Zeitplan Biathlon-WM
- Donnerstag, 7. Februar
DPA
17.30 Uhr: Mixed-Staffel
Samstag, 9. Februar
13.00 Uhr: Sprint Männer
16.15 Uhr: Sprint Frauen
Sonntag, 10. Februar
13.00 Uhr: Verfolgung Männer
16.15 Uhr: Verfolgung Frauen
Mittwoch, 13. Februar
17.15 Uhr: Einzel Frauen
Donnerstag, 14. Februar
17.15 Uhr: Einzel Männer
Freitag, 15. Februar
17.15 Uhr: Staffel Frauen
Samstag, 16. Februar
15.15 Uhr: Staffel Männer
Sonntag, 17. Februar
12.00 Uhr: Massenstart Frauen
15.15 Uhr: Massenstart Männer
Biathlon-Disziplinen
Einzel
Der älteste Biathlon-Wettkampf ist mit 15 Kilometern bei den Frauen sowie 20 Kilometern bei den Männern der längste. Viermal wird geschossen, zweimal liegend, zweimal stehend - im Wechsel. Pro Fehlschuss gibt es eine Strafminute, der Zeitschnellste gewinnt.
Sprint
Mit 7,5 Kilometern bei den Frauen und 10 Kilometern bei den Männern der kürzeste Wettkampf. Erst wird liegend geschossen, dann stehend. Pro Fehler muss eine Strafrunde von 150 Metern absolviert werden. Der Zeitschnellste gewinnt.
Verfolgung
Auch Jagdrennen genannt. Der Sieger des Sprints geht als Erster in die Loipe. 10 (Frauen) beziehungsweise 12,5 (Männer) Kilometer sind zu absolvieren. In den Zeitabständen aus dem Sprintrennen jagt das restliche Feld den Führenden. Viermal wird geschossen, erst zweimal liegend, dann zweimal stehend. Pro Fehler gibt es eine Strafrunde. Wer als Erster das Ziel erreicht, gewinnt.
Massenstart
Von 30 Startern qualifizieren sich 21 über die Weltcup-Wertung, dazu kommen bei der WM die neun Medaillengewinner aus Einzel, Sprint und Verfolgung. Vier Schießeinlagen (liegend, liegend, stehend, stehend) stehen auf dem Programm, die Laufstrecke beträgt 12,5 (Frauen) beziehungsweise 15 (Männer) Kilometer. Geht ein Schuss daneben, wartet die Strafrunde. Sieger ist, wer zuerst die Ziellinie überquert.
Staffel
Gestartet wird im Quartett - die Frauen müssen 4 x 6 Kilometer laufen, die Männer 4 x 7,5 Kilometer. Jeder Läufer hat bei seinen zwei Schießeinlagen (liegend und stehend) jeweils drei Nachlader (Zusatzschüsse). Reichen diese nicht aus, muss pro nicht getroffener Scheibe eine Strafrunde absolviert werden. Beim Wechsel muss es zwischen den Teamgefährten in der 30 Meter langen Wechselzone einen eindeutigen Körperkontakt geben, sonst droht die Disqualifikation. Die schnellste Staffel gewinnt.
Mixed-Staffel
Das Quartett besteht aus zwei Frauen und zwei Männern. Erst laufen die Frauen jeweils 6, dann die Herren jeweils 7,5 Kilometer. Jeder Starter muss zweimal schießen (liegend und stehend). Es gibt drei Nachlader pro Starter, sonst droht die Strafrunde. Sieger ist das Quartett, welches als erstes im Ziel ist.
Quellen: dpa und sid
Quellen: dpa und sid
| Erfolgreichste Biathleten bei Weltmeisterschaften | |||
| Name (Land) | Gold | Silber | Bronze |
| O. Bjørndalen (Norwegen) | 18 | 11 | 9 |
| F. Luck (Deutschland) | 11 | 5 | 4 |
| A. Tichonow (UdSSR) | 11 | 4 | 2 |
| E. Svendsen (Norwegen) | 11 | 4 | 1 |
| R. Groß (Deutschland) | 9 | 5 | 6 |
| F. Ullrich (Deutschland) | 9 | 4 | 1 |
| R. Poirée (Frankreich) | 8 | 3 | 7 |
| S. Fischer (Deutschland) | 7 | 6 | 7 |
| M. Kirchner (Deutschland) | 7 | 1 | 2 |
| W. Melanin (UdSSR) | 6 | 1 | - |
| Erfolgreichste Biathletinnen bei Weltmeisterschaften | |||
| Name (Land) | Gold | Silber | Bronze |
| M. Neuner (Deutschland) | 12 | 4 | 1 |
| J. Golowina (UdSSR) | 10 | 1 | 1 |
| P. Behle (Deutschland) | 9 | 2 | 2 |
| U. Disl (Deutschland) | 8 | 8 | 3 |
| A. Henkel (Deutschland) | 8 | 6 | 3 |
| L.G. Poirée (Norwegen) | 8 | 3 | 2 |
| S. Dawidowa (UdSSR) | 7 | 3 | 1 |
| K. Parwe (UdSSR) | 7 | 2 | - |
| W. Tschernyschowa (UdSSR) | 7 | 1 | 2 |
| T. Berger (Norwegen) | 6 | 4 | 5 |
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