutschlands erfolgreichster Liedersänger, will im Sommer nächsten Jahres sein Debüt als Kapellmeister geben. Für eine Gab-Vorstellung der Mozart-Oper "Cosi fan tutte" in Edinburgh wird der Bariton, der seit längerem nur... mehr...
DER SPIEGEL - 25.11.1964
Zerstreut unter den papierenen Trümmern goldwäßrigen Ideenguts
lagen erbeutete Handzettel der Feindpropaganda. "Irgendein
Schwachkopf hat Ihnen ein Goldwater-Plakat ans Auto geklebt", stand
darauf.Der Spruch verunzierte nun hastig zusammengepackte... mehr...
DER SPIEGEL - 11.11.1964
SPIEGEL-Reporter Hermann Schreiber bei den amerikanischen Wahlen.
Lyndon B. Johnson zog die Zügelstramm, riß den Stetson vom Kopf und schwang ihn, mit der
seidengefütterten Innenseite nach vorn, am ausgestreckten rechten
Arm dem Rindvieh entgegen... mehr...
DER SPIEGEL - 04.11.1964
Bilanz des amerikanischen Wahlkampfes.
Dieser Wahlkampf hat allen Beteiligten geschadet. Er schadete
Präsident Johnson, und selbst wenn dieser mit einer überwältigenden
Mehrheit gewinnen sollte. Er hat Senator Goldwater geschadet und
ihn als Pol... mehr...
DER SPIEGEL - 14.10.1964
Vier Wochen vor der Wahl wird derBannerträger der zweitgrößten Partei Amerikas aus den eigenen
Reihen attackiert: Barry Morris Goldwater, Präsidentschaftskandidat
der Republikaner, sieht sich von den Großen der Grand Old Party
verlassen.Mehr und m... mehr...
DER SPIEGEL - 07.10.1964
Nichts fürchten die Amerikaner mehr als einen Atomkrieg. Deshalb
würden - nach Ergebnissen der US-Meinungsforschung-heute 64 Prozent
von ihnen für Präsident Johnson und nur 31 Prozent für den
republikanischen Kandidaten, Senator Goldwater, stimmen... mehr...
DER SPIEGEL - 30.09.1964
Victor Henschel, 58 (l.), Inhaber einer New Yorker Teppich -Firma,
stellte sich in einem Brief an den republikanischen
Präsidentschaftskandidaten Barry Morris Goldwater, 55, als
Doppelgänger des Arizona-Senators vor: "Die Mitmenschen verwechseln
... mehr...