WikiLeaks-Gründer: Angeblich noch keine US-Anklage gegen Assange

WikiLeaks-Gründer: Angeblich noch keine US-Anklage gegen Assange

SPIEGEL ONLINE - 26.11.2013

Das US-Justizministerium hat nach einem Bericht der "Washington Post" bisher keine Anklage gegen den WikiLeaks-Gründer Julian Assange vorbereitet. Demnach fürchten die Beamten, sonst auch gegen Zeitungen im eigenen Land vorgehen zu müssen. mehr... Forum ]

WikiLeaks: Snowden-Begleiterin Harrison will in Deutschland bleiben

WikiLeaks: Snowden-Begleiterin Harrison will in Deutschland bleiben

SPIEGEL ONLINE - 06.11.2013

Sarah Harrison hat Julian Assange in seinem britischen Hausarrest begleitet, die letzten Monate verbrachte sie mit NSA-Whistleblower Edward Snowden in Moskau. Nun ist die Britin in Deutschland - und wird vorerst bleiben. Von einer Rückkehr in ihre Heimat raten ihre Anwälte ab. mehr...

Whistleblower Snowden und Manning: Die neuen Weltverbesserer

Whistleblower Snowden und Manning: Die neuen Weltverbesserer

SPIEGEL ONLINE - 10.06.2013

Sie setzen ihre Existenz aufs Spiel, obwohl sie aus ihrem Handeln keinen persönlichen Profit ziehen. Sogenannte Whistleblower wie Edward Snowden und Bradley Manning decken Skandale in US-Militär und Geheimdiensten auf - weil sie sich von der Politik im Stich gelassen fühlen. Von Christoph Sydow mehr... Video | Forum ]

Theaterstück "Assassinate Assange": Am Ende doch ein Held

Theaterstück "Assassinate Assange": Am Ende doch ein Held

SPIEGEL ONLINE - 28.09.2012

Angela Richter hat mit "Assassinate Assange" dem WikiLeaks-Gründer ein Theaterstück gewidmet. Darin zeigt sie ihn als Einzelkämpfer, der den Mainstream verabscheut. Dabei versteht doch gerade er, die Aufmerksamkeit der Massen zu nutzen. Von Judith Horchert mehr... Forum ]

WikiLeaks-Gründer: Assange wollte Filmvorführung verhindern

WikiLeaks-Gründer: Assange wollte Filmvorführung verhindern

SPIEGEL ONLINE - 12.09.2012

Der Enthüller will sich bedeckt halten: Julian Assange hat Festival-Betreibern mit einer Klage gedroht, falls sie eine vermeintlich einseitige Dokumentation über WikiLeaks zeigen sollten - vergeblich. Auch die britische Medienaufsicht weist Vorwürfe Assanges gegen die Filmemacher zurück. mehr...

Streit um WikiLeaks-Gründer Assange: Ecuadors Verbündete drohen London

Streit um WikiLeaks-Gründer Assange: Ecuadors Verbündete drohen London

SPIEGEL ONLINE - 19.08.2012

Das Drama um Julian Assange steuert auf einen neuen Höhepunkt zu: Am Nachmittag will der WikiLeaks-Gründer in London zum ersten Mal seit Monaten öffentlich auftreten. Linksgerichtete lateinamerikanische Staaten warnen Großbritannien davor, die Immunität der ecuadorianischen Botschaft zu verletzen. mehr... Video | Forum ]

Asyl in Ecuadors Botschaft: Assange kündigt öffentlichen Auftritt an

Asyl in Ecuadors Botschaft: Assange kündigt öffentlichen Auftritt an

SPIEGEL ONLINE - 17.08.2012

Ecuador gewährt Julian Assange Asyl - doch wie kommt er aus der Botschaft in London? Die Regierung in Quito fordert Unterstützung durch die Organisation Amerikanischer Staaten. Der WikiLeaks-Gründer selbst kündigt einen öffentlichen Auftritt an. mehr... Video | Forum ]

Asyl für WikiLeaks-Gründer Assange: Nervenkrieg um den berühmtesten Flüchtling der Welt

