SPIEGEL ONLINE - 28.02.2013
Technische Pannen, hohe Kosten, Widerstand der Umweltschützer: Die Probleme in der Arktis sind für Shell offenbar zu groß. Der Konzern gibt nun bekannt, dass es in diesem Jahr keine Ölbohrungen mehr vor Alaska geben wird. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 24.08.2012
Der Streit um Ölbohrungen in der Arktis eskaliert: Greenpeace-Chef Kumi Naidoo hat zusammen mit fünf weiteren Aktivisten eine russische Ölplattform besetzt. Von der Gazprom-Crew wurden sie mit Eiswasser empfangen. mehr...
DER SPIEGEL - 02.04.2012
Extremer Druck, extreme Hitze: Die Bohrung im Gasfeld "Elgin" war hochergiebig und hochriskant. Nun geriet die Plattform außer Kontrolle. Wie gefährlich ist die Förderung in der Nordsee?
Alles begann wie ein guter Katastrophenfilm: Kurz vor Mittag ... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 29.03.2012
Das Gasleck in der Nordsee verdeutlicht ein gesellschaftliches Problem: Konzerne wie Total, BP oder Tepco beteuern hartnäckig, riskante Förderprojekte seien beherrschbar - trotz immer neuer Umweltkatastrophen. Sie kommen damit durch, weil auch die Bürger gerne an diese Illusion glauben. mehr...
DER SPIEGEL - 22.08.2011
Ölförderung in der Nordsee führen immer wieder zu Verunreinigungen des Meeres.
Mehr als 200 Tonnen Öl sind vergangene Woche aus einem Leck an der Shell-Förderplattform "Gannet Alpha" ins Meer gelaufen - eine Umweltsauerei, doch die schlimmste Ölpes... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 06.07.2011
Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko gelobten viele Ölmultis Besserung in Sachen Sicherheit. Dokumente britischer Behörden enthüllen jetzt ein anderes Bild: Allein in den letzten beiden Jahren haben sich mehr als hundert Unfälle auf Bohrinseln in der Nordsee ereignet - oft unbemerkt. mehr...
SPIEGEL ONLINE - 18.05.2011
Die kubanische Regierung treibt ihre Wirtschaftsreformen voran und will vor der Küste nach Öl suchen. Ausgerechnet im Golf von Mexiko soll gebohrt werden. Für Firmen aus den USA gilt dort ein Förderstopp - nun ärgern sie sich, dass die Kommunisten ihnen Geschäfte wegschnappen könnten. mehr...
DER SPIEGEL - 18.04.2011
Der Republikaner William K. Reilly, 71, früherer Chef der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA, über die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko.
SPIEGEL: Welchen bleibenden Schaden hat der Untergang der Ölplattform "Deepwater Horizon" vor ei... mehr...
DER SPIEGEL - 11.04.2011
Multimilliardär Eike Batista, der reichste Mann des Landes, will vor Rio Öl fördern, einen Hafen und eine Stadt bauen. Kritiker halten ihn für größenwahnsinnig, andere für einen Visionär.
Der Hubschrauber erhebt sich über die Guanabara-Bucht, lässt... mehr...
SPIEGEL ONLINE - 03.04.2011
Neustart nach der schwarzen Pest: Der Energieriese BP will laut Zeitungsberichten ab Juli wieder Öl im Golf von Mexiko fördern - die US-Regierung habe dies genehmigt. Vor knapp einem Jahr hatte der Konzern dort eine der größten Umweltkatastrophen der US-Geschichte verursacht. mehr...