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Alle Artikel und Hintergründe

Mercedes-Rennstall vor Fia-Tribunal: Wir haben alles getan, um uns abzusichern

SPIEGEL ONLINE - 20.06.2013

Showdown im Verfahren um die umstrittenen Testfahrten in der Formel 1: Stundenlang stritten Weltverband, Mercedes und Reifenhersteller Pirelli vor dem Internationalen Tribunal. Nun muss der Richter entscheiden - doch das Urteil wird es erst am Freitag geben. mehr...

Formel-1-Testfahrtaffäre: Tag der Entscheidung für Mercedes und Pirelli

SPIEGEL ONLINE - 20.06.2013

Mit Spannung blickt die Formel 1 nach Paris. Dort müssen sich Mercedes und Reifenlieferant Pirelli vor dem obersten Fia-Gericht für die Testfahrtaffäre verantworten. Eine Bestrafung für beide scheint unausweichlich, allzu hart dürfte sie aber kaum ausfallen. mehr...

GP von Kanada: Mercedes-Affäre überschattet Vettel-Triumph

SPIEGEL ONLINE - 10.06.2013

Zum ersten Mal in seiner Karriere hat Sebastian Vettel den Großen Preis von Kanada gewonnen. Doch sein ungefährdeter Triumph verkam in Montreal zur Nebensache. Gesprochen wurde, wie in den Tagen zuvor auch schon, eigentlich nur über die Reifenaffäre von Mercedes. mehr...

Streit in der Formel 1: Test gegen den Rest

SPIEGEL ONLINE - 08.06.2013

Alle gegen Mercedes - vor dem Großen Preis von Kanada spitzt sich die Testfahrtaffäre zu. Die Frage lautet: Haben sich die Stuttgarter mit ihren heimlichen Prüffahrten in der Saison einen Vorteil verschafft? Von Freispruch bis zum Rennausschluss ist alles möglich. mehr...

Umstrittene Testfahrten: Fia eröffnet Verfahren gegen Mercedes

SPIEGEL ONLINE - 05.06.2013

Die Konkurrenz beklagte Wettbewerbsverzerrung - nun eröffnet der Automobil-Weltverband ein Verfahren gegen Formel-1-Rennstall Mercedes und Reifenhersteller Pirelli. Hintergrund sind umstrittene Testfahrten. mehr...

Formel-1-Reifentests: Mercedes muss Strafe fürchten

SPIEGEL ONLINE - 27.05.2013

Zittern nach dem Sieg: Der Automobilweltverband Fia behält sich Sanktionen gegen Mercedes vor. Rund um den Großen Preis von Monaco war bekannt geworden, dass der Formel-1-Rennstall für Pirelli Testfahrten in Barcelona absolviert und sich damit womöglich einen Vorteil verschafft hatte. mehr...

Formel 1: Top-Ingenieur Lowe wechselt zu Mercedes, Brawn bleibt

SPIEGEL ONLINE - 20.05.2013

Formel-1-Team Mercedes hat Paddy Lowe von McLaren verpflichtet. Über den Wechsel des Star-Ingenieurs zu den Silberpfeilen war seit Wochen spekuliert worden. Trotz der Neuverpflichtung bleibt Ross Brawn als Teamchef weiterhin für alle technischen und sportlichen Belange verantwortlich. mehr...

Mercedes-Blamage in Barcelona: Schlecht abgestimmt

SPIEGEL ONLINE - 12.05.2013

Nico Rosberg wurde trotz Pole-Position beim Großen Preis von Spanien nach hinten durchgereicht, Lewis Hamilton schaffte es nicht mal in die Punkteränge: Mercedes erlebte wieder ein schwarzes Rennwochenende. Das Team kann sich nicht auf die Reifenproblematik einstellen und ist intern gespalten. mehr...

Einsatz als F1-Testfahrer: Mercedes holt sich Hilfe von Kubica

SPIEGEL ONLINE - 23.04.2013

Die Neu-Ordnung beim Formel-1-Rennstall Mercedes geht weiter: Der Pole Robert Kubica soll die Stammpiloten bei den Tests am Simulator entlasten. Seit einem schweren Unfall vor zwei Jahren kämpft er um die Rückkehr in die Königsklasse des Motorsports. mehr...

Reifenwechsel-Fauxpas: Hamilton fährt falsche Box an

SPIEGEL ONLINE - 24.03.2013

Macht der Gewohnheit oder mächtig peinlich? Lewis Hamilton hat sich in der Anfangsphase des Großen Preises von Malaysia einen unglaublichen Fauxpas geleistet. Der Mercedes-Pilot fuhr zum Reifenwechsel in die Box - wählte allerdings die seines alten Teams. mehr...