Asyl für WikiLeaks-Gründer Assange: Nervenkrieg um den berühmtesten Flüchtling der Welt

SPIEGEL ONLINE - 16.08.2012

Die Nerven in London liegen blank: Seit Ecuador WikiLeaks-Gründer Assange Asyl zugesagt hat, tobt ein diplomatischer Krieg. Ein britischer Diplomat drohte sogar mit der Stürmung der Botschaft. Außenminister Hague dementiert, stellt aber klar: Eine Ausreise des Flüchtlings soll auf jeden Fall verhindert werden. Von Marco Evers, London mehr... Video | Forum ]

WikiLeaks-Gründer: Ecuador gewährt Assange Asyl

WikiLeaks-Gründer: Ecuador gewährt Assange Asyl

SPIEGEL ONLINE - 16.08.2012

Ecuador riskiert die Machtprobe mit Großbritannien. Das Land will WikiLeaks-Gründer Julian Assange Asyl gewähren, der sich seit Wochen in der Botschaft des Landes in London aufhält. Die Briten jedoch wollen ihn nach Schweden ausliefern, wo die Staatsanwaltschaft ihn zu Vergewaltigungsvorwürfen befragen will. mehr... Video | Forum ]

Auslieferung nach Schweden: Assanges Endspiel

Auslieferung nach Schweden: Assanges Endspiel

SPIEGEL ONLINE - 30.05.2012

Die Richter haben geurteilt, doch Julian Assange kämpft weiter. Der britische Supreme Court hat entschieden, dass der WikiLeaks-Gründer nach Schweden ausgeliefert werden darf. Assanges Verteidiger setzen nun erneut auf eine Verzögerungstaktik - helfen wird es kaum. Von Carsten Volkery, London mehr... Video ]

Angeblicher WikiLeaks-Informant: Manning besaß Kopien belastender Chat-Logs

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2011

Hat Bradley Manning sein eigenes Geständnis aufbewahrt? Dem US-Soldaten wird vorgeworfen, geheimes Material an WikiLeaks weitergegeben zu haben. Dem Magazin "Wired" zufolge liegt der Anklage ein Chat-Protokoll vor, in dem Manning sich selbst belastet - gespeichert war es auf seinem Computer. mehr...

Bradley Manning: Der Freieste von uns allen

SPIEGEL ONLINE - 18.12.2011

Seinen 24. Geburtstag verbrachte er vor dem Untersuchungsrichter: Der mutmaßliche WikiLeaks-Flüsterer Bradley Manning geht einem Leben in Haft entgegen - während vor den Toren die Heldenverehrung beginnt. mehr...

Bradley-Manning-Anhörung: Angriff als Verteidigung

SPIEGEL ONLINE - 16.12.2011

Ihm drohen fünf Jahrzehnte Gefängnis, ein Leben hinter Gittern: Die US-Army hört nach eineinhalb Jahren Haft den mutmaßlichen WikiLeaks-Flüsterer Bradley Manning an. Der schmächtige Mann bleibt reglos, sein Verteidiger setzt auf Attacke - und knöpft sich den Untersuchungsrichter vor. mehr...

Anhörung in US-Basis: Mannings Anwälte werfen Gericht Befangenheit vor

SPIEGEL ONLINE - 16.12.2011

Ihm wird Feindesunterstützung und die Weitergabe von Geheimnissen vorgeworfen - nun musste sich Bradley Manning erstmals vor einem Militärgericht äußern. Die Anwälte des mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten begannen die Anhörung offensiv: Sie fordern die Ablösung des Richters. mehr...

Komplott gegen Mugabe: Wie Milliardär Branson Simbabwes Diktator schassen wollte

SPIEGEL ONLINE - 14.10.2011

Simbabwes Diktator Robert Mugabe klammert sich seit mehr als 30 Jahren an die Macht. Um den Despoten loszuwerden, wollte sich der Milliardär Richard Branson 2007 mit einer Gruppe afrikanischer Staatsmänner zusammentun. Der Plan scheiterte, nun berichtet der Brite von den Details. mehr...

