ThemaBen Bernanke

Alle Artikel und Hintergründe

EU-Schuldenkrise: US-Notenbankchef erwartet noch weniger Wachstum

SPIEGEL ONLINE - 02.11.2011

Ben Bernanke ist "enttäuscht" - vom amerikanischen Wirtschaftswachstum und der schleppenden Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Der US-Notenbankchef macht auch die europäische Schuldenkrise für die verschlechterten Wachstumsaussichten verantwortlich. mehr...

US-Arbeitsmarkt: Notenbankchef spricht von nationaler Krise

SPIEGEL ONLINE - 29.09.2011

Ben Bernanke redet Klartext: Der Chef der US-Notenbank hält die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt für so prekär wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Zu viele Menschen sind zu lange ohne Job - nun müsse der amerikanische Kongress endlich handeln. mehr...

Lahme US-Konjunktur: Verzweifelter Bernanke versucht's ganz sanft

SPIEGEL ONLINE - 22.09.2011

Die US-Wirtschaft stürzt ab - und der Notenbankchef greift zu einem seiner letzten Tricks: Mit der "Operation Twist" will Fed-Präsident Ben Bernanke die Konjunktur auf sanfte Art ankurbeln. Der geplante Anleihetausch zeigt sogar erste Wirkungen, doch Experten bezweifeln, dass das reicht. mehr...

Empire State Rebellion: Anonymous erklärt Regierungen den Krieg

SPIEGEL ONLINE - 14.06.2011

Arabische Despoten sind im Visier der Internet-Guerilla Anonymous. Ebenso attackieren die selbsternannten Freiheitskämpfer die Regierungen der Türkei und Spaniens. Neuestes Ziel von Propaganda und Website-Angriffen: Ben Bernanke, der Notenbankchef der USA. mehr...

US-Notenbankchef: Anleger fiebern Bernankes Debüt entgegen

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2011

Ein falsches Wort, und an den Finanzmärkten drohen schwere Turbulenzen: US-Notenbankchef Bernanke wird am Abend erstmals öffentlich seine Geldpolitik verteidigen. Dafür hat er extra ein Medientraining durchlaufen - und das Verhalten seiner europäischen Kollegen studiert. mehr...

Frist bis Juni: US-Notenbank will Dollar-Schwemme beenden

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2011

Die US-Notenbank pumpt weiter Geld in die Märkte - zumindest noch zwei Monate. Dann will Fed-Chef Bernanke sein Programm zum Kauf von Staatsanleihen auslaufen lassen. Auch den Leitzins lässt die Zentralbank auf dem tiefstmöglichen Niveau - zwischen 0 und 0,25 Prozent. mehr...

Erste Fed-Pressekonferenz: Bernankes riskante One-Man-Show

SPIEGEL ONLINE - 27.04.2011

Der Augenblick war historisch. Zum ersten Mal in der Geschichte der US-Notenbank stellte sich ihr Chef einer Pressekonferenz. Ben Bernanke hatte vorher viel geübt - mit Erfolg: Kein Fauxpas, kein Ausrutscher, der die Börse hätte beunruhigen können. Die braven Journalisten machten es ihm auch leicht. mehr...

Abschlussbericht zur Finanzkrise: Gier, Unachtsamkeit, beides

SPIEGEL ONLINE - 26.01.2011

Es ist ein vernichtendes Zeugnis für Washington und die Wall Street: Die US-Untersuchungskommission zur Finanzkrise wirft den Geldkonzernen, Ex-Präsident Bush und Notenbankchef Bernanke glattes Versagen vor - sie hätten das Desaster verhindern können, doch sie taten genau das Falsche. mehr...

US-Notenbankchef: Bernanke hält US-Wirtschaft für außergewöhnlich unsicher

SPIEGEL ONLINE - 22.07.2010

Droht der US-Konjunktur der Rückfall in die Rezession? Die amerikanische Notenbank Fed schließt zumindest weitere Schritte zur Ankurbelung der Wirtschaft nicht aus. Vor allem der Arbeitsmarkt bereitet den Experten Sorge. mehr...

Geithner & Bernanke: Kritiker nehmen Obamas Finanz-Duo unter Beschuss

SPIEGEL ONLINE - 28.01.2010

In den USA wächst die Wut auf die Wall Street - auch im Senat. Die Kritiker schießen sich vor allem auf Obamas oberste Wirtschaftslenker ein, Finanzminister Geithner und Notenbankchef Bernanke. Der eine hat gewaltig an Ansehen verloren, der andere muss um eine zweite Amtszeit bangen. mehr...


Wikipedia

Ben Bernanke

Ben Shalom Bernanke [bɛn bɝˈnæ?kɪ] (* 13. Dezember 1953 in Augusta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Ökonom. Am 1. Februar 2006 folgte er Alan Greenspan im Amt des Präsidenten des Federal Reserve Boards (Notenbankchef).mehr...

Die Aufgaben der Fed und der EZB
Der Auftrag der Europäischen Zentralbank (EZB) ist im EU-Vertrag festgelegt. Dort heißt es: "Das vorrangige Ziel der EZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten." Zugleich soll die Notenbank die allgemeine Wirtschaftspolitik des Währungsraums unterstützen - allerdings nur soweit, falls hierdurch nicht das Ziel stabiler Preise beeinträchtigt wird. Durch diese Formulierung wird dem Ziel stabiler Preise Vorrang gegenüber weiteren Zielen eingeräumt.
Die EZB ist laut EU-Vertrag aber auch für die Stabilität des Finanzsystems mitverantwortlich. Eine Aufgabe, die gerade in Zeiten starker Turbulenzen an den Finanzmärkten besonders wichtig ist.

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