SPIEGEL ONLINE - 29.01.2013
Karikaturen sind oft polemisch. Doch wo verläuft die Grenze zwischen Polemik und Geschmacklosigkeit? Eine Zeichnung über Israels Premier Benjamin Netanjahu in der britischen Zeitung "Sunday Times" sorgt für Aufregung. Jetzt hat sich deren Besitzer Rupert Murdoch per Twitter entschuldigt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.01.2013
Das rechtsnationale Bündnis von Israels Premier Netanjahu hat bei den Parlamentswahlen seine Mehrheit verloren. In der Knesset droht nun ein Patt mit dem gegnerischen Lager aus Mitte-Links-Parteien und arabischen Gruppierungen. Größter Gewinner ist der Liberale Jair Lapid. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 23.01.2013
Israels Premier Netanjahu hat eine schwere Wahlschlappe erlitten. Im Amt bleiben kann er nur, wenn er mit der neuen Partei der Mitte koaliert, die von dem populären TV-Moderator Jair Lapid angeführt wird. Die Presse ruft den Newcomer zur wichtigsten Figur in der Jerusalemer Politik aus. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 23.01.2013
"Der starke Premier für ein starkes Israel", das war der Slogan von Benjamin Netanjahu im Wahlkampf. Er hat eine Schlappe erlitten. Und er muss mit einem neuen Faktor rechnen: einer starken Partei der Mitte. Es wird schwer für ihn werden, eine stabile Koalition zu bilden. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 22.01.2013
Israel hat gewählt - und es zeichnet sich eine Mehrheit für Ministerpräsident Netanjahu ab. In Hochrechnungen kam sein Likud-Beitenu-Block auf 31 von 120 Sitzen, das sind deutlich weniger als erwartet. Zum Regieren könnte es für das rechts-ultrareligiöse Lager dennoch reichen. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 22.01.2013
Die meisten Israelis sehen die anhaltende Wirtschaftskrise als größte Bedrohung ihres Landes an. Das könnte Ministerpräsident Netanjahu gar um die schon sicher geglaubte Wiederwahl bringen. Der Vorsprung seines rechtsnational-religiösen Blocks schmilzt rapide. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 17.01.2013
In Israel deutet alles auf einen Wahlsieg von Benjamin Netanjahu und seinem rechtskonservativen Bündnis hin. Von seinem Vorgänger Olmert wurde der Ministerpräsident erneut massiv kritisiert: Er bezeichnete den Premier als "Friedensverweigerer". mehr...
DER SPIEGEL - 14.01.2013
Benjamin Netanjahu ist beliebt, weil er nichts ändern will. Ein Premier wie sein Volk, das keine Kompromisse mehr wagt, müde der Kritik von außen. Wird er wiedergewählt, könnte seine Regierung noch weiter nach rechts rücken.
Wenn Benjamin Netanjahu... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 12.01.2013
Die Kriegsdrohungen gegen Iran machen Israels Ministerpräsident Netanjahu zunehmend Ärger. Jetzt wird er von seinem Amtsvorgänger Ehud Olmert scharf angegriffen: Netanjahu habe Milliarden Euro vergeudet, die Welt in Angst versetzt und am Ende nichts erreicht. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 28.12.2012
Mahmud Abbas will dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu sein Amt an der Spitze der palästinensischen Autonomiebehörde übertragen - sollte es nach der vorgezogenen Neuwahl in Israel keine Fortschritte bei den Friedensverhandlungen geben. mehr...