Personalien: Joachim Herrmann

DER SPIEGEL - 01.10.2011

Bayerischer Innenminister Joachim Herrmann bekam sicherheitspolitische Nachhilfe in Washington. Joachim Herrmann, 55, bayerischer Innenminister, bekam Nachhilfe in Washington. Beim Amtsantritt 2007 war der Christsoziale bei den transatlantischen Fr... mehr...

Kampf gegen die PKK: USA lieferten Zieldaten für türkische Angriffe auf Kurden

SPIEGEL ONLINE - 16.09.2011

Die USA haben der Türkei intensiv im Kampf gegen kurdische Rebellen geholfen: Luftbilder von Drohnen haben Hunderte Militärschläge ermöglicht, wie von WikiLeaks veröffentlichte US-Depeschen zeigen. Sie wecken auch den Verdacht, dass deutsche Informationen für die Bombardements genutzt wurden. mehr...

Hausmitteilung: Betr.: WikiLeaks

DER SPIEGEL - 05.09.2011

WikiLeaks und der Daten-GAU. Viermal hat der SPIEGEL Geheimmaterial der Enthüllungsplattform WikiLeaks veröffentlicht: Kriegstagebücher aus Afghanistan und dem Irak, später US-Botschaftsdepeschen und Dokumente über das Gefangenenlager Guantanamo. S... mehr...

INTERNET: Die Kernschmelze

DER SPIEGEL - 05.09.2011

Im Netz sind 251 287 ungeschwärzte Botschaftskabel aufgetaucht. Der Daten-GAU gefährdet nicht nur das Leben von US-Informanten, sondern auch die Zukunft von WikiLeaks. Von Holger Stark. Vor einigen Tagen war ich in Ellingham Hall, dem georgianische... mehr...


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Politiker im Visier: So denken die US-Diplomaten

Das sagt die US-Regierung
SPIEGEL ONLINE dokumentiert die Stellungnahme der US-Regierung in Washington zur Veröffentlichung geheimer Diplomaten-Depeschen im Wortlaut - klicken Sie auf die Überschrift!
Stellungnahme des Weißen Hauses
Wir erwarten die Veröffentlichung von angeblich mehreren hunderttausend geheimen Depeschen des Außenministeriums am Sonntagabend, in denen detailliert vertrauliche diplomatische Unterredungen mit anderen Regierungen thematisiert werden.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Lageberichte für Washington sehr offen formuliert sind und oft unvollständige Informationen enthalten. Die Berichte repräsentieren weder die US-Politik als solche, noch haben sie zwangsläufig Einfluss auf politische Entscheidungen. Dennoch könnten diese Depeschen vertrauliche Verhandlungen mit anderen Regierungen und Oppositionsführern beeinträchtigen. Und wenn der Inhalt solcher vertraulicher Unterredungen auf den Titelseiten der Zeitungen auf der ganzen Welt erscheint, könnte das nicht nur Interessen der US-Außenpolitik schwer beschädigen, sondern auch diejenigen unserer Verbündeten und Freunde.

Um es ganz klar zu sagen: Solche Enthüllungen gefährden unsere Diplomaten, Geheimdienstmitarbeiter und Menschen auf der ganzen Welt, die sich hilfesuchend an die USA wenden mit ihrem Anliegen, Demokratie und transparente Politik zu erreichen. Diese Dokumente könnten auch die Namen von Personen enthalten, die oftmals in Ländern leben und arbeiten, in denen Unterdrückungsregime an der Macht sind, und die versuchen, offene und freie Gesellschaften zu schaffen. Präsident Obama unterstützt verantwortliches, verlässliches und offenes Regierungshandeln daheim und überall auf der Welt, aber diese unverantwortliche und gefährliche Aktion läuft dem zuwider.

Mit der Veröffentlichung gestohlener und geheimer Dokumente hat WikiLeaks nicht nur die Sache der Menschenrechte in Gefahr gebracht, sondern auch das Leben und die Arbeit derer, die sich ihr verschrieben haben. Wir verurteilen die Enthüllung der geheimen Dokumente und sensibler Informationen der nationalen Sicherheit aufs Schärfste.




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