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Alle Artikel und Hintergründe

Künftiger Sauber-Pilot: Ericsson verlässt Caterham sofort

SPIEGEL ONLINE - 12.11.2014

In der kommenden Saison fährt Marcus Ericsson für Sauber - das steht schon länger fest. Jetzt verlässt er seinen bisherigen Rennstall Caterham vorzeitig. Grund sind die Finanzprobleme des Teams. mehr...

Formel 1: Sutil verliert sein Cockpit bei Sauber

SPIEGEL ONLINE - 06.11.2014

Adrian Sutil muss sich auf die Suche nach einem neuen Rennstall machen. Der Vertrag des deutschen Formel1-Piloten bei Sauber wird nicht verlängert. Auch sein Kollege Esteban Gutiérrez muss gehen. mehr...

Formel 1: Sutil steht bei Sauber vor dem Aus

SPIEGEL ONLINE - 01.11.2014

Formel-1-Pilot Adrian Sutil muss sich angeblich einen neuen Arbeitgeber suchen. Durch die Verpflichtung von Marcus Ericsson und die angeblichen Beförderung des Ersatzfahrers würde sein Sauber-Rennstall dringend benötigte Sponsoren gewinnen. mehr...

Formel 1: Sauber bereitet Frau auf Renneinsätze vor

SPIEGEL ONLINE - 14.02.2014

Fährt ab 2015 eine Frau in der Formel 1? Sauber hat die Schweizerin Simona De Silvestro für ein Vorbereitungsprogramm verpflichtet, um sie als Einsatzfahrerin aufzubauen. Die 25-Jährige spricht von einem "großen Schritt". mehr...

MOTORSPORT: 400 Volt

DER SPIEGEL - 03.02.2014

Otmar Bärtsch über die Handarbeit an den neuen Formel-1-Autos. Der Schweizer Otmar Bärtsch, 30, Betriebsleiter des Sauber-Teams an der Rennstrecke, über die Handarbeit an den neuen Formel-1-Autos SPIEGEL: Die Ingenieure beklagen, dass die Antrieb... mehr...

Russische Investoren bei Sauber: Junge, bring uns Weltruhm

SPIEGEL ONLINE - 24.08.2013

Ein Milchgesicht soll das Formel-1-Team Sauber retten: Der Schweizer Traditionsrennstall ist von russischen Investoren vor dem Aus bewahrt worden. Bedingung war, dass man den erst 17-jährigen Sergej Sirotkin unter Vertrag nimmt. Der Deal könnte funktionieren. mehr...

Formel 1: Sauber verpflichtet 17-jährigen Sirotkin

SPIEGEL ONLINE - 22.08.2013

Große Ehre für einen Teenager: Der Formel-1-Rennstall Sauber hat den 17-jährigen Russen Sergej Sirotkin unter Vertrag genommen. Er soll bereits in der kommenden Saison einen Stammplatz erhalten - und wäre damit der jüngste Pilot der Formel 1. mehr...

Formel 1: Sauber dank russischen Fonds gerettet

SPIEGEL ONLINE - 15.07.2013

Der finanziell angeschlagene Formel-1-Rennstall Sauber mit dem deutschen Piloten Nico Hülkenberg ist gerettet. Bei dem Schweizer Team steigen drei russische Staatsunternehmen ein. Zudem soll ein neuer Fahrer aufgebaut werden. mehr...

Formel 1: Russen sollen Sauber retten

SPIEGEL ONLINE - 14.07.2013

Kommt die Rettung aus Russland? Der finanziell in Schwierigkeiten steckende Formel-1-Rennstall Sauber könnte dank russischer Investoren weitermachen. Zumindest Rennstall-Boss Peter Sauber ist davon überzeugt. Er sagt aber auch: "Die Lage ist ernst." mehr...

Formel 1: Sauber-Rennstall fehlen angeblich 24 Millionen Euro

SPIEGEL ONLINE - 12.07.2013

Die finanzielle Lage bei Sauber wird immer prekärer. Dem Formel-1-Rennstall sollen rund 24 Millionen Euro fehlen, um die Saison zu Ende zu bringen. Mehr als zwei Dutzend Gläubiger sollen auf ihr Geld warten. Gründer Peter Sauber will bis Ende Juli Klarheit, wie es weitergeht. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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