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Deutscher in New York: Currywurst vom Wirtschaftsprüfer
KarriereSPIEGEL - 24.09.2013

Er kam als Wirtschaftsprüfer, wurde Banker - und jetzt verkauft er Currywürste in New York. Besser hätte es nicht laufen können, findet Andre Wechsler. In Korea hat er sogar eine eigene Fangemeinde. Von Katharina Finke mehr... Forum ]

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Deutsche Gründerin in New York: Meine Highheels kann man essen
KarriereSPIEGEL - 08.02.2013

Mit Handtaschen, Gitarren und Schuhen aus Kuchenteig ist Miriam Milord aus Düsseldorf in New York zum Bäcker der Stars geworden. Für ihre erste Torte suchte sie noch eine Anleitung auf YouTube, mittlerweile backt sie für die Rolling Stones, Barbra Streisand und Justin Bieber. mehr... Forum ]

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Praktikant bei Carolina Herrera: Aufstieg zwischen Haarspray-Wölkchen
KarriereSPIEGEL - 11.01.2013

Was als unbezahltes Praktikum beginnt, wird manchmal doch noch gut - zumindest war es bei Ludwig Heissmeyer so. Inzwischen arbeitet er als Design-Director bei Carolina Herrera in New York. Auch wenn er täglich Glamour erlebt, die Tage im Prekariat hat er in lebendiger Erinnerung. Von Susanne Koch, New York mehr... Forum ]

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KarriereSPIEGEL - 29.08.2012

Darf man Hörgeräte nach Iran exportieren? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Aleksandra Dier in New York jeden Tag. Die junge Politologin hat einen Job bei den Vereinten Nationen ergattert - und sich gegen Mitbewerber aus 193 anderen Staaten durchgesetzt. mehr... Forum ]

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Krise der US-Universitäten: Deutsche Forscher wollen heim
KarriereSPIEGEL - 07.03.2012

Mehr Gehalt, bessere Arbeitsbedingungen: Die USA sind das beliebteste Auswandererland für Deutschlands Forscherelite. Tausende Wissenschaftler arbeiten in den Staaten. Doch trotz aller Kritik kehren immer mehr deutsche Spitzenleute zurück - aus handfesten Motiven. Aus New York berichtet Christine Mattauch mehr... Forum ]

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KarriereSPIEGEL - 22.05.2011

Manchmal geht es ganz schnell mit dem Job in den USA. Ein Animations-Spezialist aus Leipzig fand über ein Praktikum eine feste Stelle. Eine Musikerin setzte alles daran, Auftritte zu bekommen. Beide kommen in New York gut zurecht und erzählen, worauf Einsteiger achten sollten. Aus New York berichtet Katharina Finke mehr... Forum ]

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Treffen sich ein Ami, ein Brite und ein Deutscher... Auf Vorurteile sollte bei Bewerbungen besser niemand bauen, warnt Ian McMaster. Der Chefredakteur des Sprachmagazins "Business Spotlight" sucht magische Momente und hat auch Tipps für Kandidaten bei US-Firmen - and now let's switch to English. mehr...

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KarriereSPIEGEL - 18.05.2011

Wie kommt man an einen Job in den USA? Mit Greencard-Losglück schritt ein Hamburger Paar zur Blitzhochzeit und suchte dann erst Arbeit in New York. Einem Tübinger Studenten gelang dort der Praktikums-Einstieg. Sie erzählen, was bei Bewerbungen zählt und wie die Kollegen ticken. Aus New York berichtet Katharina Finke mehr... Forum ]



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Wie bekomme ich ein Visum?
Corbis
Jeder, der nicht als Tourist (mit dem Visa Waiver Programm für maximal drei Monate) in die USA reist, benötigt ein Visum, das für einen bestimmten Zeitraum gültig ist und auch wieder verlängert werden kann. Beantragt wird es bei den Konsulaten in Berlin, Frankfurt oder München.
Das muss man erledigen
Zuerst füllt man online ein Antragsformular aus, Digitalfoto inklusive, und zahlt eine Antragsgebühr, die nicht erstattet wird. Dann organisiert man die erforderlichen Unterlagen und vereinbart online oder telefonisch einen Termin für ein persönliches Gespräch bei der Botschaft; nicht persönlich erscheinen müssen Menschen unter 13 Jahren und über 80 Jahren sowie Diplomaten. Den Termin sollte man rechtzeitig vereinbaren, weil es nur wenige Termine gibt und die Wartezeiten oft recht lang sind.
Das muss man mitbringen
Wichtig für das Gespräch bei der Botschaft: Unbedingt alle Unterlagen mitbringen. Dazu zählen das ausgedruckte Visa-Antragsformular, Zahlungsnachweis über die Visa-Antragsgebühr, aktuelles Passfoto, sechs Monate gültiger Reisepass, adressierter und frankierter Rückumschlag. Dafür gefährliche Gegenstände ebenso zu Hause lassen wie Laptop und Handys - die Sicherheitskontrollen sind sehr streng.
Welches Visum für wen, und was kostet das?
Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Visa - welche Anforderungen jeweils gelten, erfahren Sie ausführlich hier . Die Kurz-Übersicht:

• Besucher oder Geschäftsreisende: B-Visum, 98 Euro
• Austauschschüler/Studenten/Au Pairs/Praktikanten: J-Visum, 98 Euro + SEVIS-Gebühr (Austauschprogrammservice), bevor Visum beantragt wird
• Schüler/Studenten: ebenso, mit F-Visum
• Nicht akademische Auszubildende: ebenso, mit M-Visum
• Befristete Angestellte/Trainee: H-Visum, 105 Euro
• Angestellte bei einer Außenstelle: L-Visum, 105 Euro
• Händler oder Investoren: E-Visum (nur in Frankfurt), 273 Euro
• Künstler: O-Visum, 105 Euro. Gilt für die Bereiche Wissenschaft, Kunst, Bildung, Wirtschaft, Bewegtbild, Fernsehen
• Athleten & Entertainer: P-Visum, 105 Euro
• Teilnehmer von internationalen Kulturprogrammen: Q-Visum, 105 Euro
• Religiös Berufene: R-Visum, 105 Euro
• Journalisten: I-Visum, 98 Euro
• Diplomaten: A- Visum (nur in Berlin), kostet nichts
• Verlobte: K-Visum (nur in Frankfurt), 245 Euro


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