Fotostrecke
Formel-1-Fahrer 2014: Fünf Weltmeister, drei Neue und "Disco Dan"
Formel 1: Rennkalender 2014
Rennen Datum Großer Preis von (Ort)
1 16.03. Australien (Melbourne)
2 30.03. Malaysia (Sepang)
3 06.04. Bahrain (Manama)
4 20.04. China (Shanghai)
5 11.05. Spanien (Barcelona)
6 25.05. Monaco (Monte Carlo)
7 08.06. Kanada (Montreal)
8 22.06. Österreich (Spielberg)
9 06.07. Großbritannien (Silverstone)
10 20.07. Deutschland (Hockenheimring)
11 27.07. Ungarn (Budapest)
12 24.08. Belgien (Spa-Francorchamps)
13 07.09. Italien (Monza)
14 21.09. Singapur (Singapur)
15 05.10. Japan (Suzuka)
16 12.10. Russland (Sotschi)
17 02.11. USA (Austin)
18 09.11. Brasilien (São Paulo)
19 23.11. Abu Dhabi (Abu Dhabi)

Formel-1-Saison 2014: Die wichtigsten Änderungen
Motor
Die Ära der Saugmotoren ist vorbei. Statt der 2,4-Liter-Triebwerke mit acht Zylindern stecken nun 1,6-Liter-Turbomaschinen mit sechs Zylindern unter der Fahrzeugabdeckung. Pro Saison darf ein Fahrer nur fünf Motoren einsetzen, bisher waren es acht. Ab dem sechsten Motor muss er aus der Boxengasse starten.
Hybridsystem
Das Hybridsystem ERS (Energy Recovery System) liefert pro Runde zusätzlich 160 PS für 33,3 Sekunden. Die beiden Elektromotoren speisen sich aus der Wärmeenergie des Abgasstrahls sowie kinetischer Energie des Bremsvorgangs.
Spritlimit
Erlaubt sind für jedes Rennen nur noch 100 statt bislang 150 Kilogramm Sprit. Die Folge ist, dass die Fahrer verbrauchsschonender fahren müssen. Wer nur auf dem Gaspedal steht, wird das Ziel nicht erreichen.
Fahrzeugnase
Sie wurde drastisch abgesenkt. Zuletzt war eine Maximalhöhe von 55 Zentimetern erlaubt. Nun sind es nur noch 18,5 Zentimeter von der Spitze der Rennwagen zum Boden. Die Nasen liegen damit unwesentlich höher als der Frontflügel. Der Grund für die Änderung: Durch die noch tiefer liegende Wagenspitze soll bei Kollisionen die Gefahr weiter gemindert werden, dass andere Piloten von ihr getroffen werden.
Frontflügel
Er ist schmaler geworden. Statt 1,80 Metern beträgt die erlaubte Maximalbreite 1,65 Meter. Auswirkung hat das auf die sogenannten Endplatten, die für die Luftführung vor den Vorderreifen wichtig sind.
Heckflügel
Das untere Heckflügel-Element, der sogenannte Beamwing, ist nicht mehr erlaubt. Für die Ingenieure besteht auch hier die Herausforderung darin, den dadurch verlorenen Abtrieb zu kompensieren.
Auspuff
Nur noch ein Endrohr ist erlaubt. Bislang wurden die Abgase über zwei seitliche Kanäle abgeleitet und so auf das Heck geführt, dass auch dadurch weiterer Abtrieb erreicht wurde, sprich: eine bessere Straßenlage. Das neue Endrohr muss mittig angebracht sein.
Startnummern
Erstmals tragen die Piloten nicht mehr die Startnummern nach der Abschlussrangliste der vorhergehenden Saison. Nur die 1 ist weiter dem Titelverteidiger vorbehalten, ansonsten durften sich die Piloten ihre Startnummer aussuchen. Zur Wahl standen Zahlen von 2 bis 99.
Strafen
Es gibt nun Strafpunkte für bestimmte Vergehen. Diese werden in einem Jahr zusammengerechnet, ähnlich wie bei der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Kommt ein Fahrer auf zwölf Punkte, muss er ein Rennen pausieren. Eine Verwarnung, beispielsweise wegen des Überfahrens einer durchgezogenen Linie, hat einen Punkt zur Folge. Eine Durchfahrtsstrafe zieht zwei Punkte nach sich. Wird ein Pilot beim Qualifying von einem Gegner extrem behindert, muss der Übeltäter nicht nur fünf Plätze in der Startaufstellung nach hinten, sondern bekommt auch drei Punkte. Eine Rückstufung von zehn Startplätzen (zum Beispiel als Schuldiger einer Kollision) bedeutet fünf Strafpunkte. Zudem können die Rennkommissare 2014 schon für kleinere Vergehen wie Verlassen der Fahrlinie Fünf-Sekunden-Strafen aussprechen.
WM-Punkte
Wie in den vergangenen Jahren bekommen die zehn besten Fahrer des Rennens Punkte, der Sieger erhält 25. Neu ist, dass es beim letzten der 19 Rennen in Abu Dhabi die doppelte Punktzahl gibt. Der Sieger erhält dann 50 Zähler, der Zweite 36 statt 18, und für Platz zehn gibt es anstatt eines Punktes dann zwei Zähler.
Die neue "Power Unit"

Fotostrecke
Formel-1-Autos 2014: Ameisenbären und ein Staubsauger
Formel 1: Teams und Fahrer 2014
Team Fahrer 1 Fahrer 2
Red Bull Sebastian Vettel Daniel Ricciardo
Ferrari Kimi Räikkönen Fernando Alonso
Mercedes Nico Rosberg Lewis Hamilton
Lotus Romain Grosjean Pastor Maldonado
McLaren Jenson Button Kevin Magnussen
Sauber Adrian Sutil Esteban Gutiérrez
Force India Nico Hülkenberg Sergio Pérez
Toro Rosso Jean-Eric Vergne Daniil Kwjat
Williams Felipe Massa Valtteri Bottas
Caterham Marcus Ericsson Kamui Kobayashi
Marussia Max Chilton Jules Bianchi



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