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Alle Artikel und Hintergründe

Rosberg gegen Hamilton: Psycho-Duell bei Mercedes

SPIEGEL ONLINE - 11.05.2014

Rosberg gegen Hamilton: Im internen Duell bei Mercedes setzt sich stets der Brite durch, der Deutsche unterliegt. Denn nicht das Auto macht den Unterschied - sondern die Gerissenheit. mehr...

Lewis Hamilton gegen Nico Rosberg: Zwei Silberpfeile im Kampfmodus

SPIEGEL ONLINE - 06.04.2014

Drittes Rennen, dritter Sieg: Mercedes dominiert die Formel 1. Das Duell zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg birgt aber auch Konfliktpotential. Denn keiner der Silberpfeil-Piloten zieht zurück. mehr...

Formel-1-Pilot Rosberg: Natürlich will ich Weltmeister werden

SPIEGEL ONLINE - 11.03.2014

Formel-1-Weltmeister 2014? Nico Rosberg gilt als einer der Favoriten. Der Mercedes-Pilot spricht über seine Ziele und Chancen, erklärt, warum er mit der Nummer sechs fährt und was sein Verhältnis zu Sebastian Vettel ausmacht. mehr...

Formel 1: Mercedes und Red Bull präsentieren neue Boliden

SPIEGEL ONLINE - 28.01.2014

Die Hüllen sind gefallen: Im spanischen Jerez haben Mercedes und Red Bull ihre neuen Rennautos für die kommende Formel-1-Saison präsentiert. Bei den Testfahrten hat Nico Rosberg offenbar einen guten ersten Eindruck von seinem Boliden bekommen. mehr...

Motorsport: Mercedes holt di Resta in die DTM zurück

SPIEGEL ONLINE - 21.01.2014

Mercedes will in der DTM wieder angreifen. Nach drei erfolglosen Jahren ohne Titel verpflichtete der Rennstall nun Formel-1-Pilot Paul di Resta. Der Schotte hatte die bislang letzte DTM-Meisterschaft für den Konzern geholt. mehr...

Formel 1: Zusätzliche Tests finden ohne Mercedes statt

SPIEGEL ONLINE - 09.07.2013

Wegen der zahlreichen Reifenplatzer beim Rennen in Silverstone hat der Automobil-Weltverband zusätzliche Testfahrten für alle Formel-1-Teams erlaubt. Mercedes darf daran nicht teilnehmen - denn die Fia hat sich gegen einen zusätzlichen Testtag entschieden. mehr...

F-1-Team Mercedes: Der ungeliebte Nachbar

SPIEGEL ONLINE - 07.07.2013

Mercedes ist die neue zweite Macht in der Formel 1 neben Red Bull und sorgt für Aufsehen. Der Silberpfeil ist plötzlich ein Siegerauto, Motorsportchef Toto Wolff provoziert, wo er nur kann. Doch der sportliche Erfolg des Teams hat ein Geschmäckle. mehr...

Gefährliche Reifenplatzer: Fia erlaubt Testfahrten mit allen Fahrern

SPIEGEL ONLINE - 02.07.2013

Die Reifenplatzer beim Großen Preis von Silverstone beschäftigen die Formel 1: Der Automobil-Weltverband hat den Young Driver Test für alle Fahrer geöffnet. Zudem plant die Fia, die Tests um einen Tag zu verlängern. Ausrüster Pirelli will die Reifen zum Deutschland-Rennen am Wochenende überarbeiten. mehr...

Mercedes-Urteil: Red Bull plant eigene Testfahrten

SPIEGEL ONLINE - 24.06.2013

Das milde Urteil gegen Formel-1-Rennstall Mercedes wegen umstrittener Reifentests empört die Konkurrenz. Nach einem Bericht der "Times" erwägt auch Red Bull den Regelbruch. Der Rennstall von Weltmeister Sebastian Vettel hat die Pläne relativiert. mehr...

Reifen-Affäre in Formel 1: Mercedes kommt mit milder Strafe davon

SPIEGEL ONLINE - 21.06.2013

Keine Geldstrafe, kein Punktabzug: Im Streit über Testfahrten mit Pirelli-Reifen in der Formel 1 ist Mercedes glimpflich davon gekommen. Ein Tribunal des Automobil-Weltverbandes Fia sprach lediglich eine Verwarnung aus. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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